LR Schuler stellt sich hinter Südtiroler Rettungswesen

Wirbel um Rettungseinsatz: Abläufe werden analysiert

Sonntag, 08. April 2018 | 09:16 Uhr

Bozen – Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler verteidigt das Südtiroler Rettungswesen nachdem Kritik an einem Einsatz von vor einer Woche am Timmelsjoch aufgekommen war.

Das Südtiroler Rettungswesen damit grundsätzlich infrage zu stellen sei nicht angebracht, so Schuler.

Der Landesrat hat angekündigt, den Ablauf des Rettungseinsatzes im Grenzgebiet zu Österreich genau prüfen zu lassen. Falls Fehler gemacht wurden, werde man auch offen dazu stehen.

Die Kritik kam auf, weil nach einem Lawinenabgang am Timmelsjoch nicht ein im nahegelegenen Hochgurgl im Bundesland Tirol stationierter Rettungshubschrauber angefordert wurde.

Für Schuler war der Einsatz – bei dem die Südtiroler Rettungshubschrauber Aiut Alpin und Pelikan 1 zum Timmelsjoch geschickt wurden – erfolgreich, da die verschüttete Person lebend aus den Schneemassen geborgen werden konnte.

Kritik hatte ein gewerblicher Hubschrauberbetreiber aus Nordtirol geäußert.

 

Flugrettung in Südtirol: “Verschiedene hervorragende Systeme für alle Erfordernisse”

Auch die gemeinnützige Genossenschaft GRS – Genossenschaft Rettung Südtirol äußert sich nun zur unlängst aufgekommenen Diskussion rund um den Einsatz von Rettungshubschraubern in Südtirol.

In einer Aussendung erklären sie den Unterschied der vorhandenen Ansätze und den Hintergrund einiger Äußerungen. Die Wertschätzung und der Grundsatz des Helfens stünden nämlich nicht immer vor dem reinen Gewinninteresse.

Die GRS – Genossenschaft Rettung Südtirol führt seit geraumer Zeit in Südtirol private Air-Ambulance-Hubschrauberflüge aus. Sie hat sich darauf spezialisiert, private Klinken im Alpenraum zu versorgen und macht dies mit den dazu notwendigen Mitteln mittlerweile mit großen Erfolg. Über das weltweit agierenden Unternehmen GHS – Global Helicopter Service werden auch international humanitäre Hilfseinsätze und Flugrettungseinsätze geflogen.

Durch die Bandbreite der Einsätze verfügt das Team der GRS über sehr viel Erfahrung. Für die Zukunft können sich die Verantwortlichen der GRS auch vorstellen, im lokalen öffentlichen System Aufgaben zu übernehmen. Dementsprechend will man zu den harten Worten der letzten Tage, welche ein einziger Einsatz nach einem Lawinenabgang im Passeiertal ausgelöst hat, klar Stellung beziehen.

„In ganz Europa wird die Südtiroler Flugrettung als Vorzeigemodell gehandelt. Mit dem Verein Heli und dem Aiut Alpin sind zwei starke und kompetente Organisationen im öffentlichen Rettungswesen tätig, welche lokale verwurzelt sind und ohne kommerzielles Interesse arbeiten. Die Ausbildungsstandards sind immens hoch, die eingesetzten Hubschrauber gehören zu den besten überhaupt verfügbaren.

Auch die Koordination durch die Landesnotrufzentrale funktioniert exzellent. Müsste man ein neues System aufbauen, würde man wohl vieles wieder gleich machen, wie es heute ist. Im vorliegenden Fall, welcher von einem ausländischen gewerblichen Hubschrauberbetreiber heftig kritisiert wurde, kann weder der Notrufzentrale mit Primär Dr. Ernst Fop noch den politischen Vertretern etwas vorgeworfen werden. Alles lief, wie es soll, alle waren im Einsatz vereint, um den Betroffenen effizient zu helfen.

Wo der vorhandene lokale Ansatz von dem der rein kommerziellen Betreiber (z. B. denen in Nordtirol) abweicht, ist der Grund für die Tätigkeit. Es gilt nicht immer, einen gemeinnützigen Auftrag ohne Gewinninteressen zu erfüllen. Nicht das Bilanzergebnis, die Investorensuche und die wirtschaftliche Macht dominieren, sondern der Rettungsgedanke. Genau aus diesem Grund werden im Moment auch die Diskussionen hochgepuscht: es geht letztendlich um Geld, welches in der Vorstellung von Unternehmern möglichst in ihren Taschen landen soll. Das dabei manchmal die Qualität leidet, erkennt man nicht nur an den Unfallstatistiken der unterschiedlichen Systeme“, so das Team der GRS.

