Freiheitliche verweisen auf das Beispiel Kaltern

Oberhofer: „Schluss mit der Bettelei!“

Freitag, 14. Juli 2017 | 16:18 Uhr

Bozen – Die Freiheitliche Vizeparteiobfrau und Landtagsabgeordnete, Tamara Oberhofer, fordert ein restriktives Vorgehen gegen Bettelbanden und einzelne Bettler in Südtirols Gemeinden. Sie würden nicht nur wirtschaftliche Einbußen bei den Handelstreibenden, sondern auch ein Klima der Unsicherheit bei den Bürgern verursachen.

„Wer die aggressiven und aufdringlichen Bettler unterstützt, folgt einem falschen Bild von Hilfsbedürftigkeit und unterstützt möglicherweise die Illegalität“, hält die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Tamara Oberhofer in einer Aussendung einleitend fest. „Es darf nicht vergessen werden, dass registrierten Personen Unterkunft und Verpflegung bereitgestellt wird und daher keine Notwendigkeit des Bettelns besteht. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass es sich bei den gut durchorganisierten Bettelbanden um illegale Einwanderer handeln könnte oder um Menschen mit abgelehntem Asylantrag“, gibt die Landtagsabgeordnete zu bedenken. Zunehmend drängen sich nämlich bettelnde Personen in den Gemeinden Südtirols regelrecht vor Geschäften und öffentlichen Plätzen den Passanten auf. Oft sehen sich etliche Bürger und Touristen gezwungen, den Bettlern Geld zu geben, damit wieder Ruhe herrscht. Dies sind nicht nur unzumutbaren Zustände für die Bürger, sondern auch für die illegalen Einwanderer, die auf Grund ihres unrechtmäßigen Aufenthaltes ohnehin keine Zukunftsperspektive in Südtirol haben und ein lebenslanges Dasein als Bettler ihre einzige Möglichkeit ist. Diese Situation geht auf die Rechnung der politischen Verantwortungsträger, die ihre Wirtschaftstreibenden, Bürger und Gäste nicht genügend schützen, weil sie das Ergreifen von entsprechenden Maßnahmen scheuen. Um das Bettelwesen trocken zu legen, bedarf es vor allem der Einsicht der Bürger, dass diesen Personen nichts ausgehändigt werden darf, nicht nur, weil diese Situation zu einer Endlosschleife wird, sondern auch weil sie sich der Illegalität mitschuldig machen könnten“, unterstreicht Oberhofer.

„Das Beispiel Kaltern zeigt, dass viele Geschäftsleute und Händler aufgrund der Belagerung durch Bettler mit Einbußen und wirtschaftlichen Schäden zu kämpfen haben. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Wertschöpfung könnte sich aufgrund der ständigen Anpöbelei durch Bettler verlagern, was im schlimmsten Fall zu Einbußen in der Nahversorgung durch die Schließung von Geschäften bedeuten könnte“, gibt die Freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken.

„Das Verbot aggressiver Bettelei gehört endlich in die Tat umgesetzt. Dafür müssen den Sicherheitskräften neue gesetzliche Mittel in die Hände gelegt werden, damit gegen die organisierten Banden zum Wohle unserer Bürger hart durchgegriffen werden kann. Ein erster Schritt zur Situationsverbesserung ist die Meldung an die Sicherheitskräfte. Diese können anschließend die Personalien und die Meldedaten der Person kontrollieren, die Betreuer in den Unterkünften über die Sachlage informieren und illegale Einwanderer herausfiltern“, fordert Tamara Oberhofer abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen, Überetsch/Unterland

Kommentare

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27 Kommentare auf "Oberhofer: „Schluss mit der Bettelei!“"


