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Tod beim Rodeln: Ermittlungen noch nicht abgeschlossen

Mittwoch, 09. Januar 2019 | 14:22 Uhr
Update

Bozen/Ritten – Die Ermittlungen zum Fall des tragischen Rodelunfalls am Rittner Horn, der der kleinen Emily Formisano (8) das Leben gekostet hat, könnten archiviert werden. Das hat heute die Tageszeitung Alto Adige berichtet.

Die Bozner Staatsanwaltschaft stellt hingegen klar, dass noch keine definitiven Erkenntnisse vorliegen. In Bezug auf die beiden im Ermittlungsregister eingetragenen Personen seien noch einige wesentliche Punkte zu klären, weshalb noch weitere Ermittlungshandlungen zu tätigen seien.

Die Erhebungen an der Unfallstelle sind jedoch abgeschlossen. Heute wurde daher die Freigabe der Skipiste verfügt.

Von: luk

Bezirk: Bozen, Salten/Schlern

Kommentare

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16 Kommentare auf "Tod beim Rodeln: Ermittlungen noch nicht abgeschlossen"


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traurig
traurig
Grünschnabel
14 Tage 20 h

Gott sei Donk fürn Liftbetreiber. Die Familie speziell die Mama tien mir furchbor load… i glab es brauch koane zusätzliche Strofe mehr😢

Evi
Evi
Superredner
14 Tage 19 h

Ganz deiner Meinung!

Staenkerer
14 Tage 10 h

bin gonz deiner meinung!
de mama kannt man eh nit mehr strofn, wie se gstroft isch, mir tuat sie und ihre familie fürchbor load!
den liftbetreiber trift koane schuld!

Eppendorf
Eppendorf
Universalgelehrter
14 Tage 17 h

Die Erkenntnis daraus sollte sein, lieber ein Schild mehr aufstellen.

ma che
ma che
Tratscher
14 Tage 14 h

Wie viele sollte man ihrer Meinung nach aufstellen? Jeden Meter eines?

Eppendorf
Eppendorf
Universalgelehrter
14 Tage 12 h

@ma che
Ausreichend, damit nicht nochmals ein Kind auf so einer unnötigen Weise stirbt.

xXx
xXx
Superredner
14 Tage 10 h

@Eppendorf definiere Ausreichend.

Für mich reicht 1 gut sichtbares Schild, manche würden 10 Schilder “übersehen”

m69
m69
Kinig
14 Tage 10 h

Ma che@

Wenn es einem Kind das Leben retten würde ja!

Staenkerer
14 Tage 10 h

wenn olle poor meter a tofl steat wern de schifohrer obgelenkt und es passiert no.mehr!

aristoteles
aristoteles
Superredner
14 Tage 18 h

wäre der liftbetreiber für den unfall verantwortlich gemacht worden, dann hätte wohl niemand mehr diese aufgabe übernommen. der mensch muss anfangen selbst verantwortung für seine taten zu übernehmen, erst dann wird es viel weniger unfälle geben

Doiger
Doiger
Tratscher
14 Tage 18 h

Himml sei Donk. Wenn so epas vor Gericht gong war hett jeder oanzelne Lift-Betreiber bzw. ollgemein die zuständigen von Anlagen olls zua tian gekennt weil ob an gewissen Moment muas a Verbots Schild ausreichen und do Hausverstond eingsetzt werden….so tragisch der Foll a isch….

falschauer
falschauer
Superredner
14 Tage 19 h

das ist auch gut so….die kleine ist nun ein engelchen im paradies…die mutter tut mir so sehr leid sie hat ihr leben lang eine unbeschreiblich schwere bürde zu tragen, möge ihr professioneller beistand, ihr mann und der schutzengel den sie nun im himmel hat helfen diese krise zu überwinden

wuestenblume
wuestenblume
Universalgelehrter
14 Tage 16 h

Wie kann eine Mutter mit so einen Schicksal fertig werden…ich wünsche ihr viel Kraft und gute Besserung

Tabernakel
14 Tage 8 h

Falls die Mutter das überlebt wird Sie sicher klagen.

Lorin
Lorin
Tratscher
14 Tage 7 h

Nein Tabi, das kann ich mir nicht vorstellen. Du bist keine Mutter.
Sie hat vergessen auf die Schilder zu blicken.

Sag mal
Sag mal
Kinig
14 Tage 34 Min

@Lorin es kommt tatsächlich darauf an wie die Mutter damit fertig Wird.Ob Sie die Schuld bei Sich sucht od.bei Anderen.Ihr Charakter entscheidet.

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