36-Jähriger muss ins Gefängnis

Bozen: Ein Jahr und drei Monate Haft nach Messer-Attacke

Mittwoch, 19. April 2017 | 16:27 Uhr

Bozen – Jener 36-jährige Tunesier, der am Ostermontag einen 26-jährigen Mann aus dem Senegal in Bozen mit einem Messer verletzt haben soll, wurde im Rahmen eines Schnellverfahrens zu einem Jahr und drei Monaten Haft verurteilt. Die Haftstrafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt.
Der Angreifer war von den Carabinieri in der Nähe des Bahnhofs festgenommen worden.

Dem Tunesier wurde neben Körperverletzung vorgeworfen, gegen ein Aufenthaltsverbot in Bozen verstoßen zu haben. Die Auflage bleibt weiterhin aufrecht.

Sobald der richterliche Vergleich rechtskräftig ist, muss der 36-Jährige die Strafe absitzen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "Bozen: Ein Jahr und drei Monate Haft nach Messer-Attacke"


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gauni2002
gauni2002
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Warum lässt man bei solchen Leuten nicht Gnade vor Recht gehen und man schickt sie in die Heimat, dann würde der Staat Steuer sparen. 

Audi
Audi
Tratscher
1 Monat 7 Tage

I tatn des Johr ositzn lossn und die kostn für des Johr soll er mit hab und Gut ozohln , und donoch hamschickn auf nimmer wiedetsehn

ThunderAndr
ThunderAndr
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Lächerliche Strafe!!!

ThunderAndr
ThunderAndr
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Da haben sie ja dem Pius mehr gegeben!

witschi
witschi
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

der reist freiwillig ab. meno male

Pietz
Pietz
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Einen Südtiroler oder Italiener hätten sie einen Mord angehängt..sind es diese Sorte von Menschen, dann wird anders entschieden..das wird noch einmal Krachen und die dafür gesorgt haben ..kriegen richtig Angst.

Staatsfeind
Staatsfeind
Grünschnabel
1 Monat 6 Tage

Was hat das Opfer davon? Ein Verbrecher schädigt ein Opfer. Als Konsequenz wird er auf Kosten anderer eingesperrt, die wiederum durch Steuern geschädigt werden. Im Gefängnis wird er laut Erfahrung eher noch krimineller. Das Opfer geht leer aus. Das nennt man dann Gerechtigkeit.
In erster Linie sollte immer die Entschädigung des Opfers stehen. D.h. der Verbrecher hat für alle Kosten, die dem Opfer entstanden sind, Kosten für Krankenhaus und Gericht, aufzukommen. Wenn er das nicht kann muss er solange Zwangsarbeit verrichten bis alle Kosten gedeckt sind.

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