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Staenkerer
8 Tage 13 h

handeln, leute!!!
entlich in de hände spuckn u. eppas dagegen tien!!! des ewige sinn- u. ergebnislose bla, bla isch genau so lästig wie de bettler u. genauso fruchtlos wie geharnischten kritiekrn de bevolkerung u. holbherzigen ünerlegungen der politiker!
de bettler ghearn oanfoch weg von de stroßn, mir klogn über de illegaln u. lockn mit jedem cent de mir in de kapplen werfn no a poor un … u. de stodtputz schreibn danebn strofzettl weil a steuerzohler mit oan radl von seinem auto 10 cm außern parkplotzstrich steat …

Sag mal
Sag mal
Superredner
7 Tage 34 Min

man kanns Unsern Leuten sagen sooft man will.KEINER VON DENEN HATT HUNGER!!!!!!

Staenkerer
6 Tage 21 h

@Sag mal sell stimmt! ob. viele von insre leit, grod senioren, kemmen von der einstellung des “helfen müßn als gottes gebot” nit weg u. oft “ärger i mi wenn i oanfoch gekleidete olte leitlen in de supermarkets sich wie se akribisch de preiße unschaugn u. monches wehmütig wieder zruggstelln, u. damoch den jungen, gstondenen mann vor der tür decht no a münze in de hond druckn! des isch in meine augn doppelter betrug, betrug der barmherzigkeit u. betrug der wirklich ormen, de irgendwann a nix mehr krieg wern!

ivo815
ivo815
Superredner
6 Tage 21 h

@Sag mal sondern?

Sag mal
Sag mal
Superredner
6 Tage 13 h

@ivo815 sondern bettelt für eine Mafia die Ihn zu essen und Kleidung wie man sieht,gibt.

ivo815
ivo815
Superredner
5 Tage 15 h

@Sag mal, sagt wer?

Sag mal
Sag mal
Superredner
5 Tage 14 h

@ivo815 ich weiss es.Das reicht.

ivo815
ivo815
Superredner
5 Tage 8 h

@Sag mal, das ist natürlich ein schlagendes Argument. Bin tief beeindruckt.

Calamus
Calamus
Neuling
8 Tage 13 h

Ich bin für ein generelles Bettelverbot bzw. mit Kontrolle im Land. Wenn jemand betteln möchte, ab in die Gemeinde, registrieren, 10h Bettel-Erlaubnis einholen. Wer dann nicht bettelt, sondern beinahe schon nötigt, der sollte gesperrt werden.

Tiroler
Tiroler
Grünschnabel
8 Tage 13 h

Jatz heart man von die blaun a amol epes , bei die impfungen hom sie sich woll ins zeug gleg 😡 , do konn man lai auf oan zähln wenns draufunkimp und sel isch herr Pöder , so schaugs aus !!!!

Lois
Lois
Grünschnabel
8 Tage 9 h

Hahah was meinst du, warum sich ausgerechnet der Pöder dafür stark macht??? Der ist genauso wenig Impfgegner wie Ladinervertreter… Es sollte klingeln… 😉

Tiroler
Tiroler
Grünschnabel
8 Tage 9 h

@Lois
Imteressiert mi nit er setzt sich ein und schluss , bei euch sollte es langsam klingeln !!

ando
ando
Superredner
8 Tage 13 h

…daumen hoch!

witschi
witschi
Universalgelehrter
8 Tage 13 h

furchbor jo, de rempeln di um

erika.o
erika.o
Tratscher
8 Tage 12 h

Wenn ich an Geschäften vorbei oder durch Stadtgassen gehe und die Gutmenschen mit meinem Kopfschütteln beobachte wie sie, von den Bettler bedrängt, ihre Brieftasche zucken, denn ich nicht verstehen wie man sich so gutgläubig sein kann.
Wenn JEDER von uns mit Abstand an diesen kriminellen Banden vorbei gehen würde, wäre es kein Problem denn…
es hätte sich längst von selber gelöst.

