Von: luk
Limonetto in Piemonte – Auf den Bergen südlich von Cuneo in der italienischen Region Piemont gibt es dieses Jahr einen Winter wie aus einer anderen Zeit. So schildert es der in der Region Piemont tätige Meteorologe Andrea Vuolo.
Nach vielen Jahren mit unterdurchschnittlichen Schneefällen in den Wintermonaten scheint die Natur nun einiges nachholen zu müssen.
Bereits in den vergangenen Wochen gab es immer wieder Schneefälle in dieser Ecke der italienischen Alpen nahe der französischen Grenze.
In den vergangenen Tagen kamen erneut 40 Zentimeter hinzu. Auf rund 1.400 Metern Meereshöhe türmen sich mittlerweile Schneedecken von um die zwei Meter auf.
Vor allem aus den Ortschaften Limonetto und Palanfrè kommen fabelhafte Winterbilder. Auf den Dächern und Wegen liegen mannshohe Schneeberge. Es ist wie in den guten alten Zeiten, als derartige Mengen an Schnee in den Alpen Normalität waren, so Beobachter.







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