„Dass wir Südtiroler uns nicht immer leicht tun, mit anderen und untereinander zusammenzuarbeiten, liegt an der Ausrichtung unserer Systeme und unserer grundlegenden Haltung. Auch die GRS – Genossenschaft Rettung Südtirol musste sich erst einmal eine Tätigkeit suchen, in der sie Erfahrung entwickeln kann, um ernst genommen zu werden. Mittlerweile sind es aber nur mehr wenige, wenn auch oft hochrangige Direktoren, welche sich einem friedlichen Miteinander noch verwehren. Was vereint, sind die Gemeinnützigkeit, das Engagement und der Ansatz, Menschen in Not ohne kommerziellen Hintergrund zu helfen. So ist GRS – Genossenschaft Rettung Südtirol auch Teil des italienweit größten Hilfsnetzwerkes, der christlich geprägten Misericordia d’Italia.

Auch dort werden gemeinsame Ausbildungen, aber auch Einsätze ausgeführt, unabhängig von der Farbe und des Typs des Hubschraubers, aber stets mit Grundsatz, Menschen in Not unterstützen zu wollen“, so das Team der GRS.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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61 Kommentare auf "Wirbel um Rettungseinsatz: Abläufe werden analysiert"


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meister
meister
Grünschnabel
12 Tage 17 h

Wo ist diese Volkspartei, wenn sie mal gebraucht wird?
Sven Knoll und die STF decken solche Misstände wenigstens regelmäßig auf

lenzibus
lenzibus
Grünschnabel
12 Tage 16 h

Retsch an Scheiß!

alla troia
alla troia
Tratscher
12 Tage 9 h

@lenzibus na, dou gibin zi 100% Recht!

bon jour
bon jour
Superredner
12 Tage 8 h

das waren die Medien, nicht der Knoll, Knoll ist nur ein Trittbrettfahrer.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

oh je😶Bisch dir sicher?

nightrider
nightrider
Tratscher
12 Tage 7 h

Wos hot die STF mit dem Fall zu tun? Das Kommentieren von Zeitungsartikeln ist keine Aufklärung. Und insgesamt haben die noch nie einen Spatz vom Zaun gejagt, das Brett vor dem Kopf ist einfach zu groß.

maxi
maxi
Grünschnabel
12 Tage 6 h

Nenn oan Foll den die STF aufgedeckt hot, bei der Rente hobnse mit abkassiert.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

aufdecken, dass ich nicht lache!!
die mo mderaten, verantwortungsvollen Leute schauen und zielen gründlich bevor sie losballern 😊

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

@alla troia

i net 😊

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

@nightrider
.. und mit der Besengeschichte stehen sie mehr als lächerlich da – Eva und Co, den walschen Euro schamlos einstecken und dann…😊

jagerander
jagerander
Grünschnabel
12 Tage 18 h

ist ja bekannt dass Schulers neue Einsatzzentrale nicht zu 100 % funktioniert.

enkedu
enkedu
Kinig
12 Tage 12 h

Wie so einiges, was diese Landesregierung in Angriff genommen hat.

jagerander
jagerander
Grünschnabel
12 Tage 11 h

@enkedu alperia????

Blitz
Blitz
Superredner
12 Tage 9 h

Do sein olle ondern Schuld; lai net insre Verontwortlichen !
Verorschung pur !

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
12 Tage 8 h

welche Einsatzzentrale weltweit funktioniert denn zu 100%??? Wie schon gesagt, möchte gerne einen von euch Kritikern hinter den Telefon stellen und mal schauen was ihr alles könnt! Würde sicher zu 1000% funktionieren!

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

@iuhui Er hat gegen einen ein Amt bekleidenden Politiker gewettert, das kommt immer gut.

enkedu
enkedu
Kinig
11 Tage 22 h

@iuhui Wenn du ein funktionierendes System zusammenlegst, investierst, zusätzliches Personal einstellst, dann muss das Ergebnis weit besser sein als vorher. Ohne wenn und aber. !!

Carmensita
Carmensita
Neuling
12 Tage 18 h

Von so an Rettungswesen wia mirs in Südtirol hobn kennen viele ondore lei tramen..!

