Entwicklung auch dank Sicherungspakt

“Südtirol steht gut da” – LH Kompatscher zieht Bilanz

Donnerstag, 19. Juli 2018 | 15:39 Uhr

Bozen – “Die großen, für Südtirols Autonomie wichtigen Dinge sind gelungen, bei einigen Dingen hätten vielleicht auch andere Wege – ob nun schneller, zuwartender, einbeziehender – auch zum Ziel geführt. Aber gemeinsam ist es gelungen, viele der Probleme zu lösen und die meisten unserer Ziele zu erreichen.” So antwortete heute (19. Juli) Landeshauptmann Arno Kompatscher bei seiner Veranstaltung #5 zum Ende der Legislaturperiode auf die Frage von Moderator Klaus Egger, was er anders gemacht hätte, wenn er die Legislatur nochmals von vorne angehen müsste.

Vor rund 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik ebenso wie aus der Welt der Arbeit, der Verwaltung, der Wissenschaft und Forschung, zog Landeshauptmann und Wirtschaftslandesrat Kompatscher im Landhaus 1 in Bozen dialogisch Bilanz über viereinhalb Jahre an der Spitze der Landesregierung. Besonderen Applaus erntete der Landeshauptmann beim Thema Sicherungspakt, mit dem es gelungen ist, den Landeshaushalt vor staatlichen Zugriffen zu schützen, und im Zusammenhang mit Südtirols Autonomie und der Rolle des Landes in Europa.

Wirtschaftliche Entwicklung

Der Auftakt des Fragenreigens galt der wirtschaftlichen Entwicklung: Zu Beginn der Legislaturperiode steckte Südtirol in einer Wirtschaftskrise, die ganz Europa erfasst hatte. “Südtirol hatte mit einer Arbeitslosigkeit von fünf Prozent zu kämpfen. Ende 2017 betrug sie 3,1 Prozent – und ist damit erfolgreicher bekämpft worden als anderswo in Europa”, sagte Kompatscher. Entsprechend hat sich die Erwerbstätigenquote gut entwickelt. Bei den 20- bis 64-Jährigen ist sie auf 78,2 Prozent gestiegen und “liegt damit sogar über jener Tirols”. Der Landeshauptmann führte die große Zahl an Südtiroler Unternehmen an, die ihn über ihre Investitionsprogramme auf dem Wirtschaftsstandort Südtirolinformieren – weil “Südtirol heute gut dasteht”. “Und damit steigt auch die Zahl der Arbeitsplätze”, sagte der Landeshauptmann. Diese wirtschaftlich guten Perspektiven und die einhergehenden Rahmenbedingungen des Landes Südtirol – allen voran seine Steuerentlastungen – hätten auch dazu geführt, dass sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) besser entwickelt hat als in anderen EU-Ländern. Es sei klar, dass auch die EU mit ihren Maßnahmen gegen die Schulden- und Wirtschaftskrise ihren Teil zum Aufschwung beigetragen habe. “Dennoch stehen wir im Vergleich mit anderen EU-Ländern besser da!”, betonte Kompatscher.

Moderator Egger fragte den Landeshauptmann, wie er mit der rasanten Globalisierung und Digitalisierung umgegangen sei – und die generelle Unzufriedenheit, die daraus entspringt. Kompatscher räumte ein, dass viele Südtiroler durch die Digitalisierung in der Arbeitswelt verunsichert seien und sich fragten, ob sie wohl morgen noch “dabei sein können”. Die aktuelle Landesregierung habe in diesem Zusammenhang das weiterentwickelt, was schon seine Vorgänger getan hätten: “Wir haben eine klare Politik fürs ganze Land gemacht und dabei den ländlichen Raum vorn angestellt”, sagte Kompatscher. Dazu zählten Infrastrukturen wie das Breitband, aber auch “Soft Facts”, wie die Förderungen für die Kleinunternehmen, um in Sachen Unternehmensentwicklung und Digitalisierung voranzukommen. “Wir haben aber auch den Menschen klargemacht, dass sie letztlich selbst Schmiede ihres eigenen Glücks sind”, sagte der Landeshauptmann. Auf der Unternehmensseite habe das Land die Innovation in den Betrieben gefördert und das Projekt NOI Techpark vorangetrieben, das jetzt schon “sehr gute Ergebnisse in punkto Synergien zeigt”.

