Aufruhr

Eingesperrte Mitarbeiter in der Ex-Gorio-Kaserne

Freitag, 15. Juni 2018 | 09:41 Uhr

Bozen – Die Nachricht, dass sie die Ex-Gorio-Kaserne am Bozner Boden in Richtung SPRAR-Einrichtung am Land verlassen sollten, haben acht Flüchtlinge offenbar gar nicht gut aufgenommen. Dies berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Am 11. Juni soll es um 7.00 Uhr in der Früh zu einem Aufruhr gekommen sein. Der entsprechende Bericht der Führungsgenossenschaft River Equipe ging unter anderem auch an das Regierungskommissariat.

Die Flüchtlinge sollen demnach ins Büro der Mitarbeiter gegangen sein und sie dazu aufgefordert haben, es zu verlassen. Während die Mitarbeiter versucht haben, die Situation in den Griff zu bekommen, sollen in der Zwischenzeit aber weitere vier Bewohner des Flüchtlingsheims den Eingang mit einer Kette versperrt haben.

Was dann passiert ist, lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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13 Kommentare auf "Eingesperrte Mitarbeiter in der Ex-Gorio-Kaserne"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Vahrnerguru1970
Vahrnerguru1970
Grünschnabel
1 Monat 5 Tage

Ist das nicht Freiheitsberaubung???

Staenkerer
1 Monat 5 Tage

wenns ungekehrt gongen war hoaßat des gonz onderst …

aristoteles
aristoteles
Tratscher
1 Monat 5 Tage

wenn das der salvini derfrogg donn isch schluss mit lustig

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Man hat sie wohl nicht einfach so auf die Straße geschmissen. Passte ihnen die neue Unterkunft nicht oder was?
So oder so sind sie zu weit gegangen.

a sou
a sou
Tratscher
1 Monat 5 Tage

Neumi :-O ich staune!!! 

Staenkerer
1 Monat 5 Tage

jo, de sein zu weit gongen … wos nit erstaunt, des sein se holt nit gewöhnt …

Missx
Missx
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Jo dai, sischt beschwern sich olle dass es longweilig isch, aso isch mindestens epans los

Missx
Missx
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Schaut aus, als wollten die Leute in der Stadt bleiben wo was los ist und nicht aufs langweilige Land. Wenn ich die Flüchtlinge in meinem Kuhdorf sehe, wie sie sich langweilen. Ohne Anschluss an die Bevölkerung, dann tun sie mir fast schon leid. Trotzdem darf man keinen Menschen einsperren.

Eppendorf
Eppendorf
Superredner
1 Monat 5 Tage

Mir tun sie sogar ganz leid, es sind Menschen.
Auch wenn manche hier ihren Hund besser behandeln würden….

sonoio
sonoio
Grünschnabel
1 Monat 5 Tage

irgendwo a verständlich, dass sie sich in bz wohler fühlen.. glab obor eher des hot damit zu tian, dass die leit ba ins afn lond leider no verschlossener und a abweisender zu ihnen sein.. i glab in der stodt ischs für sie oanfocher kontakte zu knüpfen und sie werdn net dauernt beschimpft, ausgschlossen und bedroht usw wie z.B. vor kurzem in eppan! und eppan isch no gleim ba der stodt…
trotzdem des terfn se net tian af koan foll zu toleriern

Staenkerer
1 Monat 4 Tage

@Eppendorf wieso… kennsch du de mitorbeiter de se eingsperrt hobn, das woasch das de de ormen schlecht behondelt hobn … oder findesch es oanfoch generell richtig wenn sich flüchtlinge so aufführn wenn ihr “mietvertrag” obgelafn isch …

Staenkerer
1 Monat 4 Tage

@sonoio und des empfindesch nor als verdienten dank an de mitorbeiter, de a lei ihre orbeit getun hobn und de die entscheidung sicher nit getroffn hobn …

wouxune
wouxune
Tratscher
1 Monat 5 Tage

Mi homse zur meiner Militärzeit a in do Kaserne ingsperrt!!🤣🤣🤣

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