Wo kam das Rauschgift her?

Tod nach Heroinkonsum: Fatale Reinheit

Donnerstag, 27. Juni 2019 | 08:23 Uhr

Bozen – Die Reinheit des konsumierten Heroins dürften jenen beiden Männern zum Verhängnis geworden sein, die am Samstagnachmittag tot in einer Bahnhofstoilette in Bozen aufgefunden wurden.

Aus einer chemischen Untersuchung von Drogenresten, die von den Behörden gefunden wurden, geht hervor, dass das Heroin einen Reinheitsgehalt von 30 Prozent hatte. Das ist mehr als die üblichen fünf bis zehn Prozent.

Endgültige Klarheit werden erst die Blutuntersuchungen, die im Zuge der Obduktion durchgeführt werden, bringen. Ein Ergebnis der Tests ist nicht vor einer Woche zu erwarten.

Für die Ermittler ist nun besonders wichtig, so schnell wie möglich herauszufinden, wo dieses Rauschgift hergekommen ist, um es aus dem Verkehr zu ziehen, bevor sein Konsum weitere Opfer fordern kann.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen “Dolomiten”-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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11 Kommentare auf "Tod nach Heroinkonsum: Fatale Reinheit"


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idenk
idenk
Superredner
21 Tage 3 h

Tja die Schattenseiten des Schwarzmarkts. Folge und Ergebnis der gegenwärtigen Drogenpolitik und Kriminalisierung.

fanalone
fanalone
Tratscher
21 Tage 1 h

Was soll das heissen? Heroin sollte legal verkauft werden?

idenk
idenk
Superredner
21 Tage 25 Min

@fanalone

Zumindest kontrolliert und sauber, ja.
Es wird von den Abhängigen so oder so konsumiert.

Staenkerer
21 Tage 14 Min

wos willsch jetz? das des tötliche glump legalisuert werd und jeder von 18 aufwerts des frei kafn konn? moansch sem passiert nor nix mehr?

Grantelbart
Grantelbart
Grünschnabel
20 Tage 23 h

Ich glaube was du meintest war kontrollierte Abgabe an Süchtige unter ärztlicher Aufsicht / Verschreibung und Bereitstellung von sauberen Spritzen die vor Ort sicher entsorgt werden können. Wird in der Schweiz seit Jahrzehnten so gehandhabt.

Mammy
Mammy
Tratscher
20 Tage 23 h

blödsinn.. legal und sauber… wenn dann muss man den leuten helfen davon loszukommen oder besser den jungen nicht damit anzufangen… das werden alles sozialfälle… wer soll das bezahlen??

Grantelbart
Grantelbart
Grünschnabel
20 Tage 21 h

Es gibt bei Heroin leider viele langjährige Fälle bei denen ein Entzug nicht klappt und auch Methadonersatz nicht hilft, (diese sind eh bereits Sozialfälle) für die & deren Angehörige ist es besser wenn sie im sicheren Rahmen konsumieren können. Natürlich muss alles versucht werden um junge Leute davon wegzubekommen, keine Frage!

mithirnundherz
mithirnundherz
Tratscher
20 Tage 21 h

@idenk du meinst metadon…

mithirnundherz
mithirnundherz
Tratscher
20 Tage 21 h

@Mammy und
wie willsch du se tion du gscheida moansch wenns fide so leicht war weckzikemm tatn sis et de droge mocht ban 1. mo sichtig und meistns sanns longe dovor schun sozialfälle obbo se segn die holbn gscheidn perfecktn südtirola et dass des a sozialvoschulditis problem isch weil de leit in do gsellschoft untogin wennse kan rückhot fa do fam. hom und la schworz segn es gib a de wosns aus spaß tin gonz klor obbo die sem hom la ziviel freizeit und geld…

MelolontaMelolonta
21 Tage 3 h

Die “Qualität” wurde ihnen zum Verhängnis

realist 2
realist 2
Grünschnabel
20 Tage 22 h

Dealen mit Drogen sollte mit lebenslänglicher GefängnissStrafe und täglicher harter Arbeit bestraft werden. Es ist wie vorsätzlicher Mord.
Dealer die vor Schulen dealen, sollten noch härter bestraft werden.
Maximale Härte gehen Drogen!

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