Egger fragte den Landeshauptmann, wie es kam, dass die IDM zunächst aus vier Vorgängerorganisationen entstanden war und nun wieder in zwei Teile getrennt werden soll? Kompatscher antwortete, dass es sinnvoll sei, nachzujustieren, wenn sich die Bedingungen änderten. “Die Tourismusreform und der sich schnell entwickelnde NOI Techpark haben IDM vor neue Aufgaben gestellt, die man nun noch besser meistern wird.”

Autonomie-Politik und Europa

“Normalerweise bin ich in meinen Entscheidungen nicht alleine, sie werden gemeinsam – oft mit vielen Partnern – getroffen”, betonte Landeshauptmann Kompatscher, eine Entscheidung allerdings, habe er alleine getroffen, und das sei die, auf die er besonders stolz sei: der Abschluss des Sicherungspakts. Der Landeshauptmann gab Einblick in die langen und harten Verhandlungen und das Ergebnis, das bis zuletzt in Frage stand und auf verschiedenen Ebenen boykottiert wurde: “Südtirol hat seinen eigenen Weg eingeschlagen und diesen durch den Notenwechsel zwischen Wien und Rom international abgesichert. Heute wissen wir, dass der Sicherheitspakt trägt und damit die Schutzfunktion Österreichs untermauert, die Praxis bei der Abänderung des Autonomiestatuts konsolidiert und somit die Südtiroler Autonomie gefestigt wurde.”

Auf die Frage über Sinn und Zweck der Autonomie antwortete der Landeshauptmann: “Diese unsere Autonomie ist kein Selbstzweck. Sie dient dem Schutz der Sprachminderheiten und garantiert auch die finanzielle Grundlage, damit sich diese entwickeln können”, sagte der Landeshauptmann. Proporz, Zwei- und Dreisprachigkeit bezeichnete er als “Regelwerk des Zusammenlebens”. Die Vernetzung der Kulturen eröffne Südtirol in Europa eine Mediatorenrolle. In diesem europäischen Sinne müsse sich Südtirol weiterentwickeln, forderte der Landeshauptmann.

Migration und Verkehr

“Die Migration”, unterstrich der Landeshauptmann, “hat alle Regionen unvorbereitet getroffen, niemand in Europa war vorbereitet.” Es sei aber prinzipiell nicht gut, deshalb Werte über Bord zu werfen. “Wir erfüllen unsere humanitäre Pflicht”, unterstrich Kompatscher. “Wir lösen das Problem aber nicht, indem wir sagen, dass alle zu uns kommen können, denn damit wäre die Gesellschaft überfordert.” Derzeit halten sich 1370 asylwerbende Personen in Südtirol auf, das sind 20 Prozent weniger als im Vorjahr. 33 Prozent dieser Personen stehen in einem Arbeitsverhältnis – das ist im europäischen Vergleich ein Spitzenwert, wies der Landeshauptmann hin. Es gelte, Regeln einzuhalten, sagte Kompatscher, wer das Gastrecht nicht verdient, habe hier nichts zu suchen. “Für Südtirol haben wir mit dem Innenministerium ein Sonderabkommen ausgehandelt, auf dessen Grundlage Straffällige in das Zentrum für Identifizierung und Rückführung nach Turin gebracht werden. Wir gestalten wieder”, schloss der Landeshauptmann das Thema Migration, “das Phänomen überrollt uns nicht.”

Als eines der nicht gelösten Probleme bezeichnete Kompatscher das Verkehrsproblem: “Wir haben es nicht gelöst und werden es auch in fünf Jahren nicht gelöst haben – aber wir haben die Voraussetzungen geschaffen, dass es gelöst wird.” Mit der Einführung des Südtirol-Taktes sei hervorragende Vorarbeit geleistet und eine gute Basis gelegt worden: “Wir haben die Infrastrukturen noch weiter ausgebaut und mehrere große Projekte wie die Riggertalschleife, den neuen Virgl-Tunnel, den Ausbau der Linie Meran-Bozen in Vorbereitung.” Zudem sei es gelungen, mit der italienischen Eisenbahngesellschaft verbindliche Verträge abzuschließen: “Sie bauen das Schienennetz für uns aus, und wir betreiben den Dienst.” An welchen Prioritäten sich Südtirols Verkehrspolitik ausrichte, fasste Kompatscher in drei Punkten zusammen: die Verminderung von Verkehr, die Verlagerung des Verkehrs vom privaten Verkehr auf den öffentlichen und Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes.

