Bessere Verteilung, mehr Kontrollen

Schlägerei in Flüchtlingszentrum: Es gibt doch Konsequenzen

Donnerstag, 20. April 2017 | 17:11 Uhr

Bozen – Die Schlägerei, die sich in den vergangenen Tagen in einem Flüchtlingszentrum in Bozen zugetragen hat, war Gegenstand einer Sitzung des Landeskomitees für öffentliche Sicherheit.

In einer Mitteilung des Regierungskommissariats heißt es, dass die Lösung darin besteht, Migranten und Flüchtlinge im gesamten Land besser aufzuteilen und in kleineren Strukturen unterzubringen.

Dass sich in Bozen eine höhere Anzahl an Flüchtlingen konzentriert, sei quasi naturgegeben. In größeren Flüchtlingszentren sei eine aufmerksame und genaue Führung unerlässlich – wie dies in der Vergangenheit bereits geschehen sei, heißt es in der Mitteilung.

Gleichzeitig wurden bei der Sitzung präventive Kontrollen in den Zentren und fixe Standpunkte der Ordnungshüter in deren Nähe beschlossen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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11 Kommentare auf "Schlägerei in Flüchtlingszentrum: Es gibt doch Konsequenzen"


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So ist das
So ist das
Tratscher
7 Tage 20 h

… dass die Lösung darin besteht, Migranten und Flüchtlinge im gesamten Land besser aufzuteilen und in kleineren Strukturen unterzubringen…

Wie wäre es, die Wirtschaftsflüchtlinge vor der Verteilung wieder in ihre doch sicheren Herkundtsländern zurückzusenden.
Diese Lösungen sind ein Freibrief für bestimmte Politiker, noch mehr Migranten den Gemeinden aufzuzwingen, spätestens nach den nächsten Wahlen.
Mal sehen, wie lange das Volk noch zuschauen wird.

mika
mika
Grünschnabel
7 Tage 20 h

Wunderbar – noch mehr den Dörfern aufbürden. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er …
Statt Grenzen dicht zu machen und irre NGO-Schiffe festzusetzen und die europäischen Schlepper zu verhaften, …

sou ischs
sou ischs
Grünschnabel
7 Tage 20 h

wos ot des wellan sinn mehr beamte fix in deren nähe zi postieren???
ob mit dei figurn nua brauchmo anet mehr beamte und mir sein viel sichra wenn sich dei nimma uma treibm.
nua brauchmo a kuana diversn strukturn dei unto zi breng. und mir sporn an haufn geld.
auf gut deutsch…..olla zin t…l jougn und ins gehts in olla bessa

IchSageWasIchDenke
7 Tage 19 h

Und der größte Witz daran ist doch daß solche Taten KEINEN Einfluß auf den Asylantrag haben!!
Solche “Flüchtlinge” gehören sofort abgeschoben und dürfen nie mehr nach Europa!!

erika.o
erika.o
Grünschnabel
7 Tage 19 h

da bleibt einem nur noch Kopfschütteln ohne Ende … es gibt einfach keine Worte mehr…
was WIR als Steuerzahler und somit deren “Nährvater” darüber denken interessiert tatsächlich KEINEN .
nur…was in den heutigen Politköpfen vor sich geht ist das einzige was MICH noch interessieren würde.

witschi
witschi
Superredner
7 Tage 18 h

freuts euch auf ein aufleben in euren dörfern. bozen ist auch richtig lebhaft geworden…….

Tante Mitzi
Tante Mitzi
Grünschnabel
7 Tage 17 h

besser verteilen, olle zruck und in ihren herkunftsländern hilfe anbieten, das wäre optimal

ando
ando
Superredner
7 Tage 18 h

lasst sie bitte dort wo sie schon sind!

Marta
Marta
Grünschnabel
7 Tage 17 h

bitte laßt sie doch in Bozen-sie integrieren sich schnell-Bozen ist geschaffen für Multi-Kulti -Gesellschaft-und Bozen ist eine sichere Stadt !!!

Jodla
Jodla
Grünschnabel
7 Tage 18 h

Dörfer sollen auch schnell bunt und lebhaft wie Bozen werden !

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
7 Tage 16 h

das sind Menschen. verteilen ist falsch. ich will ihnen vor ort helfen.

ihr könnt ihnen nicht wurzeln und kultur nehmen und schlepper weiter unterstützen.

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