Tiroler Bauer wurde zu hohem Schadenersatz verdonnert

Das Kuh-Urteil und seine Folgen: Kärntner Bauer zeigt sich selbst an

Donnerstag, 07. März 2019 | 10:35 Uhr

Hermagor – Das umstrittene Urteil nach der tödlichen Kuh-Attacke in Tirol schlägt nach wie vor hohe Wellen. Am 28. Juli 2014 war im Pinnistal, einem Seitental des Stubaitals, eine 45-jährige Deutsche, die mit ihren Hund unterwegs war, von Kühen plötzlich attackiert und zu Tode getrampelt worden. Laut erstinstanzlichem Urteil im Zivilprozess muss der Bauer dem Witwer und dem Sohn rund 180.000 Euro sowie eine monatliche Rente an die beiden in der Höhe von insgesamt rund 1.500 Euro zahlen. Der gesamte Streitwert des Prozesses lag bei rund 490.000 Euro. Nun fordert ein Bauer in Kärnten Klarheit über die Rechtslage.

Deshalb hat er sich nun selbst bei der Bezirkshauptmannschaft Hermagor angezeigt. Wie der ORF Kärnten berichtete, will der Landwirt wissen, ob die Rinderhaltung auf den Almen gegen das Kärntner Landessicherheitsgesetz verstößt.

Georg Hubmann, Obmann der Agrargemeinschaft Weißbriach im Bezirk Hermagor, argumentiert, dass Tiere laut dem Kärntner Landessicherheitsgesetz so verwahrt oder gehalten werden müssten, dass Menschen nicht verletzt werden können, da sonst eine Verwaltungsübertretung vorliege. Es sei jedoch praktisch unmöglich, auf der Alm mit Wanderwegen, die durch Kuhweiden führen würden, diesen Anforderungen zu entsprechen, so Hubmann.

Er wolle nun erfahren, ob es rechtens sei, wenn man die Almwirtschaft weiterführe wie bisher oder ob Maßnahmen ergriffen werden müssten.

Konkret geht es um die gemeinschaftliche Rinderhaltung auf der Möselalm. Dort gebe es frei laufende Kühe, eine bewirtschaftete Almhütte sowie Wanderer, die manchmal auch mit Hunden unterwegs sind. Kommt die Bezirkshauptmannschaft nun zum Schluss, dass die Rinderhaltung in der jetzigen Form rechtswidrig sei, könne die Konsequenz nur eine Alm entweder ohne Wanderer oder ohne Kühe sein – und das könne es ja nicht sein, meinte Hubmann.

Vonseiten der Bezirkshauptmannschaft hat es zu der Selbstanzeige keine Auskünfte gegeben, da bei einem laufenden Verfahren die Amtsverschwiegenheit gelte. Bei der Agrargemeinschaft hofft man, dass eine Entscheidung  noch vor dem Almauftrieb fällt.

Von: mk

Kommentare

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62 Kommentare auf "Das Kuh-Urteil und seine Folgen: Kärntner Bauer zeigt sich selbst an"


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Staenkerer
18 Tage 21 h
seit jeher wurde vieh auf de olmen getriebn, seit jeher hots bergfex gebn, sein weit über hundert johr isch tourismus zi verzeichnen und wondern in mode kemmen, und es hot a mitanond von rindvieh und wondrer, von fauna und flra und wondrer gebn, je moderner de zeit, je studierter de leit, um so wieniger verständnis fürs mitanond gibs von der seite! enn der moderne mensch nit wieder den respekt vor de tiere findet, werd des koan einzelfoll bleibn! mir lebn mit der natur, von der natur, inmitten von lobdwirtschoftlich geprägten lond und sollten entlich wieder lernen das mir menschen des… Weiterlesen »
maria zwei
maria zwei
Superredner
18 Tage 21 h

staenkerer….wie recht du hast!!!

schreibt...
schreibt...
Tratscher
18 Tage 20 h

Als allererster muß der Mensch wieder Respekt von Seinesgleichen lernen! Denn da fehlt’ s auch gewaltig!!!

Krissy
Krissy
Superredner
18 Tage 20 h

@stänkerer
Heutzutage ist es halt wichtigerer das neueste Smartphone, mit möglichst vielen Apps zu haben.

