Unterstaatssekretär meldet sich zu Wort

Wegen Spionage verhaftet: Fall hat mit Italien nichts zu tun

Donnerstag, 08. Juli 2021 | 12:38 Uhr

Bayern/Rom – Im Fall des deutsch-südtirolerischen Ehepaars, dem Spionage für China vorgeworfen wird, hat sich nun auch der Unterstaatssekretär im Ministerrat zu Wort gemeldet. Demnach habe der Sachverhalt nichts mit Italien zu tun.

Der 75-jährige Klaus Lange ist kürzlich in Bayern verhaftet worden. Er soll laut den Vorhaltungen zehn Jahre lang für China spioniert haben. Er hat viele Jahre für eine Stiftung gearbeitet, die der CSU nahesteht, und dann das Institut für Transnationale Studien gegründet. Langes Frau stammt aus Gais. Das Ehepaar war über das Institut auch in Südtirol tätig.

Von: luk

Kommentare

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2 Kommentare auf "Wegen Spionage verhaftet: Fall hat mit Italien nichts zu tun"


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Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Universalgelehrter
22 Tage 20 h
Doppelagent für BND und China. “…dass L. für die Chinesen spionierte, soll er den Ermittlern gegenüber gar nicht bestritten haben… behauptete… vielmehr, dem BND von seinen Kontakten zu den Chinesen berichtet zu haben – zumindest anfänglich… Seine Tätigkeit für den BND endete für L. mit seiner Pensionierung jedoch keineswegs. Nach ARD-Recherchen wurde sie vielmehr mit anderen Mitteln fortgesetzt. L. wurde demnach Direktor eines eigens gegründeten “Instituts für transnationale Studien”, einer Art Thinktank, den er sowohl von seinem Haus in Landshut aus betrieb, vor allem aber in einem Anwesen in Südtirol, das auch über Seminarräume verfügte. Der BND soll bei den Veranstaltungen mit… Weiterlesen »
Guri
Guri
Superredner
22 Tage 2 h

was will er in Südtirol spionieren wie man den Sonderweg begeht . wie man Straßen baut .🤣🤣🤣🤣

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