Staenkerer
12 Tage 14 h
sell sog i a! de verunglückten hobn gegen jede logik vernunft und jeder regl verstoßen und warnungen in wind gschoßen und jetz werd zum donk das olle für sie olles reskierzlt hobn de rettungaktion und de flugrettung in dreck gezochn! wer sich in gefahr begibt kommt darinn um, hoaßt es im sprichwort, es hoaßt ober nirgens das de retter, de aus irgend an grund, ober sicher nit mit absicht, zu spät kemmen, de schuld hobn wenn de leichtsinnigen nit rechtzeitig gerettet wern? wer hat epper de schuld wenn es wetter an flug von nird- und südtiroler heli unmöglich gemocht hat?… Weiterlesen »
Trude
Trude
Neuling
12 Tage 10 h

@Staenkerer genauso isches

raunzer
raunzer
Tratscher
12 Tage 9 h

Dann träum weiter, oder geh in die Welt hinaus aber bitte mit offenen Augen.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

@raunzer ja genau, ich hab da so einige Erfahrungen hinter mir, und viele Länder machen es mit weniger Geld besser! Da fängt es schon bei der Ausbildung aus: ein deutscher Notfallsanitäter, ein amerikanischer Paramedic oder ein italienischer infermiere di area critica sind wirkliche profis, auch wenn sie auf alte Fiat Ducatos untetwegs sind und nicht auf neue Mercedes Sprinter! Die Flugrettung ist sicher sehr gut, aber “die besten” so wie man es uns glauben machen will sind wir in Südtirol nicht…

Mugsi
Mugsi
Grünschnabel
12 Tage 4 h

@Staenkerer z.b. die trientner sein ins weit voraus

andole
andole
Neuling
12 Tage 19 h

 aber stets mit Grundsatz, Menschen in Not unterstützen zu wollen“, so das Team der GRS
dann müsste der Hubschrauber Martin 8 als erster zum Einsatz geschickt werden.

Staenkerer
12 Tage 15 h

a, isch ba den anruf deutlich gsog wortn das der nordtiroler hubschrauber abflugbereit vor der tür steht und in a poor minutn ba der unfollstelle sein konn, oder isch lei hilfe angeboten wordn ohne genauen angabn von momentanen standort des heli und anflugzeit?
b) wor in bozn sofort klor das inser hubschrauber wegn nebel an umweg mochn muaß, oder hot sich sell erst während den flug außergstellt? nebelbänke kennen a gonz plötzlich auftauchn!
konn jo sein das, laut komunikation außerkemmen isch das boade heli gleich long orbeit hobn hinzukemmen und es sich erst später außergstellt hot das sel a trugschuß wor!

Norbi
Norbi
Tratscher
12 Tage 8 h

@Staenkerer
Wenn man logisch denkt und schreibt gibs minus hosch gsechn

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
12 Tage 17 h

Rettungsdienst ist zweifelsohne vorbildhaft ,was aber in diesem Fall passiert ist muß genauenstens unter die Lupe genommen werden und bei absichtlichem Fehlverhalten (anders wenn es stimmt was darüber berichtet wurde ist es da nicht zu erklären ) den/die Verantwortlichen rechtlich zur rechenschaft ziehen und sofort von der Dienststelle frei stellen !

nixischfix
nixischfix
Tratscher
12 Tage 10 h

@mikemann
gib ich dir recht. Rettungsdienst in Südtirol funktioniert, aber auch nur weil einige fähige Freiwillige und Angestellte mancher Rettungsdienste aus gutem Glaube und Überzeugung handeln und das System somit aufrecht erhalten! An der Spitze mancher Rettungsdienste sieht die Sache einwenig anders aus. Manch einen Bigboss interessant es verdammt wenig was die Mannschaft leistet, vielmehr stehen die Zahlen im Vordergrund!

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

@nixischfix genau, Hauptsache die Fassade stimmt, grosse Zahlen, … ob die Qualität stimmt… ein Freiwilliger kann manches machen, ist aber ziemlich begrenzt in seine Kompetenzen… vorbildhaft ist was anderes! Wenn es mich schlecht geht hoffe ich auf professionelle Hilfe!

berthu
berthu
Tratscher
12 Tage 17 h

Bei der Buhlerei um Einsätze bleibt der Grundsatz MiN zu helfen,
auf der Strecke. Dabei kommt nur selten wieder ein Fall wie dieser an die Öffentlichkeit.

der Vinschger
der Vinschger
Superredner
12 Tage 6 h

Geaht wia holt iberoll ums liabe Geld

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

ist sicher was dran, ich jedenfalls warte aufs Untersuchungssergebnis und wehre mich gegen Vorverurteilung

Sonne
Sonne
Grünschnabel
12 Tage 16 h

do verschüttene hot lei Glick kop. 1 Stunde unto do Lawine bis die Rettung kimp. wahnsinnig. Martin 8 wäre in 5 an der Stelle.