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 20 h

Auf Almen die Wege welche durch Viehweiden führen einfach rechtlich apsperren und die Sache hat sich erledigt.

Staenkerer
18 Tage 19 h

@Mikeman a a lösung ins selber in a labyrint von zäune und mauern zu manövriern lei weil einige??? naaa zu viele ihrn verstond, insofern voehonden, nit benutzn??
einzäunen kimmt anbschuldspruch für den bauer gleich:
warum?
koan zaun = schuld von ondre!
koan schild= schuld von obdre!
zaun kaput und schild übersechn= schuld von ondre = kaput geat nit, schilder muaß auf mein weg sein nit i aufn richtigen!
jo, hobn mir ins glott so rückentwickelt, das ständig ondre auf inser wohl ochtn müßn? wenn de es nit tien, werd geklog? eigenverantwortung ade, brauchts nimmer! denb an depp findet man jo ollm!

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 16 h

Versetz dich mal in die Situation des Bauerns welcher verurteilt wurde dann
Da gibts wohl keinen Diskussionsraum mehr,entweder Abzeunen oder Vieh nicht auf die Alm.Vielen ist anscheinend immer noch nicht klar welches Ausmaß die Spinnerei heute angenommen hat .
die heutige Spinnerei angenommen hat

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Tratscher
18 Tage 15 h

immer mehr Menschen entwickeln sich zu Rindfieher und dann ist ein Konflikt zweier Spezies nicht ausgeschlossen 😂😂😂😂😂😂😎

Staenkerer
18 Tage 14 h
@Mikeman i bin jo voll bei dir und versteh den urteilsspruch gegen den bauer a nit! i kritisier jo de dummheit einiger zeitgenossn, eigentlich zu vieler, de solche situationen auferbeschwörn, bei de a unschuldiger, und i sich den bauer als unschuldig, in n den ruin getriebn werd! wenn mensch und tier nebenanonder auf der olm nit plotz hobn, nor war i für menschenfreie olmen, denn schlußendlich muaß man jo de einzäunen damit nix passiert, nit de oan rindviecher! wer in der natur nit respekt zoag vor de fefahrn de dort lauern, soll in ihrem habitat bleibn, in de dörfer und… Weiterlesen »
Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
18 Tage 12 h

@Staenkerer
… ich gebe dir da vollkommen recht, bin aber gleichzeitig verwundert wieso ihr Zäune für Kühe ablehnt, andererseits aber den Kleinstbauern Schutzzäune für Schafe und Ziegen anratets, zumal es diese noch sehr viel länger, höher, umständlicher und gefährlicher für Wildtiete bräuchte???

Staenkerer
18 Tage 12 h

@Landschaftspfleger i wor nie für de “antiwolfszäune”, denn onderswo geats mit gute herdenhunde a, ober jeder bauer konn es tien oder ebn nit!
ober das es jetz no an antimenschzaun brauchbisch absurd!
wie soll des a gien? an hohen wolfszaun rund um jedn olmbesitz und zwoa, drei eingezäunte wonderwege durch den olmbesitz, so das de olm in drei- vier eingezäunte flächn aufgetoalt isch und sich nit amoll mehr des olmvieh vom gleichn bauer trifft?

bern
bern
Superredner
18 Tage 10 h

@Mikeman
die Sache läuft ganz einfach: wir werden heuer während der Weidesaison den Zutritt von Hunden komplett verbieten.
Wenn das noch nicht reicht, dann wird der Zutritt für ALLE Wanderer und Mountainbiker vom 20.6 bis 20.10 verboten. Die Alm gehört den Almbauern und die können den Zutritt verbieten, so wie du es zu deinem Geschäft oder Wohnung machen kannst.

ivo815
ivo815
Kinig
18 Tage 9 h

@Staenkerer
1. der Weg, auf dem es zum Unglück kam, ist einer der meist begangensten zu österreichischen Almen
2. es war bereits mehrmals zu gleichgearteten Problemen mit Rindern des beklagten Bauern gekommen
3. der Aufwand, den Weg für Touristen sicher zu gestalten, hätte um die 200€ betragen

Somit hat der Bauer fahrlässig gehandelt, auch wenn die Touristin vollkommen blauäugig mit Hund an der Rinderherde vorbei wollte.

