Ein Erfolg, der sich sehen lässt

Erste Bilanz nach Verkehrsbeschränkung am Sellajoch

Samstag, 01. September 2018 | 18:38 Uhr

St.Ulrich – Um den Autoverkehr in den Dolomiten-Passtraßen zu minimieren, wurde heuer im Sommer am Sellajoch zwischen Gröden und Fassatal ein Pilotprojekt gestartet. An den Wochentagen durften maximal 200 Autos übers Joch fahren. Dabei hatten nur jene Autofahrer eine Zufahrtsgenehmigung, welche sich eigens registrieren ließen und eine solche beantragten.

Nach Beendigung der versuchsweisen Verkehrsbeschränkung kann nun eine erste Bilanz gezogen werden. Deutlich wurde, dass rund ein Viertel weniger Autos die Pässe überquerten als im Vorjahreszeitraum. Ein Erfolg, der sich sehen lässt. Landesrat Florian Mussner hat bereits angekündigt, dass die Verkehrsberuhigung auch nächstes Jahr gelten wird.

Von: mho

Bezirk: Salten/Schlern

Kommentare

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5 Kommentare auf "Erste Bilanz nach Verkehrsbeschränkung am Sellajoch"


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selwol
selwol
Grünschnabel
20 Tage 19 h

Und schon wieder ein Stumpfsinn,der vom Steuerzahler bezahlt wird.
Ach ja,alles was die SVPD macht ist logischerweise ein Erfolg.

algunder
algunder
Tratscher
20 Tage 20 h

Schod obor es gib ondere schiane platzlen bei ins do ! Donk enk grianen ! Obor isch jo wurscht, haubsoch die turistn kennen überoll hin !! Lächerlich

Loewe
Loewe
Superredner
20 Tage 5 h

für wem ist das ein Erfolg!

für die Bürger sicher nicht!

Wieder ein Verbot mehr, so ein Schmwarren!

Gredner
Gredner
Superredner
20 Tage 16 h

Es waren 200 Autos pro Stunde, nicht pro Tag.

Jopfi
Jopfi
Neuling
20 Tage 5 h

Lächerlich. Für wem solls an Erfolg sein???

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