Unterstützung für mittelständische Unternehmen

Volksbank unterzeichnet synthetische Verbriefung mit EIF und EIB

Freitag, 11. September 2020 | 08:01 Uhr

Bozen – Als erste Regionalbank in Italien hat die Volksbank eine synthetische Verbriefung mit EIF und EIB abgeschlossen. Das Gesamtvolumen der Finanzierungen an den Mittelstand beläuft sich auf rund 700 Millionen Euro.

Die Zusammenarbeit von Volksbank, Europäischem Investitionsfonds (EIF) und Europäischer Investitionsbank (EIB) steht ganz im Zeichen der Unterstützung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU). Die Investition von EIF und EIB belaufen sich auf rund 100 Millionen Euro. Damit wird in ein Portfolio von Krediten an mittelständische Unternehmen in Südtirol, dem Trentino und dem Veneto von insgesamt 700 Millionen Euro investiert, die die Volksbank im Rahmen ihrer Finanzierungstätigkeit vergeben hat. Es ist eine bedeutende Fortführung einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit und stärkt die Kreditvergabe an die Unternehmen in der Region.

Die synthetische Verbriefung, die diese Darlehen bündelt, wurde gestern unterschrieben. Das Portfolio besteht aus Darlehen an rund 3600 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen im Einzugsgebiet.

„Wir freuen uns besonders, mit dieser erstmalig durchgeführten Transaktion die Kreditvergabe an Unternehmen in Südtirol, im Trentino und im Veneto weiter zu stärken. Dies festigt weiter die Solidität und die Finanzstärke der Volksbank“, sagte VolksbankVizegeneraldirektor und CFO Martin Schweitzer.

„Wir freuen uns, zum Erfolg der ersten synthetischen Verbriefung der Volksbank beigetragen zu haben, die die KMU in der Region unterstützt. Angesichts der schwierigen Zeiten, die die europäischen Volkswirtschaften durchleben, zeigt die Operation den konstanten Beitrag von EIF und EIB bei der Erleichterung des Zugangs zu Krediten für KMU“, sagte Alessandro Tappi, Chief Investment Officer des EIF.

Von: mk

Bezirk: Bozen

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