Staenkerer
18 Tage 9 h

@ivo815 tjo, do trotz mehreren “vorfällen” de gemeinde nit de 200€ investiert hot um den weg sicher zu mochn, hoaßt des für mi:
1. de gemeinde hot a gschlofn
oder, wos worschenlicher isch
es pilgertn a menge leit durch den besitz von den bauer und für de gutmütigkeit das er des tolleriert, muaß er ihn no idiotnsicher mochn … honn i des richtig verstondn?
tjo, sem isch es höchst an der zeit das de bauern de schottn dicht mochn- sprich: den durchgong verbieten!

Pacha
Pacha
Tratscher
18 Tage 1 h

@ivo815…… du wirfst dem Bauer auf seinen eigenen Grund und Boden Fahrlässigkeit vor? Dir ist wohl klar was das bedeutet und welche Reaktionen es dann geben wird? Privat ist privat! Jegliches unbefugte Betreten kommt dann einer Besitzstörung gleich und kann rechtlich geahndet werden.

StreetBob
StreetBob
Tratscher
18 Tage 1 h

Genau des isch es!!! A „Bergfex“ woass wia man sich verholtet!! Lei de gonzn Möchtegernwonderer sein es Problem. Und für de sem…. isch a Wonderung afn Etschdomm viiiel besser!!!

Staenkerer
17 Tage 23 h

@StreetBob 😂🤣😃😄 sell geat nit ,wegn de pestiziede ..😷😱

Mikeman
Mikeman
Kinig
17 Tage 21 h

Bestimmte ………….. sollte man am besten ignorieren, nur vergeudete Zeit und
Ärger :-((((

ivo815
ivo815
Kinig
17 Tage 20 h

@Pacha der Weg ist öffentlich

franzsimmer
franzsimmer
Grünschnabel
17 Tage 15 h

Eben nicht, wie das Urteil im Falle des Radfahrers, der an einem Weidezaun hängen geblieben ist, zeigt. Selbst wenn du absperrst bist du verantwortlich, wenn sich jemand trotzdem verletzt. Das ist ja das Problem.

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
18 Tage 20 h

Ich finde es einen totalen Schwachsinn einen folgsamen Hund auf der Alm an der Leine zu halten.
Ich bin mein Leben lang mit Hunden unterwegs und ja es gab öfters Zwischenfälle mit Kühen, aber die Kühe sehen die Bedrohung nur beim Hund und beachten den Mensch gar nicht. Wenn der Hund flüchten kann hat er leichtes Spiel und lässt die Rindfiecher ganz schön dumm dastehen.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
18 Tage 19 h

geh lieber zum Würstelstand in Meran! 😁

einesie
einesie
Grünschnabel
18 Tage 18 h

Ich finde einen totalen Schwachsinn was du schreibst!
Du kannst deinen Hund auf deinem privatrm Grundstück frei laufen lassen. Überall anders ist er anzuleinen. Punkt!

Staenkerer
18 Tage 15 h
irgendwie hosch jo recht! tiere, vor ollem hunde, lernen glei ihre grenzen wenns eng werd für sie! a gwchicht dazua: vor jahren hobn mir an mittelgroßn hund kopp, der in insern eingezäuntn wiesl sein revier kopp hot ober a gerne mitgewondert isch, kühe hob ihn sehr interessiert, ober, da angeleint, wor nix damit … bis a besucher es eingongsgatter offn glossn hot und er auf de nahe, mit hüterzaun begrenzte weide mit kühe kemmen isch! er stürmte bellend auf de kühe los, de sich noch a poor sprünge umgedrahnt hobn und ihn gejog hobn! yein interesse an jühe isch schlogortig… Weiterlesen »
Blitz
Blitz
Universalgelehrter
18 Tage 15 h

@einesie Genau, und koane Diskussion !

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

(Auch) ein folgsamer Hund wird sein Herrchen verteidigen wollen.
Und dann geht der Spaß richtig los.

