Reaktion auf EVTZ-Sitzung

STF: „Gemeinsame Polizeikontrollen statt Panzer am Brenner“

Mittwoch, 12. Juli 2017 | 18:32 Uhr

Sanzeno – In Sankt Sinnen (Sanzeno) am Nonsberg fand heute die Versammlung des EVTZ der Europaregion Tirol statt. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, sprach dabei die angedrohte Schließung der Brennergrenze an und forderte die Landeshauptleute von Tirol, Südtirol und dem Trentino auf, angesichts der aktuellen Migrationskrise gemeinsam aufzutreten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es zu keiner Schließung der Brennergrenze kommt.

Die Bevölkerung in Nordtirol habe ein Recht darauf, zu wissen, wer nach Österreich einreist, um sich vor illegaler Einwanderung zu schützen. „Dies kann aber nicht mit Panzern am Brenner erreicht werden. Vielmehr muss die Politik nördlich und südlich des Brenners endlich dafür sorgen, dass keine illegalen Migranten mehr bis zum Brenner gelangen. Ohne illegale Migranten am Brenner braucht es nämlich auch keine Schließung der Brennergrenze“, erklärt Knoll.

Gemeinsame Personenkontrollen der österreichischen und italienischen Polizei in ganz Südtirol sowie ein verpflichtender Austausch der Registrierungsdaten seien dafür unabdingbar. „Die Europaregion Tirol kann dadurch die Funktion einer mitteleuropäischen Kontrollregion übernehmen, damit es erst gar nicht zu einer Migrationsbewegung über den Brenner kommt“, erklärt die Süd-Tiroler Freiheit. Das Ziel der Politik müsse es sein, ganz Tirol zu schützen.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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12 Kommentare auf "STF: „Gemeinsame Polizeikontrollen statt Panzer am Brenner“"


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lupo990
lupo990
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Dear glab a er hot es WORME WOSSER ERFUNDEN…..

Tabernakel
1 Monat 8 Tage

Ein fescher Bua aus Innsbruck.

Neumi
Neumi
Superredner
1 Monat 8 Tage

Wenn die Politik sich darum kümmern soll, dürfen das gerne auch STF Politiker machen.

Iceman
Iceman
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

St. Sinnen? na da hat man den dunkelhäutigen  heiligen Zeno aus Mauretanien ja toll übersetzt.

bon jour
bon jour
Superredner
1 Monat 8 Tage

man sollte ja nicht übersetzen, predigt diese Partei sonst immer und überall.
Aber deutsch darf.

bon jour
bon jour
Superredner
1 Monat 1 Tag

die deutschen Tolomeis dürfen.

bon jour
bon jour
Superredner
1 Monat 8 Tage

Sankt Sinnen?

ist die Partei von Sinnen?

ich dachte, Ortsnamen sollten nicht übersetzt werden.
Aber deutsche Übersetzungen gehen ja gut, nur die walschen nicht, gell

Iceman
Iceman
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

ach so, es war gar nicht der San Zeno sondern der  Hl.Sisinius. Na ja, von Sinnen war der sicher auch nicht

bon jour
bon jour
Superredner
1 Monat 1 Tag

dann ist es auch St. Laurentius und nicht St. Lorenzen, Bauzanum und nicht Bozen, Vipitenum und nicht Sterzing e via dicendo.

ivo815
ivo815
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

Der Mann hat Probleme! Jedem Flüchtenden einen Pass in die Hand gedrückt und schon kann er ganz legal zum Tank-Watching auf den Brenner. Vorausgesetzt, jemand interessiert sich für austriakischen Militärschrott aus dem letzten Jahrtausend.

krakatau
krakatau
Superredner
1 Monat 5 Tage

Schickt die Panzer nach Lampedusa

andr
andr
Tratscher
1 Monat 8 Tage

das macht alles die euregio

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