Beitrag für Bergfotografiemuseum sorgt für Zoff

Brunecker Opposition geht zum Rechnungshof

Montag, 10. September 2018 | 10:51 Uhr

Bruneck – Die Opposition im Brunecker Gemeinderat hat eine Eingabe beim Rechnungshof zum Bau des Bergfotografiemuseums am Kronplatz eingebracht, berichtet das Tagblatt Dolomiten am Montag.

Cornelia Brugger (Unabhängige), Walter Huber, Christina Niederkofler Cont, Claudia Renzler (Bürgerliste), Hans Peter Niederkofler und Johanna Schmiedhofer Ganthaler (Grüne) ersuchen den Rechnungshof zu prüfen, „ob das öffentliche Interesse an der Bereitstellung einer Finanzierung in Höhe von drei Millionen Euro an die Kronplatz AG für den Bau eines Fotomuseums am Kronplatz durch das Land gewahrt wurde“.

Der Beitrag wurde von der Landesregierung im Nachtragshaushalt 2018 vorgesehen und soll an die Stadtgemeinde ausgezahlt werden, die ihn auf Grundlage des Gemeinderatsbeschlusses vom 22. Februar 2017 an die Kronplatz Seilbahn AG weitergibt.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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4 Kommentare auf "Brunecker Opposition geht zum Rechnungshof"


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werner66
werner66
Superredner
10 Tage 18 h

Ich hoffe dass die Verantwortlichen in der Gemeinde am Ende mit ihrem Vermögen haftbar gemacht werden!

cooler Typ
cooler Typ
Tratscher
10 Tage 18 h

Olm ausi mitn Stuirgeld

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
10 Tage 20 h

Also ich (als Teil der Öffentlichkeit) hätt’s jetzt nicht zwingend gebraucht. Aber irgend ein Tourismusverein oder Hotel hat davon sicher profitiert.

Calimero
Calimero
Superredner
10 Tage 17 h

Krass ,da werden extra Gesetzesänderungen im Landtag beschlossen, um einem gewinnorientierten privaten Betrieb, Millionenbeträge an Steuergeldern zuschanzen zu können.

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