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
18 Tage 11 h

… sorry, mit ist das in deinem Post erst beim zweiten Mal lesen aufgefallen. Eine der Kuh-Attacken fand ja auch gegen einen kleinen Hund statt, der dann Schutz bei seinem Frauchen suchte – die Kuh im Schlepptau.

bern
bern
Superredner
18 Tage 10 h

@Mikeman
die Sache läuft ganz einfach: wir werden heuer während der Weidesaison den Zutritt von Hunden komplett verbieten. Genauso wie ein Geschäftsbesitzer den Zutritt für Hunde verbietet. Wer auf die Alm will, muss ganz einfach den Hund zuhause lassen.

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Tratscher
18 Tage 1 h

Dagobert@
da hast Du Recht, ein Hund hat genaso das Recht frei zu laufen, Ausnahme “Wohngebiet ” so fern er auch gut erzogen wurde! eine Alm ist auch kein Montain Biker Gebiet wie viele es zu glauben denken ist ein Naturgebiet, die Heimat der Tiere, Wolf Bär Wild und mehr!!!
ich bin mit meinem Vierbeiner “IMMER UNGELEINT AUF DIE ALMEN UNTERWEGS” ohne Probleme, gute Erziehung ,da gibt’s das Sprichwort “Wie das Herrchen so der Hund”

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Tratscher
18 Tage 1 h

Dagobert@
Super..

https://youtu.be/8GzeM0piY64

TF1
TF1
Tratscher
18 Tage 20 h

Kühe ,Kälber ,Ochsen, Pferde alles hat auf der Alm Platz und kann bleiben ,nur die Rindviecher solln zu Hause bleibn!

netzexperte
netzexperte
Neuling
18 Tage 19 h

Wie wäre es, einfach eine Haftpflichtversicherung gegenüber Dritten abzuschließen? Dann wäre der ganze Spuk nicht mal die Rede wert. Und keiner soll mir jetzt sagen, dass Bauern nicht das Geld dazu hätten.

altmeraner
altmeraner
Grünschnabel
18 Tage 15 h

Habe ich nicht verstanden. Ich muss mich also versichern, weil fremde Leute ungefragt auf meinen Grundstück rumlaufen. Muss ich mich dann auch versichern, für den Fall dass sich ein Einbrecher in meinem Haus verletzt?

Italo
Italo
Grünschnabel
18 Tage 12 h

netsexperte)Vieleicht gibs für die Haftpflichtversicherung koan Beitrog?

Staenkerer
18 Tage 11 h

do geats wollbeher ums prinzip, nit ums geld! sem mog bold jeder a versicherung gegen dritte obschließen, denn wenn heit a einbrecher ban einsteign vom drittn stock oarfollt, krieg sicher a der hauseigentümer, oder der maurer oder der balkonbauer de schuld!
des kling jo wie a einlodung an de “dritten” zu tien und lossn wos se welln!
wos sollnninsre kinder lernen? “brauchsch nimmer aufpassn, jemand zohlt sicher (drauf) deswegn ….”

Schnauzer
Schnauzer
Grünschnabel
18 Tage 11 h

@netexperte
A Hoftpflicht weart der schun hobm, obo laut Gerichtsurteil soll des jo “grob fahrlässig” gewesn sein……ob sebm a Versicherung zohlt….? i glab dos jedo vonünftige Baur a Hoftpflicht hot, amol i riskierat net ohne zi bleibm.
……obo des Urteil isch jo trotz allem a schweinerei und nebm di Knoschpm…

bern
bern
Superredner
18 Tage 10 h

@netzexperte
Eine Versicherung zahlt bei großer Fahrlässigkeit nicht. Und das war ja der Hammer im Tiroler Urteil, dass der Richter von Fahrlässigkeit (NICHT leichter Fahrlässigkeit) gesprochen hat.

flooh
flooh
Neuling
18 Tage 9 h

dann sag mir bitte gegen was man sich alles versichern muss. zuletzt gegen versicherungen?

