Fabrizio Rocca ist seit einer Woche spurlos verschwunden

Suchhunde und Drohnen, um vermissten Bozner zu finden

Freitag, 25. Mai 2018 | 09:21 Uhr

Bozen/Porto Rotondo – Die Behörden in Sardinien suchen weiter nach dem vermissten Fabrizio Rocca aus Bozen. Dabei wird von den Beamten und Freiwilligen Helfern nun auch die Umgebung von Porto Rotondo, wo der 23-jährige Informatiker zuletzt gesehen wurde, durchkämmt. Suchhunde und Drohnen kommen dabei zum Einsatz, wie es laut Medienberichten heißt.

Die Eltern des jungen Bozners sind bekanntlich ebenfalls vor Ort. Sie haben mit dem Präfekten von Sassari und dem Vize-Quästor von Olbia gesprochen. Sie glauben, dass sich ihr Sohn in einer der vielen Ferienwohnungen in der Gegend versteckt haben könnte.

Die Behörden haben ihnen zugesichert, auch diesem Verdacht nachzugehen. So wird geprüft, ob in den derzeit leerstehenden Ferienhäusern Stromzähler aktiviert wurden. Wäre dies der Fall, könnte man gezielter bei der Durchsuchung der zahlreichen Ferienappartements vorgehen.

Fabrizio Rocca wird seit dem 14. Mai vermisst. Der 23-Jährige hielt sich an der Costa Smeralda aus Arbeitsgründen auf. Mit seiner Mutter hat er zuletzt am Abend vor seinem Verschwinden telefoniert. Mittlerweile ist sein Handy ausgeschaltet und kann nicht geortet werden.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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4 Kommentare auf "Suchhunde und Drohnen, um vermissten Bozner zu finden"


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Sumsi
Sumsi
Neuling
27 Tage 6 Min

Unglaublich was manche Eltern ertragen müssen…. diese Ungewissheit, unsagbar furchtbar 😢

m. 323.
m. 323.
Superredner
26 Tage 22 h

schun a bisl Mysteriös die ganze Geschichte…viel Kraft der Familie…

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
26 Tage 21 h

kurios, misteriös glaube ich auch, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
27 Tage 1 h

hoffentlich geht’s gut aus😊

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