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
12 Tage 17 h

es ist sowieso lachhaft die Aufteilung der Rettungshubschrauber 3 im ostlichen Teil Südtirols keiner im westlichen Teil Südtirols und der stolz des Südtiroler hilfe anzunehmen ist auch zum kotzen, es muss nur mal einen Prominten am Besten ein Landespolitiker treffen

Gredner
Gredner
Superredner
12 Tage 13 h

Es sind nur 2 Rettungshubschrauber. Und da der Reschen von Bozen aus deutlich näher ist als Winnebach oder Prettau, ist der zweite Hubschrauben in Brixen genau richtig positioniert.  Auch sind im Osten Südtirols mehr Einwohner als im Westen.

Der 3. Hubschrauber ist von einem Privatunternehmen, dem Aiut Alpin, der nur in den Hochsaisonen fliegt. Und da gerade im Dolomitengebiet im Sommer wie im Winter viele Urlauber unterwegs sind, die sich auf den Skipisten und in den Bergen allzuoft verletzen, ist auch dieser Hubschrauber in St. Peter in Gröden genau richtig stationiert.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

@Gredner
habe mich sowieso gewundert, dass Aiut Alpin mit den Super Piloten Rafael, Marco .. jetzt schon die Wintersaison abgeschlossen haben bei den Massen Schnee oben, Lawinengefahren usw.

Gredner
Gredner
Superredner
10 Tage 11 h

@Kurt
Schnee ist zwar noch da, aber… die Lifte sind zu, die Hotels sind zu und Gäste sind keine mehr da.  Also gibt es auch keine Verletzen mehr.  Die zwei Pelikane reichen für die paar Einheimischen schon aus.

Mamme
Mamme
Superredner
12 Tage 16 h

Der Schuler kann sich da vor den Fliegern oder auch hinter den Fliegern stellen und analisieren lassen wie oft er will,fakt ist der Österreicher hätte 3 Minuten gebraucht und der Pelikan 15 bei guter Sicht.Offensichtlich wird die Gesundheit der Verunfallten aus Geldgier geopfert

ex-Moechteg.Lhptm.
ex-Moechteg.Lhptm.
Superredner
12 Tage 15 h

und was bringen 12 Minuten unterschied wenn man dann im Spital vergessen wird…?

ando
ando
Universalgelehrter
12 Tage 8 h

Klar dass genau du schuler unter schutz nein naturschutz stellst

ando
ando
Universalgelehrter
12 Tage 17 h

….alles lief laut plan? D.h. Eine stunde wartezeit bei anforderung eones Helis sei zu erwarten! Gutnacht meine herren!

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
12 Tage 16 h

Hochgelobte Europaregion Tiroll mit seinen unsichtbaren Grenzen!

Lana2791
Lana2791
Neuling
12 Tage 18 h
Widersprüche..widersprüche widersprüche !..In solchen Situationen solletn zwor kuane Fehler passiern ober konn a epes schiaf gian , wia iberoll! Es isch zum Glick ols guat gongen , die Verontwortlichn solln zum Geschehenen stian, denn des wos gestern in der Südtiroler Tageszeigung zu lesn wor , somt Veröffentlichung des Oblaufprotokolls , zu Verfügung gstellt vom Aiut Alpin de wos als erstes am Geschehen eingetroffn sein, sogt sou einiges aus! Es sein grobe Fahler passiert und doraus soll und konn man lernen ober anstott mol epes einzugestehn probiert man es af irgendeine weise schön zureden wie sou einiges im politischen Wesen !… Weiterlesen »
werner66
werner66
Superredner
12 Tage 17 h

Ich frage mich, 
wie kommt ein Bergführer dazu, bei Lawinen- Warnstufe 4 und dichtem Nebel, eine Gruppe auf einen Berg zu führen?
Will man mit diesem Theater davon ablenken?