Parteikartl
Parteikartl
Grünschnabel
18 Tage 20 h

Die Kühe sind ein friedliches Wesen, doch wenn sie von weitem einen Hund erspähen, ists mit dem Frieden vorbei! Was auch logisch ist, als auf dem Land aufgewachsene Person weiß man das.
Deshalb muß hier auch auf die “Unvernunft” dieser Person mit dem Hund an der Leine und von alldem was Landwirtschaft ausmacht keine Ahnung hat hingewiesen werden!
Kühe sind auf Almen kein Problem für sich auf Steigen bewegende Wanderer, sie dürfen sich aber einem “Kalb” nicht nähern da dreht die Gutmütigkeit der Kühe schnell ins Gegenteil, hingegen ein Stier ist anders!!

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
18 Tage 19 h

ich würde die almen ordentlich absperren für touristen.
es isch net meglich,dass de olls derfn und mir zohln olm .
weg mit den tourismus

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 16 h

Ist leider der einzige Weg sich vor D……. zu schützen aber was noch viel wichtiger wäre ist sich in Seilschaften zusammenzuschliessen und einfach das Betreten von Privatgrūnden sei es im Tal als auf den Almen zu verbieten dann kümmern sich Rechtsanwälte um den Rest.Ist bestimmt nur eine Frage der Zeit und des wird so kommen,es kann ja nicht sein dass Fremde auf Privatgrung bald tun können was sie wollen.

Staenkerer
18 Tage 12 h

@Mikeman werd leider so weit kemmen und i hat verständnis dafür!
mit de richtersprüch, weit weg von jeden nachvollziehbarer logik, werd des woll erzwungen!

centralina
centralina
Neuling
18 Tage 17 h

So weit werds no kemm, dass die Baurn olle iare Olbm sperrn!! Tat i a, af jedn Foll!
Und wos sein des heintzitoge bitte welche Zuistände, dass niamand mehr a Eigenverontwortung hobn braucht! Sebm spring i a van Fensto ausn und do Maura odo do Fenstobaua hot die Schulde!! Daidai! Des isch bol nima normal!!!

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
18 Tage 21 h

wor a guate idee. iaz schaugmer woa sie urteilen, die schreibtischpolizisten

Kibra
Kibra
Grünschnabel
18 Tage 17 h

bin nicht für das absperren der Almen sondern fūr ein Hundeverbotsschild und wer sich nicht daran haltet und es passiert etwas ist selber Schuld nb.bin selber Hundebesitzer aber ich wäre dafür ich habe noch eine Eigenverantwortung die leider bei vielen abhandengekommen ist.

andr
andr
Superredner
18 Tage 19 h

wir gehen auf den puren Wahnsinn zu (ich bin kein Bauer)

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 13 h

@ altmeraner
“Habe ich nicht verstanden. Ich muss mich also versichern, weil fremde Leute ungefragt auf meinen Grundstück rumlaufen.”

Genau so ist es , du wirst gute zweimal um die Nase geführt:
Fremde welche auf deinem Privatgrung überhaupt nix zu suchen haben dürfen
ohneweiteres dort rummlaufen und nicht genug des Guten ,im Falle dass ihnen dort auch noch was passieren sollte BIST DU DAFÜR VERANTWORTLICH !!! Sowas nennt man bei uns auch noch Demokratie 😡

Schnauzer
Schnauzer
Grünschnabel
18 Tage 11 h

@Mikeman
Genau….und wenn ba mir Oando einbricht und kuglt die Stiege oche bin i schuld weil se zu stickl isch….SO ISCH BA INS DIE GESETZESLAGE!!!!!!!

Protler
Protler
Grünschnabel
18 Tage 15 h

Ein Großteil der Bauern lebt im Nebenerwerb vom Tourismus -und das GUT…vom Grundverpachter für Skipisten über Saisonarbeit am Lift und in der Gastronomie. @Giftzwerg…Sprechen wir in 10 Jahr noch einmal darüber nachdem du den Tourismus abgeschafft haben…

Staenkerer
18 Tage 12 h

vom de touristn lebn hoaßt no long nit das man man für sie nirrenfreiheit einführn muß… oder?
wenn i in irgend an fremden lond urlaub moch, des a vom tourismus leb, und dort ban wondern ins meer, in an see, fluß, foll, konn i a nit den jeweiligen besitzer des uferstreifens belongen, weil koan zaun wor? und wenn mi dort a schlonge beißt a nit jammern das nit olle 10m a woenschild gheng isch … oder schun?

