„Jede Unterschrift zählt“

STF unterstützt Petition gegen Reisewarnungen und Grenzschließungen

Freitag, 30. Oktober 2020 | 09:13 Uhr

Bozen – Mit den steigenden Corona-Zahlen und den daraus resultierenden staatlichen Beschränkungen, steigt auch die Sorge vor weiteren Reisewarnungen und neuerlichen Grenzschließungen. Die Süd-Tiroler Freiheit unterstützt daher eine Online-Petition der Wirtschaftskammer Tirol, die sich gegen Beschränkungen im Grenzverkehr innerhalb der EU ausspricht und fordert die Bevölkerung Südtirols dazu auf, diese Unterschriftensammlung aktiv zu unterstützen. „Gerade wir Tiroler wissen ganz genau, welchen Schaden eine Grenze anrichtet, umso wichtiger ist es daher, gemeinsam ein Zeichen für offene Grenzen zu setzen“, erklärt die Bewegung.

Unter dem Titel „Stoppt die kontraproduktiven Reisewarnungen und Beschränkungen im Grenzverkehr“ hat die Wirtschaftskammer Tirol eine online-Petition an die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sowie an die EU-Kommission gestartet, die die bei der Süd-Tiroler Freiheit „volle Unterstützung“ findet, wie die Landtagsabgeordneten Sven Knoll und Myriam Atz-Tammerle erklären.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass über unsere Köpfe hinweg die Grenzen einfach wieder geschlossen werden. Gegenseitige Reisewarnungen und nationalistische Abschottung bringen uns nicht weiter und verursachen nur enorme wirtschaftliche Schäden. Das Virus kennt keine Grenzen und kann nur gemeinsam bekämpft werden“, so die Süd-Tiroler Freiheit.

Es sei daher wichtig, dass die Petition auch von vielen Menschen aus Südtirol unterzeichnet wird. „Setzen wir in Nord-, Süd- und Osttirol gemeinsam ein Zeichen für offene Grenzen!“, betonen Knoll und Atz-Tammerle.

Die Petition kann unter folgendem Link unterstützt werden:
www.stoppt-reisewarnungen.at

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

18 Kommentare auf "STF unterstützt Petition gegen Reisewarnungen und Grenzschließungen"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Buergerle
Buergerle
Grünschnabel
1 Monat 5 Tage

Ok, das wäre die Lösung für einen bevorstehenden Südtiroler Wirtschaftskollaps….
Wenn ihr jetzt die Helden sein wollt dann präsentiert auch bitte die Lösung für den Kollaps des Gesundheitswesens.
STF euer Problem ist dass ihr Ideen nie zu Ende denkt, zeugt von Unreife.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 5 Tage

Die wissen schon, dass es Unsinn ist. Aber es passt zu ihrem Bild in der Öffentlichkeit, sich für den “kleinen Mann” gegen Unterdrückung einzusetzen.
Der eine oder andere, der sich mehr Sorgen um die finanzielle Zukunft macht als um das Gesundheitswesen wird darauf anspringen.

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 5 Tage

Buergele wieso soll die STF die Lösung für den” Gesundheitskollaps”präsentieren?!Sind dafür nicht Die von Euch meist gewählte Partei zuständig.Ausserdem lehnt Ihr ja Alles ab was von STF kommt .Die Idee muss von Euch kommen sonst wird Sie sowieso nur kritisiert🤨

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage
“ind dafür nicht Die von Euch meist gewählte Partei” -> es wird weiter am Feindbild “Nicht-STF-Wähler” gebastelt, hier erkennt man das Frustlevel dieser Personen; mit den paar wenigen Inhalten gehts eher bergab als bergauf, weil man sich auf die Verangenheit einkeilt (interessiert junge SüdtirolerInnen halt nicht). Selten so eine sinnbefreite Argumentation gehört, sehr amüsant 🙂 “sserdem lehnt Ihr ja Alles ab was von STF kommt .” -> und die nächste amüsante Aussage; man solle doch bitte STF wählen, sie haben Ideen wie eine Bahn über den Reschen und Änderungen beim Mietwagenverhältnis und das soll dann bitte ausreichen, liebe WählerInnen …… Weiterlesen »
nemesis
nemesis
Grünschnabel
1 Monat 5 Tage

