Landesrätin Stocker zieht Bilanz

“Unser Auftrag ist der Mensch”

Freitag, 03. August 2018 | 17:34 Uhr

Eppan – Erreichte Ziele und offene Fragen – darum ging es bei der Veranstaltung #5 heute in der Sportzone Rungg in Eppan.

Die Arbeitslosigkeit wurde gesenkt, Menschen mit Behinderung stärker einbezogen, Menschen auf der Flucht aufgenommen und die Gesundheitsversorgung für die Zukunft aufgestellt: Bei der Veranstaltung #5Jahre5anni zum Ende der Legislaturperiode blickte Landesrätin Martha Stocker auf die Arbeit im Ressort Gesundheit, Soziales, Arbeit, Sport und Chancengleichheit zurück. “Wir haben die Verantwortung, nicht nur an heute zu denken, unsere Aufgabe ist es, für die Zukunft die Weichen richtig zu stellen”, sagte sie.

Beschäftigungsquote auf Rekordhoch

Am Anfang ihrer Amtszeit stand der Bereich Arbeit im Fokus. “Zu Beginn der Legislatur 2014 standen wir in Südtirol vor der ungewohnten Situation, dass aufgrund der Krise gar einige Betriebe in Schwierigkeiten waren”, sagte Stocker, vor allem in der Baubranche. Mittlerweile sei die Beschäftigungsquote so hoch wie nie zuvor, in vielen Branchen sei es sogar schwierig, Arbeitskräfte zu finden. “Mit der Jobbörse des Landes haben wir auch eine Plattform geschaffen, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenbringt”, blickte die Landesrätin zurück. Darüber hinaus habe man einen lokalen Solidaritätsfonds geschaffen, der die Lohnausgleichkasse abgelöst hat – durch den Zusammenhalt der Sozialpartner im Lande auch eine autonomiepolitische Maßnahme, wie Stocker meinte.

Im Jahr 2015 dann dominierte der Umgang mit Flüchtlingen und Migranten die öffentliche Diskussion. “Es ging uns von Anfang an darum, diese große Herausforderung im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit und der Humanität zu bewältigen. Wenn die Menschen da sind, haben wir einerseits alles dafür zu tun, sie ankommen zu lassen und sie andererseits aufzufordern, alles für ein gelingendes Ankommen in unserer Gesellschaft zu tun”, sagte sie. In vielen Verhandlungen sei es nicht nur gelungen, die Menschen auf den Bahnhöfen zu versorgen, es seien schließlich auch 30 CAS-Zentren im ganzen Land eingerichtet worden, in denen derzeit 1370 Menschen untergebracht sind. “550 von ihnen arbeiten. Das ist im europäischen Vergleich ein Spitzenwert und die beste Grundlage, hier auch ein Leben aufzubauen”, sagte sie.

Leitmotiv Gerechtigkeit

Darum, Menschen mitzunehmen und möglichst viel Selbständigkeit zu ermöglichen, geht es bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderung. “Wir haben das neue Inklusionsgesetz beschlossen und architektonischen Barrieren weiter abgebaut”, erklärte die Landesrätin. Auch die Situation am Arbeitsmarkt sprach Stocker an: In jedem Jahr gelinge es, 170 Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Weitere wichtige Themen im sozialen Bereich waren das neue Gesetz zur Sachwalterschaft, die Prävention und Bekämpfung von Suchterkrankungen und die Erhöhung des Mietbeitrages für Niedrigrentner. “Mir ist es in meinem Leben immer um Gerechtigkeit gegangen”, sagte Stocker, da sei es nur gerecht, Menschen, die zum Aufbau dieses Landes beigetragen haben, im Alter zu unterstützen. Die Pflegesicherung trage zur Stärkung der Pflege zuhause und zum stetigen Ausbau der Senioren- und Pflegeheime bei. Dies sei ein klarer Auftrag in der alternden Gesellschaft.

Gerechtigkeit sei auch das Leitmotiv im Bereich der Chancengleichheit. “In den Führungsgremien konnten wir die Präsenz der Frauen in den vergangenen Jahren erhöhen, für eine gerechte Beteiligung der Frauen an den gesellschaftlichen Entscheidungen liegt aber noch viel Arbeit vor uns”, sagte sie. Sowohl Lohn- als auch Rentenschere würden nämlich immer noch weit auseinanderliegen, was vor allen Dingen an den nach wie vor vorherrschenden Rollenaufteilungen in der Familienarbeit liege.

