Von: ka
Antholz – Mit dem letzten Zielsprint gehen für die Feuerwehren nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch intensive und außergewöhnliche Einsatztage zu Ende. Die Bilanz dieses Großereignisses spricht eine deutliche Sprache: Sie zeugt von der Professionalität und dem unermüdlichen Einsatzwillen unserer Freiwilligen.

Zahlen, die beeindrucken:
Insgesamt standen über den Zeitraum von zehn Renntagen hinweg rund 1.100 Feuerwehrleute im Dienst. Dabei gliederten sich die Aufgaben in zwei wesentliche Kernbereiche:
Brandschutz direkt im Venue:
– Täglich 15 Einsatzkräfte unmittelbar vor Ort (darunter zwei ATS-Trupps und zwei Führungskräfte).
Zusätzlich waren zwei Führungskräfte zur Koordination in der Gesamteinsatzleitung eingesetzt.
– Ein lückenloser 24-Stunden-Bereitschaftsdienst in Antholz Mittertal.
Gesamtstärke in diesem Bereich: rund 250 Einsatzkräfte.

Parkplatz- und Ordnungsdienst:
Um den reibungslosen Verkehrsfluss und die Sicherheit der Besucherströme im gesamten Gebiet von Antholz und Olang zu gewährleisten, war hier der Großteil der Kräfte gefordert. Gesamtstärke in diesem Bereich: rund 850 Einsatzkräfte.

Sicherheit bis ins kleinste Detail:
Ob bei herausfordernden winterlichen Straßenverhältnissen, massivem Besucheraufkommen oder während des laufenden Wettkampfbetriebs agierten die Feuerwehren als verlässlicher Anker im Hintergrund. Ihr Einsatz garantierte, dass sich Athleten, Betreuer und Gäste jederzeit sicher fühlen konnten.

Ein herzliches Dankeschön!
Ein Einsatz dieser Größenordnung ist keine Selbstverständlichkeit. Ein aufrichtiger Dank gilt allen eingesetzten Feuerwehrleuten, den Führungskräften und allen Unterstützern im Hintergrund.

Eure Professionalität, eure Ausdauer und der starke kameradschaftliche Zusammenhalt haben diese Veranstaltung erst möglich gemacht. Ihr habt einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was freiwilliges Engagement für unsere Gesellschaft leisten kann.








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