Koalitionspartner muss Bekenntnisse abliefern

SVP-Arbeitnehmer mit harter Linie

Freitag, 09. November 2018 | 09:21 Uhr

Bozen – Bei den Arbeitnehmern in der SVP rumort es. Von sieben Kandidaten schafften es nur drei in den Landtag: Helmuth Renzler, Waltraud Deeg und Magdalena Amhof.

Am Donnerstag begab man sich auf Ursachenforschung und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Kritische Worte fielen von Arbeitnehmer-Chef Renzler in Richtung Partei: „Von über einer Million Euro Wahlbudget seien gerade einmal 5.000 Euro in die einzelnen Richtungen geflossen – „und da soll man einen gescheiten Wahlkampf führen?“.

Gesprochen wurde auch über den möglichen Koalitionspartner der SVP. Sie verlangen klare Bekenntnisse sowohl von den Grünen als auch von der Lega. Das sei bei der Lega das Bekenntnis zu Europa und zu einer europafreundlichen Haltung und bei den Grünen das Bekenntnis zu muttersprachlichem Unterricht und Proporz.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare
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Grünschnabel
2 Monate 6 Tage

I glab, wenn de amoll in ihre (vorgwärmten) Sessel huckn, nor vergessen sie olle, wou sie herkemmen. So nochn Motto ” Die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins …, oder geats onderscht ummer?

sueffisant
sueffisant
Tratscher
2 Monate 5 Tage

Der Herr Renzler soll jetzt nicht jammern und dem mageren Wahlbudget die Schuld fürs schlechte Abschneiden der SVP-Arbeitnehmer geben. Ihr habt euch in den letzten 5 Jahren zuwenig eingesetzt für die Arbeitnehmer, habt eine ruhige Kugel geschoben,  kaum sichtbar, kein Biss!
Müsst um den farblosen Rentenexperten froh sein, dass er den Chef macht, weil sich das sonst niemand antut..

Unter Frasnelli, Saurer, Peterlini und Kusstatscher waren die SVP-Arbeitnehmer halt noch eine Größe!

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