Verdächtige Metallgegenstände ragten aus Hosentaschen

Polizei verhaftet vorbestraften Tunesier

Samstag, 02. September 2017 | 16:42 Uhr

Bozen – In der Nacht auf Samstag fiel einer Polizei-Patroullie während ihrer routinemäßigen Kontrollrundfahrt gegen 3.30 Uhr eine Person auf, aus deren Hosentaschen Metallgegenstände herausragten.

Als die Beamten den verdächtigen Mann anhielten und eine Personenkontrolle vollzogen, stellte sich dieser als ein mehrfach vorbestrafter Tunesier heraus, gegen den bereits ein Haftbefehl vorlag.

Der 32-jährige J.I. war vor wenigen Tagen sowohl wegen Körper- als auch Vermögensdelikte vom Bozner Gericht zu einem Jahr und 27 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Nun kommen eine Anzeige wegen Mitführens von Gegenständen mit Angriffszweck und der Verstoß gegen ein Aufenthaltsverbot auf dem Gemeindegebiet hinzu. Er wurde ins Bozner Gefängnis gesperrt.

Von: mho

Bezirk: Bozen

Kommentare

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15 Kommentare auf "Polizei verhaftet vorbestraften Tunesier"


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Laempel
Laempel
Grünschnabel
23 Tage 21 h

Mit den derzeit geltenden unwirksamen Kuschelgesetzen für straffällig gewordene illegale Migranten wird man diese alles andere als willkommenen und Bereicherung bringenden Gestalten und die von ihnen ausgehenden Gefahren für Hab und Gut, Leib und Leben wirklich nie mehr los. Die EU soll endlich harte Kante zeigen und eine weit abgelegene unbewohnte aber bewohnbare und genügend große Insel ausfindig machen, um alle illegal eingewanderten Facharbeiter, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, dorthin zwangsauszusiedeln, abzuschotten und sich selbst zu überlassen. Ihre Herkunftsländer können sie ja von dort aus wieder heimholen oder auch nicht.
Hauptsache Europa wird endlich wieder sicherer.

oli.
oli.
Universalgelehrter
23 Tage 18 h

normal sollten für kriminellen Asylanten
härtere Strafen gelten wie sonst , da Sie unser Gastrecht in Italien und Südtirol mißbrauchen.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
23 Tage 21 h

und nachher ausweisen.

sou ischs
sou ischs
Tratscher
23 Tage 19 h

glei ausweisn….und et nachher. weil asou leb der dou af insra kostn weita.

witschi
witschi
Universalgelehrter
23 Tage 22 h

eine anzeige mehr. wird ihm wurscht sein

wolke5
wolke5
Superredner
23 Tage 21 h

wielange? ??? weder Tunesien noch Marocco sind Kriegsgebiete. Worauf warten die Richter die alle Auszuweisen?

traktor
traktor
Superredner
23 Tage 20 h

warum ist der noch in europa???

kornfeld
kornfeld
Tratscher
23 Tage 20 h

Jeden tag hört man das selbe.. Italien geht von tag zu tag unter und alle schauen zu… Ich sehe hier so keine zukunft

Mutti
Mutti
Grünschnabel
23 Tage 18 h

Kanat man dei net glei ausweisen ,so werts olleweil gefährlicher ba ins zu leben

kornfeld
kornfeld
Tratscher
23 Tage 8 h

Und so long sie die Situation net unter Kontrolle hobm muss ein einreiseverbot sein, sell verschofft awia zeit ohne die Situation zu verschlimmern, in jener zeit können sie illegale einwandere, wirtschafts Flüchtlinge, kriminelle und Kriegs-flüchtlinge von einander trennen und gegebenenfalls ausweisen. Bin mir sicher dass über 50% hier gratis Urlaub macht!!!!

Savonarola
Savonarola
Superredner
23 Tage 17 h

exzellent ausgerüsteter Facharbeiter auf Nachtschicht. Nur weiter so…

Solbei
Solbei
Superredner
23 Tage 16 h

Obor des isvh jo nur a Noglzwicker und a 17erschlüssl zum Bieröffnen hahaha….

Lingustar
Lingustar
Superredner
23 Tage 6 h

Was er mit dem Zeugs bloß wollte….??  Ach ja, ich kann es mir denken. Er wollte mit dem Werkzeug sicherlich die Geldautomaten reparieren und wieder funktionstüchtig machen, da die ja alle kaputt sind. Und um niemanden bei seinen Reparaturarbeiten zu stören, macht er das dann auch Nachts.

Paul
Paul
Tratscher
23 Tage 5 h

ein Grund mehr Salvini zu wàhlen …es reicht !

Paul
Paul
Tratscher
23 Tage 3 h

ab nach Genova auf die Fàhre nach Tunis ..und Schluss mit lustig

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