Neuordnung der Gesundheitsdienste

Wichtige Weichen für die Zukunft wurden mit dem neuen Gesundheitsplan 2016-2020 gestellt. Stocker erinnerte an die großen Herausforderungen unserer Zeit, die eine Neuordnung der Gesundheitsdienste erforderlich machen: die alternde Gesellschaft mit der Zunahme der chronischen Erkrankungen, die enormen Entwicklungen in der Medizin, den Fachkräftemangel und nicht zuletzt die gestiegenen Erwartungen der Menschen. Im Mittelpunkt der Neuausrichtung stehen zuallererst die Gesundheitsförderung und Prävention, deren zentrales Ziel ein möglichst gesundes Leben bis ins hohe Alter ist. “Bewegung und Sport ist immer noch die beste Präventionsmaßnahme”, sagte Stocker und zeigte sich erfreut darüber, dass 58 Prozent der Südtiroler Sport betreiben. Das sei in erster Linie der Verdienst der vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen und Verbänden. Deswegen sei es neben dem Bau von Sportanlagen und der Förderung des Spitzensports auch darum gegangen, diese in ihrer Tätigkeit zu unterstützen, sagte die Sportlandesrätin. Die zweite zentrale Säule sei die wohnortnahe medizinische Versorgung durch die neue Vernetzung der Hausärzte untereinander und mit den Apotheken und Sprengeln vor Ort. Die Notfallversorgung sei durch die optimale Zusammenarbeit mit dem Weißen Kreuz und dem Roten Kreuz gestärkt worden, vor allem auch durch den Ausbau der Tagesrandflüge der Hubschrauber.

Im Bereich der Krankenhausversorgung sprach Stocker auch die vielen Bürgerproteste an und betonte: “Bei der Neuausrichtung des Gesundheitsbereichs ging es nie darum, ein Krankenhaus zu schließen. Es ging vielmehr darum, in Zeiten des Fachkräftemangels unsere sieben Krankenhäuser im Verbund zu sichern und festzulegen, welche Leistung in welcher Einrichtung in welchem Rahmen angeboten werden kann.” Natürlich seien die Wartezeiten in den Notaufnahmen und für nicht dringende Visiten zu lang, sagte Stocker, sie wies aber auch darauf hin, dass heute im Schnitt 23.000 medizinische Leistungen am Tag erbracht werden, eine Million Leistungen im Jahr mehr als noch vor fünf Jahren. Trotz Fachkräftemangels. Die Weichen seien gestellt, die Veränderung im Sanitätsbetrieb mit seinen 10.000 Mitarbeitenden könne aber nicht von heute auf morgen erwartet werden. Mehr als die Kritik der Gegner habe ihr in der Diskussion um die Krankenhäuser das Schweigen der Befürworter zugesetzt. “Ich appelliere deshalb an sie alle: Unterstützen sie Menschen, die etwas weiterbringen wollen, wenn sie selbst von der Sache überzeugt sind”, richtete Stocker einen abschließenden Wunsch an die über hundert Anwesenden.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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48 Kommentare auf "“Unser Auftrag ist der Mensch”"


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Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 12 h
Die liebe Martha ist für alle da! 👌 Aus diesem Grund sagt Stocker in ihrem Resourt für Gesundheit und Soziales niemals locker! 👌 Es war ein sehr schwieriges Amt für Martha, und der letzte Satz war sehr gut gesagt! 😳 Ich bin der Meinung, dass bei Möglichkeit NICHT NUR EIN DIREKTOR ODER ASSESSOR alleine entscheiden sollte, wir sollten immer das VOLK mit einbeziehen. ZUM BEISPIEL DURCH UMFRAGEN IM KRANKENHAUS SELBST UND DANN DARAUFHIN DRINGNEDE MASSNAHMEN SETZEN!!!!!! Deswegen heist es ja die SVP die Südtiroler VOLKS – PARTEI. es heißt nicht die Südtiroler SCHAEL – PARTEI oder die STOCKER – PARTEI,… Weiterlesen »
Norbi
Norbi
Superredner
11 Tage 8 h

@Loewe
hier wollte das Volk was sagen

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
11 Tage 8 h

@Löwe
Was bist du für einer? SVP Mitglied?
Wenn es den Herrschaften wirklich um uns Bürger ginge, dann hätten sie anders gehandelt!

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 6 h

@PuggaNagga
bin ich nicht.
Was nicht ist kann werden.
ich meine nur wir wollen ab jetzt in die Zukunft schauen, und egal welche Partei da ist, sie sollte schauen den größtmöglichsten Nutzen für die Bevölkerung zu haben.