Um die besondere Rolle der Landeshauptstadt, die Verwaltungsüberschüsse der Gemeinden, die nun wieder zu Verfügung stehen, sowie den Postdienst ging es bei den abschließenden Publikumsfragen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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61 Kommentare auf "“Südtirol steht gut da” – LH Kompatscher zieht Bilanz"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Aurelius
Aurelius
Superredner
1 Monat 10 h

Alles ist gut klar vor den Wahlen muss man alles schön redern. Der Wirtschaftsaufschwung ist überall zu spüren und hat mit seinem Programm wenig zu tun. Das Sicherheitsproblem hat er nicht im Griff. Wenn er etwas presentieren will, hätte er zb druck auf den Treibstoffpreis machen sollen, er hat aber das Gegenteil gemacht. Ich hoffe bei den Wahlen bekommt er die verdiente Quittung

Gescheide
Gescheide
Tratscher
1 Monat 7 h

Er versteht nur nicht, dass das ihm und seinen Gefolgsleuten nicht zu verdanken ist…

werner
werner
Grünschnabel
1 Monat 7 h

@Gescheide se homo sicho dio zi vodonkn !?

Gescheide
Gescheide
Tratscher
1 Monat 6 h

@werner das hat Du jetzt gesagt

natan
natan
Superredner
30 Tage 20 h

wieso erwähnt er nicht das thema Gesundheit und was sie da aufgeführt haben??

Seidentatz
Superredner
30 Tage 9 h

@natan, ja und das Thema Flughafen und das Thema SAD.  

king76
king76
Tratscher
1 Monat 10 h

Mann kann sich es auch schön reden 😡

Gescheide
Gescheide
Tratscher
1 Monat 7 h

Genau daraus besteht die Politik bei uns hauptsächlich – dem Schönreden

sepp2
sepp2
Tratscher
1 Monat 10 h

Nicht vergessen jede Woche zu sagen wir sind die Besten. 😂

WM
WM
Universalgelehrter
30 Tage 21 h

Jeden tag tat i sagen der arno bangt um seine stimmen😂😂😂zurecht tat i sagen 😝😝😝

Saftl
Saftl
Grünschnabel
1 Monat 9 h

Es Politika steat superguit do, obo lei in oando Soche: in enkro oagenen Briaftasche, sischt nindoscht…Ormer Sauhaufn in Bozen…schamp enk decht

Dublin
Dublin
Kinig
1 Monat 11 h

…unverfrohren…wir stehen mies da…im Herbst kommt die Rechnung… 😢

Staenkerer
1 Monat 9 h

jo, jo arno, wer große taschn hot konn viel einilügen …..

Krissy
Krissy
Superredner
1 Monat 10 h

Pech, dass viele Wähler anderer Meinung sind.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
1 Monat 8 h

Durch die auf Teufel komm raus Migraton und kulturelle Durchmischung ist die einheimische Bevölkerung mittlerweile zweitrangig und wird es immer mehr.

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
1 Monat 5 h

Jeder Südtiroler kann seine Meinung im Heebst vertreten. Aber nicht immer weiter so ankreuzen und später dann lamentieren.
Dass der Normale Südtiroler ein Dreck wert ist sieht man bei der Vergabe von Sozialwohnungen. Wer dort den Vortritt hat kann man sich denken. Fragt mal alleinerziehende Mütter.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
1 Monat 4 h

@PuggaNagga ich möchte nicht in einer Sozialwohnung wohnen müssen, ich weis wie es dort zugeht. Gewaltandrohungen weil die Kondominiumordnung nicht eingehalten wird ist noch das mindeste….dort herrschen andere Gesetze, eine alleinerziehende Mutter muss Glück haben welchen Nachbarn sie erwischt…ausserdem werden die Sozialwohnungen mit unseren Steuergeldern gebaut um Massen an Leuten anzuziehen die hier noch dazu durchgefüttert werden, das ist der grösste Fehler der zu bereinigen gilt.

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 10 h

Eyrs-Goldrain unter Tags(JEDEN tag): ~30 Minuten

Eyrs-Goldrain um 23 Uhr: 13 Minuten mit einhaltung der Geschwindigkeit.

mehr muss man dazu nicht mehr sagen.

