Keine Mehrheit im Senat

“Ius Soli”: Gesetz wird auf Herbst verschoben

Montag, 17. Juli 2017 | 11:04 Uhr

Rom – Das umstrittene Gesetz “Ius Soli” zur Staatsbürgerschaft für Einwandererkinder in Italien wird nicht – wie ursprünglich geplant – vor der Sommerpause verabschiedet.

Stattdessen wurde die Behandlung auf den Herbst verschoben. Dies hat Ministerpräsident Paolo Gentiloni angekündigt.

Die Opposition und Teile der Mehrheit im Senat sind gegen den automatischen Erhalt der Staatsbürgerschaft für Einwandererkinder, die in Italien geboren werden. Auch die SVP in Rom verlangte, dass der Entwurf abgeändert wird.

Von: mk

Kommentare

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1 Kommentar auf "“Ius Soli”: Gesetz wird auf Herbst verschoben"


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giftzwerg
giftzwerg
Superredner
1 Monat 4 Tage

Es braucht ausländer kinder , weil sich unsere frauen kinder nicht mehr leisten können.
Ziel ist es, die kinder in der zimmerstunde zu bekommen und zu versorgen

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