"Ex-Alimarket ungeeignet, sofort schließen" - Projekt "Freiwillige Rückkehr" angedacht

M5S kritisiert Flüchtlingsunterkunft in Bozen Süd

Sonntag, 02. Juli 2017 | 16:29 Uhr

Bozen – Die Fünfsternebewegung fordert laut Medienberichten, dass die neue Flüchtlingsunterkunft im Ex-Alimarket-Gebäude in Bozen Süd wieder geschlossen wird, es sei für die Beherbergung der Migranten völlig ungeeignet. Das Land zahle laut dem M5S-Landtagsabgeordneten Paul Köllensberger jeden Monat knapp 40.000 Euro an Miete für die Struktur, die dem Bozner Unternehmer Pietro Tosolini gehört. Es handle sich um ein altes Handelsgebäude, welcher nicht über die nötige Einrichtung für die Unterbringung der über 300 sich in Bozen befindlichen Flüchtlingen verfüge. Diese seien dort auf engstem Raum zusammengepfercht und würden unter menschenunwürdigen Bedingungen leben, kritisiert Köllensperger.Er fordert eine alternative Unterkunft, außerdem sollten die Flüchtlinge endlich aufs ganze Land verteilt werden. AUßerdem solle ein Projekt “Freiwillige Rückkehr” für die Migranten aktiviert werden, da viele Migranten laut Köllensperger lieber wieder in ihre Heimat zurückkehren würden, wenn sie das Geld dazu hätten.

Von: mho

Bezirk: Bozen

Kommentare

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13 Kommentare auf "M5S kritisiert Flüchtlingsunterkunft in Bozen Süd"


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Missx
Missx
Superredner
25 Tage 17 h

Köllensperger hat erkannt, dass sich der Vermieter ungerechtfertigt bereichert.
Wenn die “Flüchtlinge” heim möchten, sollten wir sie in ein Flugzeug setzen. Wir sknd ja keine Unmenschen, oder?

Krampus
Krampus
Superredner
25 Tage 12 h

jo, und a poor kaminwurzn und an speck kriagn se a no mit

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
25 Tage 12 h

genau. ab zurück nach hause. sie wurden belogen, betrogen, um hab und gut gebracht und dann in eine völlig fremde kultur verpflanzt. und alle rundherum kassieren.

wir müssen diese kette der profiteure durchbrechen. sie sollen zuhause erzählen, dass sie nur ausgebeutet werden.

PuggaNagga
PuggaNagga
Tratscher
25 Tage 17 h

Wäre bereit mit meinen Steuergeldern die Rückfahrt zu zahlen.
Mit der Summe der jährlichen Miete 480.000€ könnte man alle ins Herkunftsland befördern.

Mastermind
Mastermind
Grünschnabel
25 Tage 10 h

Da glaube ich gerne, das manche sich auf die Flüchtlinge freuen, um 480.000€ zu erwirtschaften, müsste man ziemlich viele Wohnungen vermiete. Für das Geld könnte er eine Halle auf bauen, die leer ist und gleich das nächste Gebäude zur Verfügung stellen.

Staenkerer
25 Tage 16 h

do gings woll von unfong un um a guats gschäft für tosolini … oder , stocker?
warum gib man do soviel grld für jeden oanzelnen flüchtling aus u. derzohlt nit in rückflug von friwillige?
wos werd eigendlich für spielele gspielt mit de leit?
u. mit ins?schamt enk es politversager!

erika.o
erika.o
Tratscher
25 Tage 16 h

Vetternwirtschaft pur !!!!
Hauptsache ist wenn einer gut verdient!!!!
Schämen ist im Wortschatz der SVPD wohl nicht vorhanden !!!!
aber immer schön lächerlich… das können sie

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
25 Tage 3 h

Kompliment Herr Köllensberger,mindestens einer der auf solche Missstände und hohe Überbezahlung für nicht geeignete Zwecke reagiert.👍👍👍  Wo bleiben die anderen Politikerschläfer??????😢

ando
ando
Superredner
25 Tage 13 h

ohhh. freiwillige rückkehr? das klingt ja mal ausnahmsweisse gut!

Sterne
Sterne
Grünschnabel
25 Tage 12 h

??was kostet uns ein Flüchting im Jahr ???

Marta
Marta
Superredner
25 Tage 11 h

die Mafia ist überall !!!

werner66
werner66
Tratscher
25 Tage 2 h

39.000 Euro Miete für ein Loch ohne Fenster.
Kein Wunder, dass sich ganz Italien darüber aufregt wie unsere Steuergelder verschwendet werden. 

http://www.ilfattoquotidiano.it/2017/07/01/bolzano-300-migranti-in-ex-supermercato-senza-finestre-piove-dentro-e-provincia-paga-39mila-euro-daffitto-al-mese/3695841/

ebbi
ebbi
Neuling
25 Tage 2 h

Die Möglichkeit der freiwilligen, unterstützten Heimkehr gibt es schon lange, Herr Köllensberger! Wenn Sie sich genügend mit der Materie befassen würden, würden Sie das auch wissen und müssten es nicht “fordern”. Das Projekt nennt sich “rimpatrio volontario assistito” und bietet Unterstützung (auch finanzielle) für Personen, welche freiwillig in ihr
e Heimatländer zurück kehren wollen.

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