Mastermind
Mastermind
Superredner
1 Monat 4 h

Fahr einmal zum Reschenpass und schau dir die einzigartigen vingschauer Straßen an, die findest du sonst nur in der Tundra in Russland oder Rumänien. Schlaglöcher und Risse auch auf Gemeindestraßen innerhalb der Dörfer, als wäre ich in einem Entwicklungsland.

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 4 h
@Mastermind dafür braucht man die straßen gar nicht sehen, nur mit 90~100 über die laaser geraden und gut anschnallen, damit du bei den bodenwellen nicht eine delle ins dach schlägst. und man würde meinen die laaser gerade dienst zum schnellen weiterkommen, aber es kommt einem nur do vor weil man in den dörfern 50 fahren darf und gemeinden wie schlanders meinten es braucht gleich 3 speedcheck-boxen. Das positive ist es ist unmöglich geblitzt zu werden da man ja doch nicht weiter kommt bei dem verkehr. Meine morgentliche lieblingsbeschäftigung ist jedoch von schlanders bis laas einem traktor und nem LKW zu… Weiterlesen »
Rechner
Rechner
Superredner
1 Monat 18 Min

Und da hat Kompatscher schuld? Das erkläre mir mal einer?

kleinerMann
kleinerMann
Tratscher
30 Tage 15 h

@l OneManArmy l Stimmt . . habe gerstern ein Zahnplombe verloren, als ich in eines der vielen Schlaglöcher gefahren bin 🙂

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
29 Tage 19 h

@Rechner  Ja wer ist denn Landeshauptmann???? Der Ötzi???

Septimus
Septimus
Superredner
1 Monat 9 h

Ja wir sind die besten,privilegiertesten (Politiker) “Kings of South Tyrol”…😂😂…”Wer
selbst noch denkt, dem wird meist bange,

drum kauft die Meinung von der Stange.

Von Rundfunk, Presse, Glotzophon,

der gute Bürger, Frau und Sohn.

Dort sind die Dinge schön frisiert,

so daß kaum einer jemals spürt,

wie
man im Stillen und zuletzt,

für ihn bereits das Messer wetzt.

Brav zahlt er Steuern und Gebühren,

läßt fromm sich zum Schlachthaus führen,

wenn es die Mehrheit so beschlossen,

als Urteilsspruch, ihr Zeitgenossen.

Denn Demokratie heißt hierzuland:

Es zählt nur Mehrheit, nie Verstand.

So spart euch auch zuletzt die Müh`,

zu fragen: Wer führt hier Regie?

elmar
elmar
Tratscher
1 Monat 6 h

Südtirol steht gut da ? Hier nur einige Beispiele die der LH und seine Mannen überantworten haben :
1.Sanität Wartezeiten Qualität Personalflucht
2. Benzin am teuersten in Italien
3. Kriminalität
4. Verrat am Volk u. Heimat (z.b. Sozialwohnungen die mit unseren Geldern gebaut wurden , Zweisprachigkeit ….es gäbe noch vieles was man hier aufzählen könnte besser wäre es er würde die Wahrheit sagen und nach richtigen ehrlichen Lösungen suchen noch besser wäre er Dankt ab!!!!

Goldstandard
Goldstandard
Grünschnabel
1 Monat 9 h

“Zu Beginn der Legislaturperiode steckte Südtirol in einer Wirtschaftskrise, die ganz Europa erfasst hatte. “
Interessant es wurde immer berichtet , daß es uns sooo gut geht!

Calimero
Calimero
Superredner
1 Monat 9 h

Kompatscher ist kein „ Superman „ , es liegt an uns einen Beitrag für ein schönes Südtirol zu leisten und dazu wäre wie zu Andreas Hofers Zeiten wieder der Zusammenhalt gefragt.

marsmaennchen
marsmaennchen
Tratscher
30 Tage 16 h

Hofer wurde von den eigenen Leuten verraten. Zudem waren nicht alle seiner Meinung und im Übrigen drangsalierte er mit seinen Männern in seiner kurzen Regierungszeit in Innsbruck auch seine Landsleute.

Jannik
Jannik
Neuling
1 Monat 8 h

Mit dieser Politik werden nicht viele Arbeitnehmer gut dastehen, vielmehr die Politiker..

erika.o
erika.o
Superredner
1 Monat 7 h

aus Ihrer Sicht waren dies die positiven Seiten…
und wann erfahren wir die Negativen Herr Kompatscher ???

