Diskutierte Maßnahmen sollen weiter vertieft werden

Öffentlicher Dienst: Annäherung bei Vertragsverhandlungen

Montag, 19. August 2019 | 19:01 Uhr

Bozen – Bei dem heutigen Treffen hat die öffentliche Delegation mit Vertretern der Gewerkschaft drei vorgeschlagene Maßnahmen im Detail diskutiert. Konkret ging es um die Anpassung der Löhne, um den Leistungslohn und am Rande auch um die Zweisprachigkeitszulage.

Der Direktor der Personalabteilung des Landes, Albrecht Matzneller führte in Abwesenheit von Generaldirektor Alexander Steiner die heutige Verhandlungsrunde. “Wir haben heute intensiv und ausgiebig miteinander diskutiert und uns in unseren Vorschlägen angenähert”, sagte Matzneller im Anschluss an das Treffen. Dennoch brauche es weitere Detailklärungen, um schließlich eine von allen getragene Lösung zu erarbeiten.

Knapp 200 Millionen Euro in drei Jahren

Fest stehen hingegen bereits die Geldbeträge, welche die öffentliche Hand in den kommenden Jahren zugunsten ihrer Mitarbeiter einsetzen wird. Für das Jahr 2019 sind 21 Millionen, für das Jahr 2020 78,5 Millionen und für 2021 insgesamt 96 Millionen Euro vorgesehen – zusammengefasst stehen für den Dreijahreszeitraum 2019-21 rund 195,5 Millionen Euro zur Verfügung. “Die Aufteilung auf die unterschiedlichen Maßnahmen wird nun noch im Detail verhandelt”, berichtet der Personaldirektor.

“Die Gesprächsbereitschaft ist von allen Seiten gegeben, schließlich wollen wir zeitnah die Verhandlungen beenden, um möglichst bald zugunsten der Mitarbeitenden im öffentlichen Dienst den neuen Vertrag abschließen zu können”, sagt Matzneller. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Anfang September geplant.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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8 Kommentare auf "Öffentlicher Dienst: Annäherung bei Vertragsverhandlungen"


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silas1100101
silas1100101
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Jeder Vollzeitarbeiter sollte 1000€ netto im Monat bekommen! Das braucht eine Familie im Monat zum leben!

Enzo
Enzo
Neuling
1 Monat 2 Tage

Mit 1000 Euro ist es als Alleinstehender nicht leicht über die Runden zu kommen. Für eine Familie ist es nicht möglich! Nicht hier in Südtirol.

dave87
dave87
Neuling
1 Monat 2 Tage

1000 euro bei vollzeit????? meinst woll eher 2000. Mit 1000 kannst ja nicht mal alleine überleben, wie wills du damit eine Familie über di Runden bringen???

peterle
peterle
Superredner
1 Monat 2 Tage

33€ pro Tag. Welche Rechnung hier einer macht? Schläfst du unter der Brücke?

Trotzerin
Trotzerin
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

silas , möchte wissen wie eine Familie mit dieser von dir vorgeschlagene Summe auskommen soll ? Nehme mal an , Rechnen ist nicht deine Stärke !

brunner
brunner
Superredner
1 Monat 2 Tage

Aber wichtig ist, dass die Bauern,Kaufleute- und Hotelierslobby fest subventioniert und gefüttert wird!! Jede Stimme fuer die SVP ist fuer die Arbeitnehmer deshalb eine verlorene Stimme!!

spotz
spotz
Tratscher
1 Monat 2 Tage

du bisch aber billig!!!

amme
amme
Superredner
1 Monat 1 Tag

insre Politiker gunnen im fussvolk nicht.trotz dass ebendies ihre henker wählt

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