Frederick Gitonga ist Terrormiliz Al-Shabaab entkommen

Es grenzt an ein Wunder, dass er noch lebt

Donnerstag, 12. April 2018 | 11:16 Uhr

Meran – Frederick Gitonga hat 2015 einen Anschlag der Terrormiliz Al-Shabaab auf die Universität in Kenia überlebt. Damals wurden 148 Studenten getötet. Es grenzt an ein Wunder, dass er heute noch lebt. In seinem Bericht im Bürgersaal von Meran wird er darüber sprechen und auf die perfiden Methoden der Terrormiliz Al-Shabaab näher eingehen. Frederick wird von Kurt Igler vom Hilfswerks Open Doors in Österreich begleitet, der auch einen umfassenden Einblick in die Christenverfolgung von heute geben wird.

Wie die Hilfsorganisation Open Doors bekannt gibt, erleben wir derzeit die weltweit größte Christenverfolgung aller Zeiten. Nachzulesen auch im kürzlich veröffentlichten Weltverfolgungsindex des Hilfswerks für verfolgte Christen Open Doors. Doch warum werden Christen überhaupt verfolgt? Am 21. April spricht der aus Kenia stammende Frederick Gintonga darüber. Er hat die massive Verfolgung von Christen in seinem Heimatland hautnah miterlebt.

Open Doors

Christenverfolgung gab es zu allen Zeiten, in jedem Jahrhundert der 2000‐jährigen Geschichte des Christentums. Verstörend und neu ist nur, dass es heute kaum noch jemand interessiert, wie es verfolgten Christen in aller Welt geht. Denn noch nie in der Geschichte wurde die Verfolgung von Christen weltweit so bagatellisiert wie in unserem Jahrhundert. Dabei war Christsein – weltweit gesehen – noch nie so gefährlich wie heute. Und noch nie wurden so viele Christen diskriminiert, bedroht, verfolgt und ermordet. Insgesamt sind bis zu 200 Millionen Menschen davon betroffen, so schreibt die Hilfsorganisation Open Doors in ihrem aktuellen Weltverfolgungsindex (www.opendoors.de).

Kurt Igler vom Hilfswerk Open Doors in Österreich wird auf die Motive und die Zusammenhänge dieser Verfolgung und auf die aktuelle Situation näher eingehen. Wer sich schon vorab darüber informieren will, kann das über die Sendereihe „Thema des Monats“ im Radiosender ERF Südtirol tun, die bis zum 28. April täglich ausgestrahlt wird. Weitere Informationen unter www.erf‐tirol.com.

 

Veranstaltungsdaten:

Christenverfolgung heute
Vortrag mit Frederik Gitonga und Kurt Igler, Open Doors Österreich
Am Samstag, 21. April um 20.00 Uhr
Im Bürgersaal von Meran, Otto‐Huber‐Str. 8
Eintritt frei

Von: luk

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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9 Kommentare auf "Es grenzt an ein Wunder, dass er noch lebt"


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Marta
Marta
Universalgelehrter
8 Tage 1 h

wir müssen die Grenzen schließen und es dürfen nur mehr Kriegsflüchtlinge und verfolgte Christen einreisen, sonst gibt’s bald bei uns einen Bürgerkrieg! !!

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
7 Tage 20 h

Schon viel zu spät….leider

harmlos
harmlos
Tratscher
8 Tage 4 h

…..und nor??

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Grünschnabel
8 Tage 1 h

“Dabei war Christsein – weltweit gesehen – noch nie so gefährlich wie heute. Und noch nie wurden so viele Christen diskriminiert, bedroht, verfolgt und ermordet. Insgesamt sind bis zu 200 Millionen Menschen davon betroffen” ……und was macht Europa ??? Öffnet Tür und Tore und lässt alles einwandern…..bitte selber weiter denken….

enkedu
enkedu
Kinig
8 Tage 5 h

die offiziellen Vertreter sind aufgefordert die Radikalen unter ihnen einzugrenzen und ihre Glaubensbrüder zu befriedigen, in ihrem Kulturkreis. dann reden wir über Respekt unsgegenüber. usw. usf.

unter
unter
Superredner
8 Tage 2 h

@endeku Wen meinst du mit offiziellen Vertreter?

Doiger
Doiger
Grünschnabel
8 Tage 2 h

….und genau in selche Leit muasman a helfen, sel steat für mi außer Froge weil i glab, dass sich so oando a woas wia auffiahrn und schätzt dasser Gost in insern Lond isch. Ondra treten insra Kultur, Bräuche und Sitten mit Füßen und behegen Stroftoten wearn obo net zur Rechenschoft gezogen…

moler
moler
Tratscher
7 Tage 9 h

genau
mir miasn in de verfolgtn helfn und im gegenzug miasn sie ins helfn zu unterscheiden wer wirklich hilfe braucht und wer lai a trittbrett fohrer isch

Antivirus
Antivirus
Superredner
7 Tage 8 h

ein bisschen Werbung darf schon sein “Wir schaffen das “

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