Von: luk
Bozen – Die hohen Spritpreise bedeuten eine große finanzielle Belastung für Pendler, besonders jene, die auf das Privatauto angewiesen sind. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, fordert deshalb die Arbeitgeber auf, den Arbeitnehmern bei der flexiblen Gestaltung von Homeoffice entgegenzukommen.
“So wie sich die politische Weltlage entwickelt, wird es ein Ende der Energiekrise nicht so schnell geben. Deshalb ist es notwendig, Alternativen anzubieten, insbesondere für jene, die solchen Krisen am meisten ausgeliefert sind. Ein probates Mittel dafür wäre es, etwa den Beschäftigten die Möglichkeit einzuräumen, ihre Arbeit im Homeoffice anstatt im Büro zu verrichten. Denn Homeoffice hat sich schon in Corona-Zeiten positiv ausgewirkt und bewährt”, erklärt Zimmerhofer.
“Um diese aktuellen Krisen zu meistern, braucht es die Zusammenarbeit aller. Langfristig muss auf eine möglichst große Energieautarkie des Landes hingearbeitet werden, um das Land krisenfester zu machen”, so Zimmerhofer abschließend.




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