Von: mk
Bozen – Die Verkehrslage auf der Brennerautobahn hat sich nach dem traditionellen „Bettenwechsel“ zum Ende der Weihnachtsferien deutlich verbessert. Am heutigen Tag kam es jedoch, wie prognostiziert, zu massiven Verzögerungen.
Auf der Nordspur der A22 war für den heutigen Samstag die höchste Alarmstufe ausgerufen worden, schreibt die Nachrichtenagentur Ansa. Tatsächlich registrierte die Betreibergesellschaft abschnittsweise zähfließenden Verkehr und Stauungen auf einer Gesamtlänge von fast 130 Kilometern zwischen Verona Nord und Neumarkt.
Auch in Richtung Süden kam es zu Behinderungen. Hier staute sich der Verkehr zeitweise zwischen Bozen Süd und Affi.
Prognose für Dienstag
Für Dienstag, den 6. Jänner rechnet die Brennerautobahn AG erneut mit einer kritischen Verkehrslage. Aufgrund der Rückreise von vielen Urlaubsgästen aus Italien, die verschiedene Skigebiete in Südtirol besucht haben, wird die Belastung dieses Mal vor allem die Fahrspur in Richtung Süden betreffen.




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