Fütterungen veranlasst

Meterhohe Schneedecke: Wild gerät in Bedrängnis

Mittwoch, 20. November 2019 | 09:30 Uhr

Bozen – Nicht nur der Mensch, auch das Wild war vielerorts von den frühen und starken Schneefällen überrascht worden. Das Tagblatt Dolomiten hat heute auf der Titelseite ein beeindruckendes Bild: Eine Hirschkuh hilft ihrem erschöpften Kalb durch den meterhohen Schnee.

Doch nicht nur in Ulten war das Wild wegen des tiefen und weichen Schnees in Bedrängnis geraten.

Im Ahrntal etwa hielten sich die Rehe, als es noch warm war, in höheren Lagen auf und wurden dort komplett eingeschneit, berichtet der dortige Jagdaufseher Richard Gruber. Man habe mit der Fütterung begonnen.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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19 Kommentare auf "Meterhohe Schneedecke: Wild gerät in Bedrängnis"


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sepp2
sepp2
Superredner
17 Tage 18 h

zuerst füttern dann abschießen?

falschauer
17 Tage 18 h

zuerst denken…..dann schreiben

cooler Typ
cooler Typ
Superredner
17 Tage 18 h

Zuerst schießen, dann füttern währe eine Dummheit.

Isegrim
Isegrim
Grünschnabel
17 Tage 18 h

Unqualifizierte Fragen werden nicht beantwortet… 😉

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
17 Tage 17 h

Ja, als Tierliebhaber und Nichtjäger begrüsse ich diese Vorgangsweise die Wildbestände zu regulieren, da sie viel viel Tierschonender ist als der Hungertod, oder von einem Großraubwild zerfetzt zu werden

Vinschgerle
Vinschgerle
Tratscher
17 Tage 12 h

@Landschaftspfleger auch wenn der 20fache reh und rotwildbestand besteht der eigentlich in unser habitat gehört nur damit die jäger schießen können? Das hat nichts mehr mit regulation zu tun und unsere wälder und andere tierarten leiden sehr daran wegen dem wildverbiss…. Redet doch nicht immer so als wärt ihr jäger umweltschützer

barbastella
barbastella
Superredner
17 Tage 16 h

Die Jäger, Heger und Pfleger, Helden des Waldes, sorgen sich um die armen geschwächten Waldtiere, nicht aus Tierliebe, sondern aus Eigenliebe, in der Hoffnung, dass möglichst viele überleben um im Frühling abgeknallt zu werden…die Gefriertruhen zu füllen, in Gasthäusern zu prahlen und die Trophäen an die Wand zu nageln.

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
17 Tage 15 h
Hallo @barbastella, im letzten Satz mag ich teilweise mal zustimmen. Natürlich endet die “Entnahme” in einem Jagdrevier letztendlich auf dem Teller. Es ist so ziemlich das beste Fleisch was man kaufen kann. Wenn man es kaufen kann.. Selten bekommt man einmal Gams gekauft, ich habe noch 500 g in der TK, um 25 Euro (Freundschaftspreis). Und Rehragout um 20 Euro für 500 Gramm. Steinbock kenne ich nur aus Erzählungen, das bekommst du nicht gekauft. Mir ist die Verwertungskette Jäger-Fleischer-Direktvertrieb lieb und teuer. Kleiner Tipp für Hundebesitzer: Schaut doch einmal bei Jagdfleischverwertern vorbei, die geben für ganz kleines Geld “unverwertbares Fleisch”… Weiterlesen »
Mikeman
Mikeman
Kinig
17 Tage 13 h

@ Andreas1234567

Bei den Abfällen braucht es keine Zusatzstoffe ,ist schon Bleistaub mitdrinn,wie kann man nur solchen Sch…….. verbreiten , die wenigsten jagen mit bleifrei Geschossen 😀

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
17 Tage 7 h

Hallo @Mikeman,

Die Bleimunition ist in der Tat noch ein Problem,ja. Wildfleisch ist aber auch keine tagtägliche Nahrung, das verbietet sich über den Preis.
Aber in der Summe das beste Fleisch, Reh, Hirsch und Gams hatten ihr natürliches Leben und sind nicht mit Mastfutter und Medikamenten bis zum Schlachthof zur Schlachtreife geführt worden.
Die unverkäuflichen Fleischteile geben Metzger als Hundefutter her, ich habe immer 2 Euro das Kilo gegeben.
Angereichert mit Vitaminen und Mineralien ist es das beste nur denkbare Hundefutter (Stichwort BARFen) im Gegensatz zum dem üblichen Fertigfrass wo alles Mögliche an Müll in der Futterdose landet.

Gruß nach Südtirol

Mikeman
Mikeman
Kinig
16 Tage 21 h

@ Andreas1234567
Was das Fleisch betrifft,daran gibt es nichts zu rütteln,keine Frage da hast Du vollkommen recht.
Für den Verzehr kommt auf jeden Fall nur mit bleifrei Geschossen erlegtes Wild in Frage und dies auch für den Hund .Jeder kann sich dies für sich selbst überlegen und es gibt bereits viele Reviere in denen nur mehr Kupfer- und Messinggeschosse geführt werden DÜRFEN ,wird ein Schlaumeier in flagranti oder beim Fleischbefund ertappt kann er sich den Jagdschein in der Pfeife rauchen 😜

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
17 Tage 20 h

Wird ein langer schwerer Winter für das Wild!
Orme Viechr!

Sag mal
Sag mal
Kinig
17 Tage 21 h

jetzt wird erst mit der Fütterung begonnen?😱Aber den Wolf nix gönnen😰😰

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
17 Tage 19 h

Danke, dass man auch an die Tiere denkt.

Jefe
Jefe
Tratscher
17 Tage 19 h

ob der Bär schon schläft???? jetz ja….😂 und der Wolf…dem tuts gut….hoffendlich bleibt er stecken im Schnee 😂😂😂

Staenkerer
17 Tage 12 h

jo, guat so! jetzt zu notzeiten soll de jäger zoagn das se a heger sein!

franzl.
franzl.
Tratscher
17 Tage 13 h

mah a viech isch nit bled sell hot des wetter schun long vor ins gschmeckt und iah weiter or gongen!

buggler2
buggler2
Grünschnabel
17 Tage 11 h

Bei so extremen Schneebedingungen sollte die Jagd ausgesetzt werden, wer da in der Not noch auf Wild Tiere schießt gehört abgstraft

sarnarle
sarnarle
Superredner
17 Tage 7 h

Nicht der viele Schnee ist das Problem, sondern die zu hohen Themperaturen. Wenn es gefriert und der Schnee harsch hebt dann ist das fürs Wild auch kein Problem.

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