Freiheitliche Kritik

“Staatsverschuldung zieht Südtirol in den Abgrund”

Mittwoch, 17. August 2016 | 10:13 Uhr

 

Bozen – Wenig überrascht zeigt sich der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas über den “massiven Anstieg der italienischen Staatsverschuldung”. Die Freiheitlichen hätten seit Jahren auf die negative Trendentwicklung hingewiesen, während die SVP ihren „Freunden“ in Rom vertraut habe.

„Die neue Rekordzahl von etwa 2,25 Billionen Euro an Staatsschulden erstaunt kaum, denn die Entwicklung war absehbar“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann und Abgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Der anwachsende Schuldenberg des Staates ist gleichsam eine Belastung für Südtirol. Südtirols Schäfchen sind nicht im Trocknen“, warnt Walter Blaas. Südtirol werde sich finanziell am Abbau der Staatschuld beteiligen und “je weiter die Schulden steigen umso tiefer wird unser Land in die Spirale des Abgrundes gezogen.”

“Daneben erzeugt die illegale Masseneinwanderung erneut eine erhebliche Belastung für die Haushalte. Zigtausende illegale Einwanderer belasten zusehends die öffentlichen Haushalte und heizen die Staatsverschuldung weiter an“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Kosten für die Unterbringung, die Verpflegung und die Betreuung gehen einher mit den Kosten für den massiven Polizeieinsatz, den Schäden durch kriminelle Taten und den massiven Überwachungs- und Sicherheitsausgaben“, kritisiert Blaas. „Die europäischen Staaten gehen mit der Willkommenskultur der Sackgasse des sozialen Kollaps entgegen“, führt der Freiheitliche Landesparteiobmann aus.

„Die Kostenexplosion der illegalen Einwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts und der Flucht wird mit herrschenden linkslastigen Politik weiter anhalten. Bevor nicht die EU-Außengrenzen dicht gemacht, die illegalen Personen abgeschoben und das Asylrecht in seinem ursprünglichen Sinn angewandt wird, werden die Schulden des Staates – die auch Südtirol mittragen muss – noch schneller anwachsen“, warnt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "“Staatsverschuldung zieht Südtirol in den Abgrund”"


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Staatsfeind
Neuling
1 Monat 8 Tage

Die Kostenbombe wurde mit Einführung der Demokratie gezündet und nicht erst seit der Invasion. In der Demokratie gibt die Regierung das Geld der Anderen aus. Eigentumsrechte existieren nur mehr scheinbar. Niemand übernimmt Verantwortung, weder Wähler noch Politiker. Die Mehrheit darf ungestraf Rauben und Morden. In der Demokratie gibt es weder Recht noch Moral. Beliebige Mehrheiten können grenzenlos ALLES bestimmen ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Demokratie führt zu Sozialismus und damit zu Tod und Verberben.

MickyMouse
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Das wussten wir schon vorher,da braucht es keine FREIHEITLICHEN,aber natürlich die SVP hat sich im wahrsten Sinne des Wortes vom FREUND Renzi und Konsorten”EINLULLEN” lassen.Macht weiter so “liebe?”SVP,dann ist das finanzielle Desaster komplett. Wo war da die WEITSICHT?im Keller?????????????????????

Jogl
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Das wird der Abschied von der Autonomie, Italien wird sich  alles holen, was Südtirol lange Zeit erarbeitet hat.Übrig bleibt ein verarmt und ausgebeutetes Land , abgestuft als untergeordnete italienische Provinz.
Leider haben es die wichtigen hochwürdigen Politiker durch Anschleimen in Rom übersehen, wie ernst die Lage ist.  😡

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