Von: Matthias Knapp
Pfatten – Die Arbeiten für die Neugestaltung und Sicherung der Zone Gmund in der Gemeinde Pfatten schreiten planmäßig voran. “Für eine bestimmte Zeit war ein ampelgeregelter Einbahnverkehr notwendig, damit die Mitarbeiter der beauftragten Unternehmen die Eingriffe in Sicherheit durchführen konnten und die Verkehrsteilnehmer die Baustelle schadlos passieren konnten”, sagt Infrastrukturlandesrat Daniel Alfreider. Bei Arbeiten dieser Größenordnung auf der Straße, der Brücke und am Hang sei dies unumgänglich gewesen. “Kürzlich konnte die Landesstraße, wie geplant, für den zweispurigen Verkehr geöffnet werden. In Anbetracht der Erntezeit und des bevorstehenden Schulbeginns konnten die Arbeiten soweit vorangebracht werden, um diese Öffnung zu ermöglichen”, hebt Alfreider die effiziente Arbeit der Techniker des Landesamtes für Straßenbau Mitte-Süd und der Bauarbeiter hervor.
Das von der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland in Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsressort des Landesrates Daniel Alfreider ausgearbeitete Projekt verbessert die Verkehrssicherheit, die Fußgänger- und Radmobilität, die Attraktivität des öffentlichen Personenverkehrs sowie den Schutz vor Steinschlägen entlang der Landesstraße 127 zwischen Auer, Kaltern und Tramin.
Diese Woche werden die verbleibenden Arbeiten fortgesetzt, informiert Norberto Antonioni vom Amt für Straßenbau Mitte-Süd. Dazu gehören die Fertigstellung der Felssicherungen, die Kunstharzbeschichtung auf dem Geh- und Radweg der Etschbrücke, die aufgrund der zu hohen Temperaturen noch nicht aufgetragen werden konnte, weitere Abschnitte des Geh- und Radweges bis zur Kreuzung Klughammerstraße, die Errichtung der Bushaltestelle in Richtung Tramin und Auer einschließlich der Fahrbahnentwässerung sowie die Installation einer öffentlichen Beleuchtung entlang des Geh- und Radweges im Bereich der Wäscherei. Darüber hinaus werden eine neue Fußgängerüberquerung mit Gehsteiganschluss zu den Bushaltestellen sowie ein Fahrbahnteiler entlang der Landesstraße 127 in Richtung Tramin realisiert. Während dieser finalen Bauphase werden kurzzeitige Verkehrseinschränkungen erforderlich sein.
Abschließend ist im Frühjahr 2027 der Einbau der endgültigen Verschleißschicht auf den betroffenen Abschnitten der Landesstraßen 127 und 62 vorgesehen.
Mit dem Abschluss aller Arbeiten wird die Zone Gmund über eine moderne, sichere und zukunftsorientierte Infrastruktur verfügen, die den Anforderungen des Radverkehrs, des öffentlichen Verkehrs und der Verkehrssicherheit gleichermaßen gerecht wird.




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