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
29 Tage 19 h

Positiv: 20& NEGATIV:80% Liste Reinhold lesen,dann ist man geheilt.

So ist das
So ist das
Superredner
1 Monat 8 h

Im realen Leben hat man ein anderes Bild, es sei denn, man ist der LH und steht vor den Wahlen, dann ist alles eitel Sonnenschein. 🤔

Donnerwetterer
Donnerwetterer
Grünschnabel
1 Monat 6 h

Diese Lobhudelei glaubt der LH wohl nur selbst. 5 Jahre SVP-PD Politik hat uns immer mehr in den italienischen Abgrund genähert. Hört doch endlich auf vor den Wahlen euch Italophile schön zu reden. 

Schnuggi
Schnuggi
Grünschnabel
1 Monat 6 h

Der Londeshauptmonn woaßt scheinbor ned daß Selbstlob stinkt ! Wo bleibt (hauptsächlich) die Sicherheit vor die Kriminellen ???

cooler Typ
cooler Typ
Tratscher
1 Monat 4 h

Es müsste heißen
Südtirols Politiker stehen gut da!

wellen
wellen
Superredner
1 Monat 3 h

Dafür hat die SVP die Sanität ruiniert

Orschgeige
Orschgeige
Superredner
1 Monat 8 h

Fazit: Ich möchte wiedergewählt werden.

Boerni
Boerni
Grünschnabel
1 Monat 6 h

na ja es geht uns doch gut im grossen und ganzen
jedenfalls ich habe eine fixe Anstellung und nebenher bin ich Landschaftsgärtner(Bauer)
kann mich wirklich nicht bekagen😁😁😁

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
1 Monat 3 h

das problem in südtrol ist doch das die leute noch nebenher arbeiten machen müssen.

Herrgottschnitzer
1 Monat 5 h

Wie sich die Zeiten ändern, früher hieß es noch, “soll das Werk den Meister loben”, heutzutage muss sich der “Meister” offensichtlich selber loben.

knoflheiner
knoflheiner
Universalgelehrter
1 Monat 5 h

ja sou verlogene politiker…
 und die wearn nittamoll roat

Paul
Paul
Universalgelehrter
1 Monat 6 h

EU weit die Peschten…isch jo logisch

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
1 Monat 3 h

Herr Landeshauptmann, die Ansammlung der Kommentatoren, die offensichtlich nur provozieren oder beleidigen wollen spiegelt nicht die Realität Ihrer gediegenen und einsatzfreudigen Arbeit wider.
Nur weiter so, die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung dankt es Ihnen. 😊👏
Sicher werden Sie evtl. positive, aufbauende Kritik in Ihrem Handeln berücksichtigen und sich gegen Beleidigungen auch zu wehren wissen. 

Karl
Karl
Superredner
30 Tage 11 h
@Kurt. Hast du eine Umfrage gemacht?  Wenn ich mir hier so  die durchschnittliche Meinung  von diesem LH und seiner Regierungsmannschaft in Bozen  durchlese komme ich zu einem anderen Ergebnis als du. Retten tut diese SVP schon seid langer Zeit nur ihre meist an Politik wenig interessierten Gewohnheitswähler und die üblichen Nutznießer von der ehemaligen “St. Nikolaus – Politik” . Genau diese Beiträge werden nun aber wegen akutem Geldmangel rar werden und die “Ratten” werden das sinkende SVP Schiff nach und nach verlassen. Die Mehrheit beim regieren ist längst schon Geschichte und  wenn die SVP auch noch eine Zeit lang den LH  stellen wird, seine Macht schrumpft auf ein Minimum zusammen, den ändern werde werden… Weiterlesen »
MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
29 Tage 19 h

@Karl Guater Kommentar-BRAVO!👍👍👍

Orbeitstrottl
Orbeitstrottl
Grünschnabel
1 Monat 5 h

dank in de Orbeiter wos für de Ondern orbeitn,Die Dummen lebn von der Orbeit und der Dumme vom Dummen

Rechner
Rechner
Superredner
1 Monat 8 Min

Ihr könnt hier lange schimpfen. Fakt ist dass die Svp sicher wieder den LH stellt.
Sie muss gar nicht viel machen. Die anderen Parteien erledigen das für sie. Kein Programm, wenn dann lest es sich eher wie ein Märchenbuch.
Ich bin nicht zu 100 Prozent überzeugt von der Svp, aber die anderen Parteien überzeugen mich noch viel weniger.
Köllensberger hat auch noch kein Programm geliefert. Wenn er ein Stammtischprogramm aufstellt wird er euch hier sicher gefallen, aber ich bin raus.

