Von: mk
Bozen – Seit zwölf Jahren bringt der Wirtschaftstag für Berufsschülerinnen und -schüler jedes Jahr Jugendliche aus ganz Südtirol und Vertreter verschiedener Berufe zusammen. Über 90 Schülerinnen und Schüler erhielten einen positiven Ansporn für ihren zukünftigen Einstieg in die Arbeitswelt und nahmen an Workshops zum Thema Bewerbung und Schlüsselkompetenzen teil.
Zu Beginn der Veranstaltung berichteten fünf Testimonials von ihrem Karriereweg und den Plänen für ihre berufliche Zukunft. Unter den Gästen waren Marianna Burato (Etrebelle, Bozen), die Managerin eines Sägewerks Astrid Rier (Rier Holz GmbH, Sand in Taufers), Fitnesstrainer Daniele Zanon (Bozen), Bäckerin Karoline Fuchs (Bäckerei Fux, Meran) und Schneiderin Giulia Sarzo (Casa Needles, Meran).
In praxisorientierten Workshops erhielten die Jugendlichen wertvolle Informationen zu verschiedenen Aspekten des Berufseinstiegs. Im Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie gelingt der Einstieg in die Arbeitswelt? Wie verwandele ich ein Vorstellungsgespräch in eine echte Chance? Wie erstelle ich einen überzeugenden Lebenslauf und wie kann ich ihn mit Hilfe der künstlichen Intelligenz verbessern? Welche Schlüsselkompetenzen sind für mein späteres Leben wichtig? Die Workshops wurden in Zusammenarbeit mit den Experten Elena Faccio (Beraterin und Coach für Soft Skills), Christoph Pillon (Head of Business Development Karriere Südtirol), Dorotea Postal (Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung), Florian Pallua (Forum Prävention), Irene Visentini und Sofía Sánchez (Studio Comune) und Marina Giori (Randstad HR Solutions) durchgeführt.
„Es ist die Aufgabe der Handelskammer, die Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft zu fördern. Der Wirtschaftstag gibt den Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Praxis und unterstützt sie dabei, gut vorbereitet in die Arbeitswelt einzusteigen“, erklärt Michl Ebner, Präsident der Handelskammer Bozen.
Das WIFO – Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen organisierte den Wirtschaftstag für Berufsschüler/innen in Zusammenarbeit mit der deutschen und italienischen Berufsbildung sowie den Fachschulen für Land-, Forst- und Hauswirtschaft.




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