Sag mal
Sag mal
Superredner
7 Tage 31 Min

meine Worte.Manchmal wenn man den Kopf darüber schüttelt tun Sie s noch zu fleiss.

lauch
lauch
Neuling
8 Tage 13 h

In Sand in Taufers a do gleiche Dreck…teilweise kimsche net 40m um afn negstn zi treffn. Als Monn doschupftmanse schu weck obo die älteren Leit und Frauen hom Probleme domit. Läschtiga Burschn.

..höff dass mit dei 30 neuen Flüchtlinge fi Sond net 30 neua Bettla kem..

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
8 Tage 13 h

schnell ist so eine Aussendung verfasst, gell 😀

Knecht
Knecht
Neuling
8 Tage 12 h

Ständig ummrmauln, d freiheitlichen Abgeordneten kearn a zu die politisch vrondwortlichn, sein gwehlt und wearn gezohlt. Obr eppes konstruktives kimmp sehr, sehr seltn.

Staenkerer
8 Tage 10 h

de opositioneler, egal welcher partei, wern stets erfolgreich von de SVPler überstimmt, niedergemocht od. nit amoll unghort wos se zu sognn hobn!
es oanzige wos de oposition tien konn u. a tuat, isch in de medien aufzoagn wos sie fordern u. das ihre forderungen ba der SVP genau so auf taube ohren stoßt weie de forderungen des volkes!

lupo990
lupo990
Tratscher
8 Tage 12 h

Verordnung aller Bürgermeister,in ganz Südtirol ohne Widerrede verbieten und basta…..

Wohlzeit
Wohlzeit
Grünschnabel
8 Tage 11 h

Aggressives Betteln könnte man auch in Kaltern bereits jetzt zur Anzeige bringen, nur tut es niemand. Nichts geben ist schwieriger, wäre aber effizienter, wenn s alle machen würden

Burgltreiber
Burgltreiber
Grünschnabel
7 Tage 23 h

intressant isch sie bettlen lei um Geld…..obwohl sie zu dir sogn sie hobm hunger wenn sie vor an Lebensgeschäft steahn…probier ihmenen einige Lebensmittl zu geben….nor wondern sie in den nächstn Mülleimer bzw. bleibm dort liegn….allso muass dr Hunger nit groass sein!

mitredn
mitredn
Grünschnabel
7 Tage 11 h

die meisten orbeiten sowieso für organisierte Bandn,
af jedn Foll ischs läschtig,
und noar lossn sie sich net amol vertreibn, a net von die Besitzer.
des isch a Frechheit!!!

Iceman
Iceman
Grünschnabel
7 Tage 8 h

und ich dachte schon, dass mit den zwei neuen Yuppies aus der Schützengilde auch neue Themen aufs Tapet kommen. Wahrscheinlich reicht der Horizont bei den Blauen aber wirklich nicht weiter als bis zu diesen Themen, die sie seit Jahren wiederkäuen und von denen sie wunderbar schmarotzen können. Ich verstehe, dass es mit einem eingeschränkten Weltbild und mit mangelnder Empathie auch nicht zu mehr reicht und es ist auch gut so, da sie ihr Wählerpotential damit völlig ausgeschöpft haben!

Lingustar
Lingustar
Grünschnabel
6 Tage 14 h

na toll…!!!  Was nützt jedwede Einsicht der Bürger, denen erstens nichts zu geben und zweitens die Polizei zu rufen, wenn letztlich gegen diese organisierten Banden nichts unternommen wird, und die 30 Minuten nach Feststellung der Personalien lustig weiter betteln, und zwar noch aggressivier als vorher. Aber hier gilt auch wieder Grundsatz der Politik… Lieber nichts dagegen unternehmen, dann brauchen wir unsere breitgesessenen Hintern auch nicht zu bewegen. Laß sich doch das blöde Volk mit denen rumärgern.

maikaefer8
maikaefer8
Grünschnabel
4 Tage 8 h

Das sind gut organisierte rumänische Banden. Bei den Bettlern bleibt wenig.

Ihr edlen Spender finanziert Protzvillen und Luxusautos von ausgefressenen Bandenbossen.

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