Finanzberater aus dem Pustertal verurteilt

Vorwurf: Geld von Kunden für Autokauf abgezwackt

Mittwoch, 09. Januar 2019 | 09:06 Uhr

Bozen – Ein 56-jähriger Finanzberater aus dem Pustertal ist von Richter Michele Paparella zu einem Jahr Haft und 500 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Ihm wurde vorgeworfen, 45.000 Euro eines Kunden ins Ausland überwiesen haben – für einen Autokauf.

Der Kunde hatte dem Finanzberater, den er auch privat kannte und dem er vertraute, über mehrere Jahre Geld gegeben. Als er es zum Bau eines Hauses benötigte, kam nur ein Teil zurück. Schließlich erstatte der Kunde Anzeige.

Der Finanzberater, von dem sich die Bank in der Zwischenzeit getrennt hat, muss auch die Prozessspesen übernehmen und dem Kunden das „fehlgeleitete“ Geld rückerstatten.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentare auf "Vorwurf: Geld von Kunden für Autokauf abgezwackt"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
m69
m69
Kinig
11 Tage 6 h

Ja ja die Finanzberater….. 😁

Arno
Arno
Grünschnabel
11 Tage 7 h

500 euro Strafe 🤣🤣🤣

Guri
Guri
Tratscher
11 Tage 4 h

Ein Witz 500 € Strafe !!…was haben wir für eine Justiz , die den Betrüger mit samt Handschuhen anfaßt , und den kleinen Mann mit dem Knüppel

wpDiscuz