„Von linker Seite gern ausgeblendet“

Gewalt an Frauen: Mair rückt Einwanderer in den Fokus

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 16:59 Uhr

Bozen – Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, verweist in einer Pressemitteilung auf angeblich „verschwiegene Aspekte“ rund um die Gewalt an Frauen. „Mit der illegalen Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern hat sich das Leben der Frauen hierzulande eingeschränkt. Wenn über Gewalt an Frauen gesprochen wird, muss endlich auch die importierte Gewalt der Ausländer gegenüber Frauen in den Fokus gerückt werden. Das wird von linker Seite gerne ausgeblendet, verschwiegen, ignoriert, als ob es nur den einheimischen, gewalttätigen Mann geben würde“, schreibt Mair.

„Viele Frauen fühlen sich im eigenen Land, vor allem aber in der Landeshauptstadt Bozen, nicht mehr sicher. Heutzutage sind die Frauen durch den Massenandrang afrikanischer oder arabischstämmiger Einwanderer ausgesetzter denn je. Wir importieren kulturfremde Männer, die teilweise keinen Respekt vor Frauen haben oder diese als Menschen zweiter Klasse ansehen“, fährt Mair fort.

Viele dieser Männer hätten kein Problem damit, Frauen ungeniert am helllichten Tag anzumachen, anzupöbeln oder vor ihren Augen ihre Notdurft zu verrichten. „Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden, der an die europäische Tür anklopft, unabhängig welche Pläne er vorhat. Anschließend können diese Einwanderer ihr gewaltbereites Weltbild ausleben, ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen“, kritisiert Mair.

„Die hart erkämpften Rechte der Frauen, das Selbstverständnis der eigenen Lebensgestaltung und das hohe Gut der öffentlichen Sicherheit drohen heute im 21. Jahrhundert verloren zu gehen“, poltert Mair. Diese Tatsache müsse vor dem Hintergrund der „illegalen Masseneinwanderung“ klar angesprochen werden. Die islamische Ideologie verdränge Frauen aus dem öffentlichen Leben. Darüber hinaus seien kaum Kenntnisse über die Lebensumstände von ausländischen Frauen bekannt. Vielen dürften das Haus nicht verlassen, seien in den eigenen vier Wänden eingeschlossen oder dürften schlichtweg nicht am öffentlichen Leben teilnehmen. „Diese Form der Gewalt an Frauen darf nicht ausgeblendet werden, wenn sie sich zur Alltagsnormalität entwickelt“, so Mair.

„Dieser negativen Entwicklung gilt es entschieden entgegen zu wirken. Es bedarf eines klaren Bekenntnisses dazu, dass alle Personen in Südtirol gleichberechtigt und mit Respekt behandelt werden müssen. Es darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen sich künftig nur noch in männlicher Begleitung im öffentlichen Raum bewegen können und sich mit Pfefferspray und akustischen Alarmgeräten ausrüsten müssen, um die eigene Sicherheit vor tätlichen Übergriffen zu gewährleisten. Es sollen daher alle notwendigen Schritte gesetzt werden, damit Bedrohungsszenarien weitestgehend verhindert werden. Die Sicherheitssituation sowie das subjektive Sicherheitsempfinden sollen wieder verbessert werden, weshalb ein entsprechendes Maßnahmenpaket auszuarbeiten ist“, hält Ulli Mair fest.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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22 Kommentare auf "Gewalt an Frauen: Mair rückt Einwanderer in den Fokus"


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traktor
traktor
Universalgelehrter
6 Tage 18 h

recht hast du ulli.

Tabernakel
6 Tage 17 h

Rechts hat sie. Das ist unheilbar.

maria zwei
maria zwei
Superredner
6 Tage 14 h

@Tabernakel …und trotzdem hat sie recht

witschi
witschi
Universalgelehrter
6 Tage 14 h

@Tabernakel , und das ist gut so

Tabernakel
5 Tage 22 h

@maria zwei

recht oder Recht?

Tabernakel
5 Tage 22 h

algunder
algunder
Grünschnabel
6 Tage 15 h

Und nebenbei , Ulli loss di net aufholtn und kümmer di net wos die Gutmenschen sogn!!

ivo815
ivo815
Kinig
6 Tage 5 h

Immer schön den Schlechtidioten nach dem Schnabel

ivo815
ivo815
Kinig
6 Tage 5 h

Ulli Mairs Bericht, direkt vom letzten Sauftiroler Schützenfest: „Viele dieser Männer hätten kein Problem damit, Frauen ungeniert am helllichten Tag anzumachen, anzupöbeln oder vor ihren Augen ihre Notdurft zu verrichten.“

Dagegen muss vorgegangen werden!

MayerSepp
MayerSepp
Grünschnabel
6 Tage 2 h

I glaub, die Uli meint eher Fälle wie diesen Vorgestern, die mittlerweile täglich in D und Ö stattfinden, und auch in Südtirol kommen die Einschläge immer näher, wie in Lana kürzlich:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-entsetzen-ueber-vergewaltigung-aid-1.7395228

Iceman
Iceman
Tratscher
6 Tage 2 h

Leitkultur!!

algunder
algunder
Grünschnabel
6 Tage 15 h

Dass herr tabernakel do seinen super lieberalen senf dazugeben muss ist ja klar😂😂😂😂😂😂😂 obor der sein Totsochn!!

ivo815
ivo815
Kinig
6 Tage 5 h

Auf deine rechtsidentitären Blase mag das zutreffen

Iceman
Iceman
Tratscher
6 Tage 17 h
Stoana
Stoana
Grünschnabel
6 Tage 6 h

Wer sich über die furchtbaren Lebensumstände von Frauen in Ländern wie z. B. Pakistan und Afghanistan informiert, weiß das. Wer sich hingegen aus falsch verstander Toleranz diesen Wahrheiten verschließt, wird es halt erst merken wenn er es am eigenen Leib spürt. Bzw. wenn es irgendwann seine Töchter und Enkelinnen erwischt. Die alleine werden für unsere Dummheit büßen müssen.

super
super
Grünschnabel
6 Tage 2 h

Ich glaube auch kein Mann fühlt sich in Bozen wohl… Bozen vekommt immer mehr zum Getto des Landes…

andr
andr
Tratscher
6 Tage 4 h

Das stimmt leider sehr oft und wird auch leider sehr oft totgeschwiegen

Dagobert
Dagobert
Superredner
6 Tage 1 h

Bravo Ulli 👏👏👏👏👍

Mitgequatscht
Mitgequatscht
Grünschnabel
6 Tage 10 h

Wenn kemmor widdor normal ibor Politik redn une dass links sich nt getraut oan Wort ibor Ausländor zi sogn und rechts ollm gegn Ausländor wettort, egal wos es Thema isch.. Wenn a Ausländor, kriminell, fraunfeindlich, nt integrationswillig, nt bereit di Sproch zu learn und nt motiviert isch do zu orbetn solletor va mir aus direkt zrugschickt wern. I woas sel geat leidor nt so oanfoch obor s war guat fir die Einheimischn weils wianigor Ängste schiarn tat und a fir die Ausländor weilse nor viel wianigor Vorurteile gegniborstandn

nightrider
nightrider
Tratscher
6 Tage 18 h

Wer hat da Jehova gesagt.

krakatau
krakatau
Superredner
4 Tage 21 h

Linke wie Tabernakel und Ivo 815 wollen die Realität einfach nicht sehen

Etschi
Etschi
Tratscher
3 Tage 12 h

Wie weit sind wir gekommen, dass das Wort “Gutmensch” als Beleidigung gilt?

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