Kritik der BürgerUnion

“Südtiroler Gesundheitspolitik muss auf Intensivstation”

Samstag, 03. Februar 2018 | 17:23 Uhr

Bozen – Die Gesundheitspolitik in Südtirol muss sich nach Ansicht des Landtagsabgeordneten Andreas Pöder radikal ändern.

“Die Südtiroler Gesundheitspolitik muss auf die Intensivstation. Die Landesregierung Kompatscher hat die Situation nicht im Griff und hat mit der Personalpolitik im Sanitätsbetrieb sowie der Sanitätsreform die falschen Entscheidungen getroffen”, so Pöder.

“Die Südtiroler Gesundheitspolitik wird zwar vom Steuerzahler mit 1,2 Milliarden Euro finanziert aber faktisch privatisiert. Patienten weichen vermehrt für viel Geld auf Privatärzte und Privatkliniken ausweichen, um innerhalb halbwegs vernünftiger Zeiten Visiten und Behandlungen zu erhalten”, so Pöder. “Ärzte wandern ab, während wir wiederum nicht zweisprachige Kräfte von außerhalb holen müssen. Die Qualität des Südtiroler Sanitätswesens sinkt bei steigenden Kosten.”

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "“Südtiroler Gesundheitspolitik muss auf Intensivstation”"


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thomas
thomas
Universalgelehrter
13 Tage 22 h

nicht ganz falsch die Analyse der Bürgerunion

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