„Geplante Erweiterung ist keine Lösung“

Notaufnahme in Bozen: Gewerkschaften schlagen Alarm

Donnerstag, 20. April 2017 | 14:02 Uhr

Bozen – Die Gewerkschaften schlagen wegen der Notaufnahme in Bozen Alarm. Auch eine Pufferlösung wie die geplante Erweiterung der Struktur bringe keine Entlastung, schreiben CGIL-AGB, SGBCISL, UIL-SGK und der ASGB in einem Brief an Gesundheitslandesrätin Martha Stocker.

In dem Brief wird nach Strategien verlangt, um die kritische Situation zu bewältigen und dem öffentlichen Gesundheitswesen seine Würde zurückzugeben.

Die Gewerkschaften schlagen als Maßnahmen unter anderem vor, Fälle, bei denen es sich um keine Notfälle handelt, in einer separaten Räumlichkeit in der Nähe der Ersten Hilfe zu behandeln. Auch die Behandlung und die Entlassung von solchen Patienten sollte nach eigenen Regeln erfolgen.

Laut den Gewerkschaften würden die Basisärzte am Tag oft nur wenige Stunden abdecken und seien telefonisch schwer erreichbar. Ihrer Ansicht nach sollten diese Ärzte über die Landesnotrufzentrale kontaktierbar sein.

 

 

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "Notaufnahme in Bozen: Gewerkschaften schlagen Alarm"


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moler
moler
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Die überschrift sog schun olls
Alle gewerkschaften ….

Um mocht zu hobn und eppes zu erreichn brauchts lai 1 gewerkschoft und sel fir olle bereiche und gonz europa

So scheißn sie ins decht olle lai afn grind und a haufn gewerkschofter lochn jo a lai weil so isch ihmene plotz garantiert

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

woasch wiaviele worme sessel du in froge stellsch?
wos solln dei nor tian: orbeitn eppar 😂

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

zuerst die Stocker, nor die Manager, donn die Gewerkschoften…. olleweil letzer. chaos pur

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

I frog mi jedn Tog,wia a Frau Stocker zun a Sanitätsbeauftrogter kimp,wenn si nit von Foch isch?????? I bin Verlogsmensch und Morgn Dokter der Medizin,ohne Studium,geat sel??????

lupo990
lupo990
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Die Gewerkschaften haben hier in diesem Fall überhaupt nichts zu sagen,die wirklich kranke Patienten,(detto codice rosso) sollen die Visite die ganze Behandlung und das ganze Drum und Dran gratis bekommen,alle andern sollen 150 bis 200 Euro bezahlen…PROBLEMA RISOLTO Frau Stocker,,,

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@ MickyMouse
Schaun Sie sich generell um : man macht dies absichtlich denn Kompetenz stört das System,man kann nicht zulassen dass einer kommt der ordentlich aufräumt denn das ginge vielen nutzlosen Sesselklebern an den Kragen und genau da liegt der Hacken !!

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@ enkedu
richtig,da liegt der Hund begraben 👍

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