167 Pferde werden auf das Virus getestet

Gefährlicher West-Nil-Virus: So ist Südtirol dafür gerüstet

Freitag, 03. August 2018 | 09:31 Uhr

Bozen – Zwar hat das Virus Südtirol noch nicht erreicht, doch es reicht bloß ein infizierter Vogel oder Pferd, um es einzuschleppen. “Sollte das aber passieren, so sind in den Städten und großen Gemeinden die Protokolle zur flächendeckenden Bekämpfung der Mücken sofort startklar”, meint Alberta Stenico, Direktorin des Biologischen Landeslabors.

Das Virus hat sich schon in den Provinzen Brescia, Verona und Vicenza ausgebreitet.

Der Landestierärztliche Dienst hat nun mitgeteilt, dass 167 Pferde in Südtirol auf das Virus zu testen sind.

Das West-Nil-Fieber ist eine Infektionskrankheit, die durch Mücken auf den Menschen übertragen wird. Ihr Erreger, das West-Nil-Virus, kommt in Afrika, Nordamerika und südöstlichen Ländern des Mittelmeerraums vor. Häufig bleibt die Infektion symptomlos. Einige Patienten leiden an grippeähnlichen Symptomen. Schwere Verläufe sind selten, können aber tödlich enden.

Weiteres dazu könnt ihr in der heutigen “Dolomiten”-Ausgabe lesen!

 

 

 

 

Von: axa

Bezirk: Bozen

Kommentare

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18 Kommentare auf "Gefährlicher West-Nil-Virus: So ist Südtirol dafür gerüstet"


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xyz
xyz
Tratscher
11 Tage 14 h

“Protokolle zur flächendeckenden Bekämpfung der Mücken sofort startklar”….und warum funktionierts bei der Tigermücke net?

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
11 Tage 13 h

sehr gute Frage!! Würde mich auch interessieren!

jojo
jojo
Grünschnabel
11 Tage 15 h

Zem isch nor gleich wegen die Bienen.

ma che
ma che
Grünschnabel
11 Tage 13 h

Den Plan solltet ihr den anderen Provinzen auch verraten, dann könnte man die Ausbreitung in den Provinzen Brescia, Verona und Vicenza rückgängig machen.

natan
natan
Superredner
10 Tage 20 h

hoffentlich brauchen wir nie den Plan, denn so einfach und sicher würde das sicher nicht über die bühne gehen

OrB
OrB
Universalgelehrter
11 Tage 10 h

Denke mal laut nach, habe so einige Zweifel an diesem Plan!?
Warum wurde er in den Nachbarprovinzen nicht angewandt?

der Vinschger
der Vinschger
Superredner
10 Tage 18 h

Jo genau!

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 11 h

Obo wenn de Viecho hin wiarn,

Nuar hobm obo di Stootsonwälte zi ermittl, weil einige Tiere grausam und ohne notwendigkeit und ohne Beschluss der Landesregierung an der Fensterscheibe von den Autos erschlagen wurde. 😕😂😂

Blaba
Blaba
Grünschnabel
11 Tage 6 h

@Loewe
😂😂😂

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
11 Tage 5 h

do sein insektizide ohne Verluste gern willkommen, weils dor Allgemeinheit eppes nutzt, ober die bauern zur sau mochen… gleich wia bei die tiegermuggen schun getun werrt, ovizide in gulli oikippen interessiert eigentlich foscht kuan, hauptsoch die viecher sein hin.. isch schun awia a witz find i

klosi
klosi
Grünschnabel
11 Tage 4 h

Die Bauerntschegglan hobn schuld!!!

So sig holt is
So sig holt is
Superredner
10 Tage 21 h

@klosi ah schun? an wos denn? an deiner gscheidheit worscheinlich 😂

natan
natan
Superredner
10 Tage 20 h

man sollte schon unterscheiden können ob die pestiziede zum schutz der Bevölkerung eingesetzt werden oder ob se zum schutz der Brieftasche des Bauers Verwendung finden

hoglsturm
hoglsturm
Grünschnabel
10 Tage 19 h

@klosi du bisch jo gonz a schlauo

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 11 h

De Viecho san ibohaupt kuan Problem, weil es san ginui Autos auf die Autobohnen und Stroussn.

De Viecho pickn olla af di Scheibm 😊😊😉😉😉
Nuar sannse niomand ma gfährlich.

Blaba
Blaba
Grünschnabel
11 Tage 6 h

Sch… Viecher!!! De Kannt man gern ausrottn, die Muggn – de hobn mir a schon a poor Entzündungen eingebrocht…

Staenkerer
11 Tage 5 h

jo jetz tats nor!
de nächsten mörderisch huarnviechen ban unruckn….

honakoanonung
honakoanonung
Tratscher
11 Tage 4 h

zeigt mal den Plan.

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