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

bravo, dies kommt hier auffallend zu kurz😊

andole
andole
Neuling
12 Tage 17 h

Jeder soll sich die Frage stellen wenn ein Angehőriger oder Freund (in) unter der Lawine gewesen wäre ob es egal ist ob der Hubschrauber mit Lawinenhund in sechs Minuten kommt oder in 30 Minuten. Leute es geht um ein Menschenleben ….
Wenn ein Fehler gemacht worden ist so ist das bis ins letzte Detail aufzuklären..egal welche Zentrale.
Manchen Bergrettern und Pistenrettern ist sowieso lieber wenn der der AAD zum Einsatz kommt.

enkedu
enkedu
Kinig
12 Tage 18 h

…viele Köche verderben den Brei.

Nichname
Nichname
Tratscher
12 Tage 13 h

Höchstes Lob unseren Bergrettern, Feuerwehrleuten und Weiß-Kreuz-Helfern, die sich absolut selbstlos bemühen, ihren Mitmenschen zu helfen. Diese Bemühungen werden ad absurdum geführt von einer Notrufzentrale, in der Menschen sitzen, die keine Ahnung von unserem Land haben, die Feuerwehren im falschen Ort alarmieren, die naheliegende Hubschrauber ablehnen usw. Beispiele dieser Art gibt es zu Hunderten. Wann wird hier endlich für Ordnung gesorgt und den unfähigen, hochbezahlten Typen in der Notrufzentrale der Stuhl unter dem Arsch weggezogen?

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
12 Tage 17 h

Koan schritt kenn in Zeiten wie diesen insra Regierungsgewaltigen machen ohne dass an ihnen nicht gerumgeeeiert wird😊

bon jour
bon jour
Superredner
12 Tage 8 h

in der Notrufzentrale sitzen einige Dilettanten

lenzibus
lenzibus
Grünschnabel
12 Tage 16 h

In Südtirol war recht die Rettung wortat schon unte af die Bergsteiga und Skiturngiehna!

cooler Typ
cooler Typ
Tratscher
12 Tage 18 h

Wo gehobelt wird fallen Späne.

Parteikartl
Parteikartl
Grünschnabel
12 Tage 10 h

@ jagerander,

der Schuler sowie die gesamte Landesregierung ist noch in der Lernphase, daher bitte nicht stören.

Parteikartl
Parteikartl
Grünschnabel
12 Tage 10 h

Fehlt noch, die Entscheidung der Politik bei einem Brandalarm in Bruneck, die Brixner Feuerwehr zu rufen, anstatt die Brunecker.

nachgedacht
nachgedacht
Grünschnabel
12 Tage 11 h

bla bla bla…. dr dr? theiner und kompania bella solltn sich x um die telefonanbieter kümmern-es konn nit sein dass man über gängige oder einstmal? gängige notrufnummern von 112-118 in ferrara wiederfindet wo doppelsprachigkeit noch ein fremdwort ist….wie teilweise leider auch hier in südtirol. nach dem motto:hilf dir selbst wenn möglich,sollte der dr.? theiner nicht selbst am apparat sein…

Bubi
Bubi
Tratscher
12 Tage 9 h

niemand kritisiert daß die Flugrettung in Südtirol nicht funktioniert nein sondern sogar sehr gut was hier kritisiert wird ist dass man nicht den am nächst zum Ufallort gelegenen Hubschrauber geholt hat um die Einsatzzeit zu verkürzen in solchen Fällen geht um Minuten und nicht um KOSTEN mittlerweile sind eh die meisten Peronen für solche Eisätze versichert noch etwas die zuständigen Personen für das Rettungswesen brauchen solche Vorfälle nicht herunterspielen oder beschönige sie sollen eifach zugeben wenn sie einen Fehler gemacht haben sonst entsteht der Eindruck dass sie unfehlbar sind.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

Wo man wirklich Geld sparen könnte? Bei den Taxifahrten! Wie viele “Patienten” steigend alleine im KrankenTaxiWagen ein und werden sitzend transportiert und steigen alleine aus? Sehr viele (alle Transporte vom Wohnort zu Therapien, Untersuchungen, … und wieder zurück heim)! In andere Länder übernehmen Taxiunternehmer diese Arbeit und es kostet viel weniger!

Mugsi
Mugsi
Grünschnabel
12 Tage 4 h

schuler, du mogsch lai froa sein, dass de person no am lebm isch

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
11 Tage 14 h

sell sei mir Olle froahh😊

algunder
algunder
Grünschnabel
11 Tage 17 h

Men konn a olls schian redn !

Koefele
Koefele
Grünschnabel
10 Tage 19 h

Wenns ums Geld geht stellt sich die gute Zusammenarbeit,  zwischen Nord und Südtirol . welche von unseren Politikern gerne hervorgehoben wird, heraus.

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