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 6 h

@Norbi
Danke!
Verstehe!
Ich weiß, leider werden die Anliegen des Volkes meiner Meinung zu wenig ernst genommen!
Deswegen wären UMFRAGEN gut!

Firewall
Firewall
Tratscher
9 Tage 21 h

das Große Geschäft mit dem Menschen…

Loewe
Loewe
Superredner
9 Tage 18 h

@Firewall

Stimmp genau!
Des isch a super Spruch!
In Südtirol san die meisten Ärzte olla guit, apour san spitze!! 👌👌
Meiner Meinung kennatn verschiedene Bereiche mit alternativen Medizin orbatn, zum Beispiel bei Krebs, wo die Heilungschansen steigen!

Loewe
Loewe
Superredner
9 Tage 18 h

@Firewall

Nun eine weitere Meinung.

Wenn wir von Krebsbehandlung sprechen, da wird der Krebs behandelt.

Einige machen Forschung über Krebsheilung zum Beispiel mit der alternativen Medizien.

Aber ich bin kein Arzt, kenne die Statistiken nicht genau, habe nur vom “Dr. Google” und “Dr. Joutube” und von “Ärzten mit Alternativmedizin” gehört, dass die alternative Medizin es in ganz vielen Fällen schafft die Leute zu heilen, auch bei Krebs. 

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
11 Tage 11 h

jeder Krumer lob sein Wor.
jeder Politiker seinen Erfolg, aber der Misserfolg wird totgeschwiegen.
Amen und gutes Rentenleben mit der Goldenen Rente.

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 8 h

@Schwarzes Schaf

Se isch normal! Odo tusch du ornderscht?

Wenn du an Misserfolg hosch, tuschn nuar a totschweigen, oder mochsch du mitn sebm am meisten Werbung?

Wegn do Rente hosch a Recht!

Seidentatz
Seidentatz
Neuling
11 Tage 12 h

Warum sagt sie wohl zum Fall Schäl nix? Das war ein teurer Schuß in den Ofen. Anderswo muß der zuständige Poltiker zurücktreten.

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

…………………Gesundheitswesen für die ZUKUNFT gut aufgestellt,was war in den vergangenen 10 Jahren?????
😡😡😡

susanna
susanna
Grünschnabel
11 Tage 8 h

ich möchte das Frau Stocker weiß. dass es ganz viele Südtiroler gibt, die ihr sehr dankbar für ihre jahrelange Arbeit und ihren Einsatz für Land und deren Menschen sind.

Staenkerer
11 Tage 7 h

amen …

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

susanna………hatten sie die letzten Jahre die Augen VERBUNDEN??😂

Dublin
Dublin
Kinig
11 Tage 11 h

…das Leiden geht gegen Ende…

Mastermind
Mastermind
Superredner
11 Tage 8 h

Glaub ich weniger, im Herbst geht es mit der SVP gleich weiter, ich habe schon lange gelernt die Inkompetenz der Hiesigen zu unterschätzen. Es wird schon zu viele Nutznießer des Systems SVP geben.

Staenkerer
11 Tage 11 h

ach martha …. jetz honn i schun es fünfte tempo nossgeweint vor obschiedsschmerz … 😭😭

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 9 h

der wor guit!!! 😂😂

is nägstimo a kluans Schaffl nemm 😊

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 11 h

Noch was wichtiges an die SVP, an die STF, oder Freiheitlichen oder die nächsten mit den meisten Stimmen, was das Jugendgericht betrifft.

Hinter den Jugendrichter sind IMMER Psychiater, welche direkt oder indirekt durch Gutachten usw. … mit “beitragen”, dass Kinder dann den Familien dann für die gesemte Familien schmerzhaft entzogen werden.

MACHT AUCH BEIM JUGENDGERICHT UMFRAGEN um das VOLK BEI DEN ENTSCHEIDUNGEN MIT EINZUBINDEN, VOR ALLEM BEI DEN ELTERN UND DEN KINDERN!!

keine Umfrage bei denjenigen Leuten, die dadurch Geld verdiehnen!!!!!!!!!

Es lebe die Gerechtigkeit, wie Martha schreibt!!! 👌👌👌👌👌👌

Aber auch es lebe vor allem die Freiheit!!!!! 👌👌👌👌👌

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
11 Tage 8 h

So einen Plentn schreibn!

Vater Land
Vater Land
Grünschnabel
8 Tage 22 h

Wer kontrolliert noa de, de wos di Umfrogn mochn?

honakoanonung
honakoanonung
Tratscher
11 Tage 7 h

vor vielen Jahren ist die Martha mit dem lachhaften Motto “Martha Stocker lässt nicht locker” in den Wahlkampf gezogen. Tiefste Provinz Südtirol.

thomas
thomas
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

Otto nimmt alle mit, war viel besser

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
11 Tage 9 h

“Unser Auftrag ist der Mensch”
Ja sicher, aber der Satz ist unvollständig:
„des Menschen Geldbeutel richtig melken“ kommt noch hinzu!

