Impfplan wird vorgestellt

Corona-Impfung: Italien rechnet mit Start im Jänner

Dienstag, 01. Dezember 2020 | 09:49 Uhr

Rom – Die italienische Regierung hofft darauf, Mitte Jänner mit den Impfungen gegen das Coronavirus starten zu können. Gesundheitsminister Roberto Speranza stellt den Imfplan am morgigen Mittwoch im Parlament vor.

Sobald ein Imfpstoff zugelassen ist, sollen die Impfdosen vom Staat zentral angekauft und an die Regionen weiter verteilt werden. In den Genuss der Impfung kommen zunächst das Sanitätspersonal und Risikogruppen.

Speranza plant außerdem eine große Sensibilisierungskampagne, um Bürger zu einer Impfung zu ermutigen. Von einer eine Impfflicht will Italien absehen.

Der US-Pharmakonzern Moderna hat wie angekündigt als erstes Unternehmen die Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragt. Der Antrag auf eine bedingte Zulassung sei am Montag bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur Ema eingereicht worden, sagte eine Moderna-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur in New York. Parallel dazu wurde auch eine Notfall-Zulassung bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA beantragt.

Von: mk

Kommentare

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2 Kommentare auf "Corona-Impfung: Italien rechnet mit Start im Jänner"


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Josef84
Josef84
Neuling
17 Tage 22 h
Sehr schade dass die Südtiroler so drauf seid. Das kenne ich gar nicht. Treffen sich hier die ganzen Leute die einfach nicht wach werden WOLLEN weil sie Angst vor der Realität haben? Ganz ehrlich, wer sich dieses Zeug spritzen lässt der hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Ein Impfstoff der nicht bzw. unzureichend getestet wurde, wo Schäden sowie Folgeschäden völlig unvorhersehbar sind, ist WAHNSINN! Niemand kann sagen was uns hier gespritzt wird. Genmanipulation, Verunreinigungen welche Krebs auslösen können, Allergien ect. alles möglich. Aber OK muss jeder selber wissen. Wer mich impfen will, der muss erst mal an mir vorbei… Weiterlesen »
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