"Bozen tut viel mehr"

Flüchtlinge: Bozen fordert von anderen Gemeinden mehr Engagement

Dienstag, 07. März 2017 | 09:33 Uhr

Bozen – Bozen tut noch immer viel mehr für Flüchtlinge als die anderen Gemeinden in Südtirol. Diese Ansicht vertritt Bürgermeister Renzo Caramaschi.

Sämtliche Flüchtlinge, die nicht in der Quote aufscheinen, seien in Bozen. Caramaschi ruft Medienberichten zufolge die anderen Gemeinden auf, ihre Hausaufgaben zu erledigen.

Außerdem fordert er das Land auf, das Ex-Alimarket-Gebäude in Bozen Süd nicht nur als Kältequartier im Winter, sondern das ganze Jahr über als Unterkunft für Obdachlose offen zu halten.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

6 Kommentare auf "Flüchtlinge: Bozen fordert von anderen Gemeinden mehr Engagement"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
einstein
einstein
Tratscher
21 Tage 22 h

Und wir fordern von Bozen mehr für die allgemeine Sicherheit zu tun, sonst kann uns die Landesraubstadt gern haben.

helene
helene
Universalgelehrter
21 Tage 22 h

Bravo Bolzano!!😆

Tabernakel
Tabernakel
Universalgelehrter
21 Tage 11 h

Voll daneben Deine Kommentare.

maria zwei
maria zwei
Superredner
21 Tage 21 h

und wir fordern illegale “Flüchtlinge” sofort abzuschieben, die haben bei uns nichts verloren und wir sind nicht verpflichtet diese aufzunehmen!! Flüchtlingsfamilien die vor Krieg flüchten müssen, soll natürlich geholfen werden!!

Iris
Iris
Grünschnabel
21 Tage 21 h

wenns lei di wirklichen Kriegsflüchtlinge aufnemmp, donn gibts koan Problem…

Staenkerer
21 Tage 19 h

flüchtlinge de nit in der quote aufscheinen hobn weder in bozn no sunscht irgendwo im lande eppas verlorn!
des war de aufgabe zu erfüllen es entlich höchst an der zeit war!

wpDiscuz