Großkundgebung in Rom steht bevor

Camusso in Bozen: “Arbeitspolitik gescheitert”

Mittwoch, 12. April 2017 | 19:15 Uhr

Bozen – Bei ihrem Besuch in Bozen hat die Generalsekretärin der Gewerkschaft CGIL, Susanna Camusso, die Arbeitspolitik in Italien als gescheitert bezeichnet.

Besonders beim Rentensystem brauche es eine Trendwende, so Camusso. Der CGIL hält weiterhin an einem Referendum für die Voucher fest, damit Gelegenheitsarbeiten gesetzlich geregelt werden.

Medienberichten zufolge hat Camusso für den 6. Mai eine Großkundgebung in Rom angekündigt.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Camusso in Bozen: “Arbeitspolitik gescheitert”"


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ThunderAndr
ThunderAndr
Superredner
11 Tage 5 h

Aber auch die Gewerkschaften haben ihren Beitrag zum Scheitern geleistet. Die Schuld liegt bei allen Beteiligten!

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
11 Tage 4 h

Die Gewerkschaften sollen mal ihre Steuererklärung abgeben,die Arbeitnehmer haben sie sowieso schon Jahre lang verkauft und um die Nase geführt ……………
@ThunderAndr
Sie haben vollkommen Recht,die sind alle ein richtiger ………….

Bernd
Bernd
Grünschnabel
11 Tage 2 h

Wasser predigen und selber Wein trinken ! Das sind die Gerkschaften heute.

Lex
Lex
Tratscher
9 Tage 17 h

Also in Südtirol sieht es besser aus als in Camussoland.

lupo990
lupo990
Tratscher
10 Tage 4 h

Gewerkschaften sind die Ruine Italiens….

Lex
Lex
Tratscher
9 Tage 17 h

der Ruin, wennschon

lupo990
lupo990
Tratscher
9 Tage 3 h

@Lex stimmt

Bubi
Bubi
Grünschnabel
10 Tage 3 h

Ja dann soll die Gewerkschaft sich einmal von ihren Sesseln erheben und in die Betriebe gehen und kontrollieren welche Arbeiter von Ort sind wie sie angemeldet sind und so weiter ,denn geht ein Arbeiter zu Gewerkschaft dann heißt es unter den Arbeitgeber pass auf stell den nicht an weil er geht zur Gewerkschaft so läuft das.

ahiga
ahiga
Grünschnabel
9 Tage 14 h

…..was in italien ist eigentlich in den letzten jahren nicht gescheitert??
Wäe die Vespa nicht schon erfunden, hätte Enzo Ferrari seinen ersten Ferrari nicht schon gebaut, heute hätten diese keine chance mehr sich in italien zu entfalten…
Viel zu kompliziert das land, vielzuviel bürokratie, vielzuviele bla bla bla, vielzuviel staat, vielzuviel geldvernichter usw.

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