Geringe Beute

Einbrecher schlagen in Pusterer Hotels zu

Montag, 04. November 2019 | 08:48 Uhr

Reischach – Wie das Tagblatt Dolomiten am Montag zu berichten weiß, ziehen im Pustertal Einbrecher von einem Hotel zum anderen. Die Beute ist zwar jeweils relativ gering, der angerichtete Schaden dafür aber umso größer.

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hatten es Einbrecher in der Nacht auf Freitag auf ein Vier-Sterne-Superior-Hotel in Reischach abgesehen. Hatten sie das erste Mal unverrichteter Dinge abziehen müssen, so gelang es ihnen diesmal, sich Zugang zu verschaffen – über eine aufgebohrte Tür.

Noch in einem weiteren Hotel machten sich die Einbrecher zu schaffen. Dort drangen sie über das Bürofenster ein.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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7 Kommentare auf "Einbrecher schlagen in Pusterer Hotels zu"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
DerTom
DerTom
Tratscher
13 Tage 18 h

jo jo – vor weihnochtn braucht man holt mehr geld – hoffentlich derwischt man de – und ob damit

marher
marher
Superredner
13 Tage 18 h

Traurig aber warwas in unserem Lande alles abgeht. Einbrecher werden immer frecher, ist wohl für manche ein Kick geworden. Sachschäden anrichten u.sw.l Sollten sie identifiziert werden, dann bitte keine Gnade walten lassen, sie hart bestrafen. Mein Hund hätte kein Erbarmen.

Reitiatz
Reitiatz
Tratscher
13 Tage 18 h

vrstoulene bande geat orbatn

monia
monia
Grünschnabel
13 Tage 15 h

Die weißen “Anzüge” haben wir schon jetzt bei mehreren Einbrüchen gesehen. Dauert nicht mehr lange und dann machen sie einen Fehler und schon sitzen sie hinter Gittern! Wetten?

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
13 Tage 16 h

bozen finden sie nicht mehr😂

letze09
letze09
Neuling
13 Tage 8 h

Standart bol di Äpfelsaison fertig isch 😏
Tat et passieren, wenn man in insrige ordnlich zohlen tat….

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
13 Tage 7 h

Roger Köppel,Chefredakteur und Verleger der Weltwoche : „Wer widerrechtlich in ein Haus einbricht, wird bestraft. Wer widerrechtlich in einen Staat einbricht, kann mit Sozialleistungen und bevorzugter Behandlung rechnen. Das muss aufhören.«

›Die Weltwoche‹, 2015/18

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