Aber wenn die Grenze wieder bei “Salurn” wäre, würden sie eine Mauer mit Nato-Draht und Selbstschussanlage aufstellen.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Diese/r junge und dynamische InteressenvertreterIn einer “Südtiroler Freiheit” haben anscheinend schon vergessen, wer ihnen und dem ganzen Südtiroler Volk im Frühsommer die Tür vor der Nase zugeschlagen hat…⛔⛔

Zugspitze947
1 Monat 5 Tage

Ars Vivendi: Die STF hat schon Jahrzehnze nur den TUNNELBLICK Richtung Österreich ,ohne zu hinterfragen warum die große Mehrheit der Südtiroler das NICHT will 🙁

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

Zugspitze … wahre Worte … weil sie andere Meinungen nicht interessieren, sieht man ja auch hier an den Usern. Dann sollte man aber auch nicht enttäuscht wegen der desaströsen Wahlergebnisse sein.

Stadtler
Stadtler
Tratscher
1 Monat 5 Tage

Eine Petition zum Verbot der STF würde ich sofort unterschreiben!

kleinerMann
kleinerMann
Superredner
1 Monat 5 Tage

Terf dr Sven nicht mehr noch Südtirol ?

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 5 Tage

Kleiner Mann nein.Ihr dürfts Eure Pampers nicht mehr in Ö kaufen😂😅😅😅

Donmclean
Donmclean
Neuling
1 Monat 5 Tage

a Partei de, wia die 5 Stelle, nia eppes vernünftiges brengen ober lei ollm gegen olles sein. 

wenn a gsog werd nor sogn sie b, wenn i ober nor b sog, nor sogn sie a. 

schreckliche Partei.

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 5 Tage

Domncl….schrecklicher Kommentar .

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

na aber mit solchen Argumenten überzeugt man natürlich jeden Wähler (Uronie usw); deine Antwort, sag mal, bestätigt nur den Kommentar von donmclean, ist dir das bewusst? 😂
genau hier wäre ja der Punkt, wo man sachlich kontern kann mit „nein stimmt nicht, diese Punkte kommen konkret als Forderung der STF ….“ usw usw., man weiß ja nie wer diesen Text liest und sich dafür vielleicht interessiert!
aber du schaffst es mit deinen kommentaren noch schlimmer zu machen 🙂 bitte immer weitwr so, das eigene grab wird immer schön weiter geschaufelt

neidhassmissgunst
1 Monat 5 Tage

STF hängt wirtschaftlich eng mit dem Reiseverkehr deutscher Gäste zusammen. Nicht nur der Meraner Raum ist denen wichtig sondern speziell eine touristische Hochburg, nämlich Schenna. Dort sind die beiden Führungsfiguren anzutreffen. 
Eine Mitteilung meinerseits: 
Die fetten touristischen Jahre sind jetzt DEFINITIV VORBEI.    
Die Nachhaltigkeit wird jetzt entscheidend, die Masse an deutschen Gästen in irgendwelchen Blechlawinen auf den Straßen ist Geschichte und auch nicht mehr zeitgemäß. 

Tschoegglberger.
Tschoegglberger.
Superredner
1 Monat 5 Tage

„Wir dürfen nicht zulassen, dass über unsere Köpfe hinweg die Grenzen einfach wieder geschlossen werden.

ach ja, aber das “Vaterland” die Grenze dicht machte, hörte man von diesen …. nix.

irgendwer
irgendwer
Tratscher
1 Monat 5 Tage

Politische Ideen und Entscheidungen basieren nie logisch zum Wohle und Schutz der Allgemeinbevölkerung ,
sondern nur für eigene Zecke auf erhoffte Stimmen !!!!!!

tobias.peter
tobias.peter
Grünschnabel
1 Monat 5 Tage

Wenn’s nicht langt, dann langt’s eben nicht…

wpDiscuz