Klarstellung des Landes

Corona: Dienstleistungsverträge nicht gleichgestellt mit Lunch-Tickets

Freitag, 06. November 2020 | 18:25 Uhr

Bozen – Gastbetriebe dürfen Türen für Berufstätige lediglich im Rahmen von Dienstleistungsverträgen mit deren Arbeitgebern öffnen.

Nachdem sich in den vergangenen Tagen die Fragen gehäuft haben, ob Gastbetriebe ihre Kunden, welche mit Lunch-Tickets bezahlen, weiterhin bewirten dürfen, stellt das Land Südtirol klar, dass dies nicht möglich ist.

Dienstleistungsverträge zur Verabreichung von Mahlzeiten zwischen einem Gastbetrieb und einem Arbeitgeber sind nicht mit Dienstleistungsverträgen zwischen Lunch-Ticket-Anbietern und einem Gastbetrieb gleichzustellen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Corona: Dienstleistungsverträge nicht gleichgestellt mit Lunch-Tickets"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Buffalo
Buffalo
Grünschnabel
24 Tage 19 h

Gibt es da auch eine Übersetzung in ‘einfache Sprache’ ¿?

Neumi
Neumi
Kinig
24 Tage 19 h

Lunchticket: Nein. Durch Vertrag geregelte Bewirtung einer Firma: Ja.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
24 Tage 19 h

Nöö “Dienstleistungsverträge zur Verabreichung von Mahlzeiten zwischen einem Gastbetrieb und einem Arbeitgeber sind nicht mit Dienstleistungsverträgen zwischen Lunch-Ticket-Anbietern und einem Gastbetrieb gleichzustellen.”
Und für so ein Geschwurbel gibt es
http://www.blablameter.de/index.php

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