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 15 h

@ TF1
“………… ,nur die Rindviecher solln zu Hause bleibn!

Kannst Dir vorstellen , gerade die findest überall 😁

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 13 h

@ netzexperte
Dann bekommt der Bauer entweder hundert Auflagen ansonsten erfinden die bestimmt eine Lücke und er sitzt wieder zumindest teilweise in der Sch…..
daher ist  absperren und scharfe Rechtskanzlei die beste Lösung um mit unerlaubten Zugang abzurechnen.

DerTom
DerTom
Grünschnabel
18 Tage 12 h

jeder in seinem habitat und wo man gebohren ist – anderfalls muss man sich respektieren, anpassen und integrieren (sollte auch bei den menschen gellten-)

wahnsinn
wahnsinn
Grünschnabel
18 Tage 2 h

Die bauern meinen sowieso das ihmene die welt kaert.
Es gib schun a menschen de wos onderer meinung sein. Ok
Überhaub do in südtirol ,und drweil isch des wos dr südtiroler bauer herstellt an milchprodukte lei a kleiner tropfn .
Und laut in bauer isch sowieso nix verdient,also isches jo lei a hobby,nor isch eben besser or vun der alm und arbeiten gien,wia holt a normaler mensch a muos.
Des gejammer mios gach mol auhaern.

giftzwerg
giftzwerg
Universalgelehrter
17 Tage 17 h

a wenn der bauer net die londwirschoft beorbeitet ,der grund kert ihm dechterscht und konn s betreten verbieten

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Grünschnabel
18 Tage 9 h

Heißt es nicht “Betreten des Grundstücks auf eigene Gefahr”?
Oder ist dieser Grundsatz schon längst verpuffert?

Staenkerer
17 Tage 23 h
ob es mit den achild fetun isch, zweifl i longsom! wor do nit im herbst a gachicht mit an mountainbikerwo a verbotstofl und de tofl mit “privatbesitz” nit gereicht hot? a hot nit jede olm oqn weg der genummen wern muaß, weil se sunst über koane “obkürzungen” passierbar isch, dort brauchts nor x solcher tofeln, sunscht hoaßt es holt, “auf den weg den i genummen honn, wor koane” … 200m hinten haus ging vor 3;johr no der radlweg vorbei, a obschüssiges teilstuck wor noch jedn gewitter fost unpassierbar, a radler isch desholb 10m danebn über de wies gfohrn, kam zu… Weiterlesen »
die gitsche
die gitsche
Neuling
18 Tage 8 h

Es isch lei traurig dass di baurn in österreich sunscht schun net viel ausa hobn, für viele rentierts sichs jo nimma a baur zi sein, und nocha kemse mit so a gschichte. Es sellat amol nochgidenkt wern fa wos mir lebn und dassn mir di baurn brauchn

Mikeman
Mikeman
Kinig
17 Tage 22 h

@ wahnsinn
Meine gute Seele das ändert dennoch nichts an der Tatsache dass diejenigen, die sich nicht mal aufführen können auf privatem Grund sowieso nix zu suchen haben,Punkt.

wahnsinn
wahnsinn
Grünschnabel
17 Tage 20 h

Des isch ober nit aprivater grund,und des isch holt schun mol sou passiert,logisch hobn die leit heint kuon hausverstond maer,a hund frei ummer rennen lossn wou muttertiete sein sell gaet natürlich a nit

Queen
Queen
Tratscher
18 Tage 1 h

Die Rinder sollen weiterhin frei herumlafen kennen! Die Wonderer müssen der Natur und den Tieren den nötigen Respekt entgegenbringen, das war schon immer so!!!!!! Ansonsten liaber in der Stodt bleiben und shoppen gian.

Mikeman
Mikeman
Kinig
18 Tage 1 h

@ bern
Überlegen SIE sich doch mit Rechtsberatung den Zutritt für Unbefugte gänzlich zu verbieten ,nur
dann entledigen Sie sich jeder Verantwortung,nach solchen Vorfällen sollte man einfach den Riegel definitiv vorschieben .

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