45-jähriger Südtiroler verurteilt

Vorwurf: Tochter der Lebensgefährtin unsittlich berührt

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 10:23 Uhr

Bozen – Ein Südtiroler (45) wurde zu zehn Monaten Haft wegen sexueller Gewalt verurteilt. Er soll die 14-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin in betrunkenem Zustand an intimen Stellen begraptscht haben, nachdem er ihr die Kleider ausgezogen hat.

Der Vorfall geht laut lokalen Medien auf das Jahr 2014 zurück. Der Mann soll sich laut den Vorhaltungen – als er nachts nach Hause kam – in das Zimmer der Minderjährigen geschlichen und diese unsittlich berührt haben. Dabei ist das Mädchen aufgewacht und habe aufgeschrien.

Die Mutter – inzwischen hat sie sich von ihrem damaligen Lebensgefährten getrennt – sei ins Zimmer gekommen und habe beide vorgefunden.

Der Mann versuchte den Vorfall herunterzuspielen – auch vor Gericht erklärte er sich für unschuldig. Doch die Aussagen des Mädchens wurden für glaubhaft befunden und der Mann wurde nun verurteilt. Er muss dem Mädchen einen Schadenersatz von 6.000 und der Mutter von 2.000 Euro leisten.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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10 Kommentare auf "Vorwurf: Tochter der Lebensgefährtin unsittlich berührt"


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horst
horst
Neuling
28 Tage 18 h

wieso lei 10 Monat? 10 Johr minimum! sollsn in knost unten eats lei gleich gien wie den ormen madl…

peterle
peterle
Tratscher
28 Tage 10 h

Nun er wird im Knast merken was richtige Männerliebe ist.

Marta
Marta
Superredner
28 Tage 17 h

🍷🍷🍷die Droge die den Menschen verändert !!!

witschi
witschi
Universalgelehrter
28 Tage 16 h

warum der mutter 2000 euro?

PuggaNagga
PuggaNagga
Tratscher
28 Tage 16 h

Fockelotti. Sea Typn keart a ondre strofe und net lei 8.000€

natan
natan
Tratscher
27 Tage 21 h

i tat amol vorsicht bieten vor beurteilung, denn allzuofft werden eheliche streitigkeiten auf kosten der kinder ausgetragen und nicht alles was glenzt ist gold… oft trübt der schein….

PuggaNagga
PuggaNagga
Tratscher
27 Tage 16 h

Natan, wer ehelichen Streit als Rechtfertigung ansieht un sich an Kindern zu vergehen ist ein ganz armseliger wiederwertiger kleiner Wicht.
Es gibt keine Entschuldigung Kindern oder Teenagern das anzutun.
Nebenbei waren die nicht verheiratet.

Dolomiticus
Dolomiticus
Tratscher
27 Tage 19 h

Naja, so schnell urteilen hier im Forum? Bis zur dritten Instanz gilt die Unschuldsvermutung. Und, dass die Anwälte in solchen Fällen alles tun, um die Causa zu gewinnen, ist auch keine Neuheit. Wer stärker ist und seine Argumente besser vorbringt, hat halt die Nase vorn. Und, es steht 1:0. Und wenn er wirklich was angestellt hat, wird es sich schon herausstellen und dann ist es richtig, dass er verurteilt wird.

PuggaNagga
PuggaNagga
Tratscher
27 Tage 16 h

Winkeladvokaten Quatsch. Wenn die Mutter diese abscheuliche Tat mit ihren Augen gesehen hat wird das schon stimmen. Zwei gegen einen.

Wuzele
Wuzele
Neuling
27 Tage 19 h

Die Mutter hat ja hiermit selbst einen Leidensweg mitgemacht !

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