Ermäßigung bis zum 31. Dezember 2022

Bozen: Gemeinde-Apotheken übernehmen Mehrwertsteuer für Tampons

Sonntag, 04. Juli 2021 | 18:08 Uhr

Bozen – Die Gemeinde Bozen hat sich dazu entschieden, die Mehrwertsteuer für Tampons und Binden zu übernehmen, welche 22 Prozent beträgt. Die Mehrwertsteuer für Binden und Tampons wurde 1973 eingeführt und ist, wie andere Waren des täglichen Bedarfs, mit der Zeit von 12 auf 22 Prozent gestiegen.

Für die Ermäßigung der Mehrwertsteuer beim Kauf von Damenbinden werden die sechs Bozner Stadtapotheken bis zum 31. Dezember 2022 aufkommen, so berichtet Alto Adige online. Die Initiative wird von der Kommission für Chancengleichheit und dem Amt für Familie, Frau, Jugend und Sozialförderung in Form von Sensibilisierungs- und Informationskampagnen unterstützt.

Von: lup

Bezirk: Bozen

Kommentare

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12 Kommentare auf "Bozen: Gemeinde-Apotheken übernehmen Mehrwertsteuer für Tampons"


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walburga
walburga
Neuling
20 Tage 7 h

Wer kauft Tampon und Binden in den Apotheken, wohl diejenigen die aufs Geld e nicht schaun müssen also frag ich mich schon wem ist da geholfen ??

sarnarle
sarnarle
Superredner
20 Tage 11 h

Eine Frechheit von Seiten des Staates für Hygieneartikel einen Mehrwertssteuersatz von 22% zu anzuwenden.

Hupsstupspups
Hupsstupspups
Tratscher
20 Tage 9 h

Wozu braucht man Tampons???? Und was soll das ein????

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
19 Tage 19 h

Hahaha

Missx
Missx
Kinig
20 Tage 10 h

Und sind dann trotzdem noch teurer als bei DM, MPreis, und Co….?

Tina1
Tina1
Tratscher
20 Tage 11 h

Und Medikamente obwohl verschrieben kann man sich selber bezahlen 😡

Neumi
Neumi
Kinig
19 Tage 18 h

Nicht bei entsprechender TIcketbefreiung.

Alle anderen Medikamente kannst du übrigens von der Steuer absetzen, da kriegst du mehr als nur die Mehrwertsteuer wieder raus.

Zugspitze947
19 Tage 20 h

Solche Besteuerung st einfach erbärmlich aber das PLEITEUNTERNEMHEN ITALIA hat keinerlei Anstand 🙁

Missx
Missx
Kinig
19 Tage 17 h

@Zugspitze
HDF

Storch24
Storch24
Kinig
19 Tage 20 h

Finde ich eine Frechheit. Vor 50 Jahren hatten unsere Frauen wenig oder kein Geld und trotzdem hat man sie gekauft. Verwendet das Geld in Sinnvolleres.

Kingu
Kingu
Tratscher
19 Tage 21 h

Also die Kosten von Tampons ist wohl die kleinste Ausgabe, welche eine Frau hat, sieht man die Kaufgewohnheiten der meisten Damen. Überhaupt wenn man bedenkt, dass 63 % des Kaufvolumens von Frauen ausgeht. Da wäre wohl besser gewesen, der Staat verschenk die Pille.

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

naja einmal eine Ausgabe eines Ei-Föhns auslassen und schon ist mehr gespart als mit der IVA in den Stadtapotheken!

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