Laura Perselli und Peter Neumair seit 4. Jänner verschwunden

Vermisstes Ehepaar: Suche konzentriert sich auf Staudamm in Mori

Freitag, 22. Januar 2021 | 18:22 Uhr

Bozen – Die Suche nach dem vermissten Ehepaar in Bozen werden entlang der Etsch fortgesetzt. Wurde zunächst noch angenommen, dass Laura Perselli und Peter Neumair bei einem abendlichen Spaziergang etwas zugestoßen sein könnte, steht seit dieser Woche der 30-jährige Sohn Benno Neumair im Fadenkreuz der Untersuchung.

Er wurde ins Ermittlungsregister eingetragen, befindet sich aber nach wie vor auf freiem Fuß. Vermutet wird, dass er etwas mit dem Verschwinden seiner Eltern zu tun haben könnte. Es gilt jedoch weiter die Unschuldsvermutung.

Von Laura Perselli und Peter Neumair fehlt bekanntlich seit 4. Jänner jede Spur. Die Staatsanwaltschaft und die Ermittler wahren größtes Stillschweigen in Zusammenhang mit der Untersuchung. Gleichzeitig wird auf die ersten Ergebnisse der Spurensicherung gewartet, nachdem die Appartements und der Pkw des Ehepaars überprüft worden sind.

Unterdessen soll die Suche am Samstag fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die Suchmannschaften konzentrieren sich auf die Etsch in der Nähe des Staudamms in Mori, der sich rund 90 Kilometer südlich von Bozen befindet. Ein menschlicher Körper, der im Wasser treibt, könnte den Damm unmöglich überwinden.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Vermisstes Ehepaar: Suche konzentriert sich auf Staudamm in Mori"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Piefke-NRW
Piefke-NRW
Superredner
1 Monat 3 Tage

***Zitat:”Die Staatsanwaltschaft und die Ermittler wahren größtes Stillschweigen in Zusammenhang mit der Untersuchung.”Zitat-Ende***
Aber jeden Tag gibt es einen neuen Bericht! 🤡

Minie
Minie
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Da geb ich dir Recht!!! Jeden Tag neue Schauergeschichten, es wäre gut wenn nur Fakten veröffentlicht werden und nicht Mutmaßungen 😤

Wia moansch
Wia moansch
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Bin eurer Meinung. Leider lebt halt der Journalismus von diesen Geschichten.
Sehr bedenklich finde ich allerdings wie manche auf den Sohn reagieren bzw. wie seine Person kommentiert wird. Wenn man die Artikel liest spricht schon einiges gegen ihn, aber es ist noch nichts bewiesen. Das Internet vergisst nichts, daran sollte man sich vor Augen halten…

Nichname
Nichname
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Leider lebt der Journalismus davon, dass es allzu viele Menschen gibt, die begierig auf solche Spekulationen warten. Diese Menschen müssen bedient werden.

Anderrrr
Anderrrr
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Für des das sie nix sogn woas men wider wos anscheinend nuis das iatz do untn gsuacht werd

Ingalingreichts
Ingalingreichts
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Hoffendlich werdn sie gach gfundn…. nocher hearn die spekulationen schun auf….

Faktenchecker
1 Monat 2 Tage

“Ein menschlicher Körper, der im Wasser treibt, könnte den Damm unmöglich überwinden.”

Warum nicht?

onassis
onassis
Tratscher
1 Monat 2 Tage

es gab schon mal vor vielen Jahren einen Fall wo ein junger Mann von Meran bis Avio getrieben wurde.

Ingalingreichts
Ingalingreichts
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Zem hotmenen ober gfundn…. de werdn sicher gfundn nocher kimt die gerechtigkeit…

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