„Mehr Engagement statt Luxusdebatten“ gefordert

Mair: „Warum schweigt der Beirat für Chancengleichheit bei der Bluttat von Bozen?“

Montag, 04. März 2019 | 11:45 Uhr

Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair, kritisiert die derzeitige Sicherheitslage in Südtirol und verweist auf die jüngste Bluttat eines Albaners an seiner Frau auf offener Straße und in Anwesenheit der Kinder. „Während sich der Beirat für Chancengleichheit gerne Luxusdebatten gönnt und so gut wie gar nicht auf die Ausländergewalt eingeht, leben die Frauen in Angst und sind vielfach gezwungen, ihre alltäglichen Gewohnheiten zu ändern“, erklärt Mair in einer Aussendung.

Die derzeit herrschende Frauenpolitik sei eine völlig verfehlte Politik. Es würden reine Luxusdebatten rund um Quoten geführt, wovon nur eine verschwindend geringe Minderheit von Frauen profitiere, betont die Abgeordnete. Währenddessen müssten sich die Frauen auf der offenen Straße fürchten, da Illegale, Diebe und Gewalttäter jederzeit zuschlagen könnten. „Die jüngste Bluttat in Bozen verdeutlicht, dass all jene, die ansonsten den Zeigefinger erheben, bei der Ausländergewalt schweigen“, kritisiert die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

Das „Problem mit der Einwanderung aus kulturfremden Weltgegenden, wo Frauen kaum einen Stellenwert genießen“, werde weder angesprochen noch werde eine Nulltoleranzpolitik gegen Gewalttäter forciert. „In unserem Land herrscht die Freiheit der Entscheidung und jegliches Weltbild der Unterdrückung hat hier nichts verloren“, hält Mair fest.

Nach wie vor fehle der Aufschrei seitens der verantwortlichen Politik und der ganzen Beiräte, wenn Gewalttaten, die kulturell motiviert seien oder auf Unterdrückung basieren würden, das Land erschüttern, kritisieren die Freiheitlichen.

„Ausländer sind nach derartigen Vorfällen, wie jüngst in Bozen geschehen, umgehend des Landes zu verweisen, in ein Gefängnis des Herkunftslandes zu überstellen und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu sanktionieren. Es darf kein Pardon bei Gewalt geben. Sowohl die einheimische Bevölkerung als auch jene Ausländer, die sich an die Gesetze halten und sich integrieren, sind entsprechend zu schützen. Der Gesetzgeber auf staatlicher Ebene hat die Aufgabe hier umgehend nachzubessern“, so Ulli Mair abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Mair: „Warum schweigt der Beirat für Chancengleichheit bei der Bluttat von Bozen?“"


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Plodra
Plodra
Grünschnabel
21 Tage 21 h

Für eine noch bessere Wirkung ihrer wöchentlichen Alarmrufe sollte die L.Abg. Mair sich von Salvini eine Uniform ausleihen. 

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
21 Tage 19 h

schon komisch, bei masocco haben sie lauthals geschrien (gerechfertigt), aber warum machen sie das diesmal nicht?

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
21 Tage 16 h

Man erinnere sich als in Bozen vor kurzem eine Stadtpolizistin von einem geworfenen Pflasterstein getroffen wurde, auch hier wurde leider wenig aufgeschrien…

Tabernakel
21 Tage 18 h

Was machen wir mit den zahlreicheren Einheimischen?

denkbar
denkbar
Kinig
21 Tage 18 h

Wichtiger ist die tun konkret was. Das öffentliche Geplättet nützt den Frauen nicht. Taten statt Worte!

typisch
typisch
Kinig
21 Tage 10 h

Jemand muss doch hinweisen, ansonsten wird es schnell totgeschwiegen sodass keine taten folgen?

denkbar
denkbar
Kinig
19 Tage 23 h

@typisch. Taten sind sichtbar und man kann auch auf die hinweisen! Blabla interessiert mich nicht!

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
21 Tage 19 h

frau mair, die linken sind nicht anders als die rechten, sie haben nur verschiedene feindbilder

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
20 Tage 13 h

in der Werteskala des Gutmenschentums rangiert der Einwanderer/Flüchtling/Ausländer und seine angestammte Kultur auf einer höheren Ebene als dessen Frau. So gesehen, ist das Gutmenschentum die erste frauenfeindliche Ideologie überhaupt.
Auch bei den Emanzenvereinen scheint nur die vom einheimischen Mann ausgehende Gewalt verurteilungswürdig zu sein.
Willkür pur.

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