Sun
Sun
Tratscher
30 Tage 3 h

@Rechner 👍👍

elmar
elmar
Tratscher
30 Tage 20 h

Wenn man bedenkt was ein Karl Erckat , Alois Pulp, Silvius Magnago ,Luis Durnwalder in 66 Jahren für Südtirol aufgebaut und geleistet haben Hut ab !! und was hat der heutige LH in den letzten 4 Jahren geleistet ? Verkaufte verschenkte Heimat das hat er bis jetzt geschaft

aristoteles
aristoteles
Tratscher
1 Monat 7 h

dann seht euch mal das neue wahlplakat von forza italia an

Karl
Karl
Superredner
30 Tage 19 h

Dieesen ewig gleichen Senf hören wir immer wenn Wahlen anstehen. Die Scheuklaappenwähler müssen ja pünktlich aus dem Dauerschlaf gerissen werden.

Mauler
Mauler
Tratscher
30 Tage 17 h

Genau Herr Landeshauptmann!
Im Land wo das Geld auf den Bäumen wächst, keine Kriminalität herrscht, die Politiker arbeiten und wir alle Trallalla singen!
Träum weiter, im Herbst wissen wir mehr!

werner
werner
Grünschnabel
30 Tage 21 h

stimp a , ba ins san la olls sea plerra do !

madai
madai
Grünschnabel
30 Tage 9 h

Herr Kompatscher, bitte kandidieren sie nicht mehr….. ein erfolg für ganz südtirol

Loewe
Loewe
Superredner
30 Tage 19 h

selbstlob stinkt ….

Loewe
Loewe
Superredner
30 Tage 19 h

Ja, beim Schönreden ist der LH Kompatscher Meister!
Etwas das er ganz gut machte und nicht nur schön geredet hat, war seine Handlung Scheal zu umgehen, indem er die Haftpflichtversicherung für die Ärzte selbst abgeschlossen hat.

wouxune
wouxune
Tratscher
30 Tage 16 h

Jo die bestigstn holt!!!😂😂😂

biker
biker
Neuling
30 Tage 8 h

Oanfoch lei zin schamen, vorne schian lächeln und hintern ruggn in Stinkefinger mochn. Olle, jo olle sein fir inser Lond NICHT mehr Wählbor.

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
29 Tage 19 h

Billiges Wahlgeschwafel und Selbstbeweihräucherung-Erfolge sehr SCHWACH,vonwegen Autonomie!!!! Wo bleiben die verbratenen Steuermillionen,heuer schon wieder 7 Millionen allein für den Flugplatz Bozen,er hat ja gesagt da wird im Jahr 2018 nichts mehr bezahlt,das Gegenteil ist der Fall!!! NULLNUMMER Mister LH!

Schreibabundzu
Schreibabundzu
Grünschnabel
29 Tage 19 h

Wunderbar und wann bekommen wir finaziell etwas vom aufschwung mit? Ich verdiene immer noch gleich viel

Kurios
Kurios
Superredner
29 Tage 11 h

Die einzigen die gut dastehn seid ihr Politiker mit euren Gehältern.
Einige erhielten Millionen an Rentenabfindung die durch ein Regionalgesetz, das stillschweigend von der damaligen Regionalratspräsidentin der SVP ausgetüftelt und von allen Parteien noch vor den letzten Landtagswahlen verabschiedet wurde.
Davon profitierten einzelne Personen aber nur Politiker, welchen hohe Geldsummen beschert wurden.
Weitere Geldverschwendungen bei Flughafen, Sanität, usw.
Wunderbare Erfolge die dem Steuerzahler viel Geld gekostet hat.
Ich zähle als sehr positiv den Misserfolg Kompatschers und seinen Versuch auf österreicher Seite die Treibstoffpreise zum Nachteil der Südtiroler anheben zu lassen. Bravooooooooo
Wo bleibt der Rechnungshof !!

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