„Ausgezeichneten Ergebnisse“

Kompatscher: “Im Tourismus Entwicklung und Nachhaltigkeit verbinden”

Donnerstag, 31. Mai 2018 | 17:21 Uhr
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Bozen – “Dank der Tourismusreorganisation konnten wir die Touristenflüsse besser steuern”, zeigt sich Landeshauptmann Arno Kompatscher mit den ASTAT-Daten zur Wintersaison zufrieden.

“Die gute Entwicklung des Tourismus mit einem Anstieg der Ankünfte und der Verweildauer der Gäste in der abgelaufenen Wintersaison zeigt, wie attraktiv Südtirol als Destination auf dem internationalen Markt ist”, so kommentiert Landeshauptmann Arno Kompatscher am 31. Mai die aktuell erschienenen ASTAT-Daten zum Tourismus in Südtirol im Zeitraum vom November 2017 bis April 2018.

“Diese ausgezeichneten Ergebnisse zeigen uns die Stärke eines Sektors, der Arbeitsplätze schaffen kann und immer mehr auch die ländlichen Gegenden aufwertet, weil die Tourismusströme auch dorthin geleitet werden”, sagt Kompatscher. Auf der anderen Seite würden die steigenden Zahlen Südtirol auch vor die Herausforderung stellen, die Touristenflüsse immer besser zu organisieren, insbesondere indem die mittlere Verweildauer der Gäste angehoben werde, so der Landeshauptmann. “Dieses Ziel verfolgt auch die im Jänner in Kraft getretene Reform des Tourismussektors, die dank der neuen DME (Destination Management Einheiten) ein effizienteres Netzwerk mit den lokalen Tourismusorganisationen geschaffen hat”, betont Kompatscher. Laut Landeshauptmann ermöglichen die neuen Kompetenzen der DME auf der einen Seite eine bessere Verwaltung der Gästepräsenz im Land, in Synergie mit dem Einsatz des Landes für nachhaltige Mobilität und für die Schaffung von immer schnelleren und vor allem auch umweltfreundlichen Verbindungen. Auf der anderen Seite arbeiten die DME auch vorrangig am Abkoppeln der Urlaubsaufenthalte von den bisher typischen Saisonen, indem das Angebot diversifiziert und Südtirol das ganze Jahr über als Urlaubsland attraktiv wird, auch in den bisherigen Übergangszeiten wie Frühling und Herbst.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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5 Kommentare auf "Kompatscher: “Im Tourismus Entwicklung und Nachhaltigkeit verbinden”"


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anonymous
anonymous
Superredner
23 Tage 20 h

Mehr Tourismus = mehr Abgase u schlechte Luft

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
23 Tage 19 h

Italospreed auf Tourismusabgabe und große Luftkläranlagen bauen …

Staenkerer
23 Tage 18 h

@Mistermah und anonymos@ i plädier das es gonze johr weihnachtsmärkte obgholtn wern und zwor fächendeckend in südtirol!
hot lei vorteile:

es gonze johr supper luft,
pakplätze von de nie jemand gheart hot,
de rubel zollt,
und wenigstens de wälder, olmen und berge ghearn wieder ins … (iron.)

Orschgeige
Orschgeige
Superredner
23 Tage 19 h

HGV: Mehr Tourischtn, isch mehr Geld, sel isch nochholtig ginua.

wellen
wellen
Superredner
23 Tage 16 h

Und wer trägt die Nebenwirkungen des ausufernden Tourismus? Gewinbe privatisieren, Bekastungen sozialisieren. Dabei hat die arme Natur nicht mal eine Stimme

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