Staenkerer
11 Tage 7 h

am weitigschten kamen mir wenn so olle fünf monat wohln warn … wie man olleweil sicht!
sem war a wurst welche partei gewinnt …

Mauler
Mauler
Grünschnabel
11 Tage 10 h

Und die Wahlpropaganda konn beginnen!
Stocker und Menschen net guat

Loewe
Loewe
Superredner
11 Tage 9 h

@Mauler

klar konn die Wohlpropaganda beginnen!!

Meint jemand von den MINUSDRÜCKERN dass die STF oder die Freiheitlichen oder sonst eine andere Partei ALLES besser machen würde? 😏😏

Das allerbeste folgende Duo die sind OHNE VERÄNDERUNGEN sicher nicht besser als Theiner und Fabi oder Stocker und Schael.
DENN DIE MÜSSEN AN DAS VOLK UND DEN VORHANDENEN RESOURCEN im richtigen Verhältnis gut ANGEPASST SEIN!!
👌

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
11 Tage 8 h

@Löwe
Schlechter würde es auch nicht ausgehen. Am besten wäre wenn sich alle drei Parteien gegenseitig auf die Finger klopfen würden!

vitus
vitus
Tratscher
11 Tage 7 h

„Unser Auftrag ist der Mensch“ und aus diesem Grund schließen wir noch ein Paar Abteilungen in unseren Krankenhäusern!

wouxune
wouxune
Tratscher
11 Tage 9 h

Jo,na sowiso!! Hotman die leschtn 5 Johr prutal gemerkt!😡😳

Muffin
Muffin
Grünschnabel
10 Tage 22 h

„Natürlich seien die Wartezeiten in den Notaufnahmen und für nicht dringende Visiten zu lang, sagte Stocker, sie wies aber auch darauf hin, dass heute im Schnitt 23.000 medizinische Leistungen am Tag erbracht werden, eine Million Leistungen im Jahr mehr als noch vor fünf Jahren.“ – na logisch…. desswegn hot die schliessung von gonze obteilungen und dor obzug von fochkräfte a prutaaaaal viel sinn gute frau stocker 👍🏻👍🏻 ausserdem hop es gschofft, dass einige ärzte noch österreich gongen sein dank enkern puff…. also hop es des mitn ärtzemongl gonz effizient gelöst 👏🏻

marher
marher
Grünschnabel
10 Tage 20 h

Hätte die Politik und die Landesrätin das Volk  mitbestimmen lassen, so gäbe es heute noch die Geburtenstation in Sterzing und so mancher gute Facharzt dürfte dort noch gewisse Operationen durchführen.   

Blaba
Blaba
Grünschnabel
11 Tage 8 h

Der Artikel isch zu long

eddiiiee
eddiiiee
Neuling
10 Tage 22 h

Man konn zwor sogn wosman “guit” gimocht hot, obbo zi die Fehla muss man a stian kenn. Se zeichnat an ehrlichn politika aus.. Ba ins in Südtirol leido mangelware…

Marco schwarz
Marco schwarz
Tratscher
10 Tage 11 h

Liebe Martha! Wenn Dein Auftrag der Mensch ist, dann bitte ich Dich, dies in jedem Ort des Wipptales und des Hochpustertales zu sagen. Mal sehen, wie viele Dich “NICHT” auslachen, denn der Mensch stand in den letzten Jahren NIE im Mittelpunkt, wohl eher das ewig währende Postenkarussell im Sanitätsbetrieb. Die Dienste haben sich verschlechtert und die Wartezeiten erhöht, das sind Tatsachen. Und wenn da jemand wie Du sagt, der Mensch stünde im Mittelpunkt, dann ist das wie eine Watschn ins Gesicht.

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
11 Tage 6 h

@ susanna
dieses Zussel Gebetchen hättest du uns gerne ersparen können !!

So ist das
So ist das
Superredner
10 Tage 23 h

Wenn der Auftag der Mensch gewesen wäre, hätte man den Auftrag besser vergeben müssen.

Paul
Paul
Universalgelehrter
11 Tage 4 h

was man sääd ‘ wird man ernten…a Bauernregel

Langfinger
Langfinger
Grünschnabel
10 Tage 19 h

tl:dr – nur Lügen brauchen viele Worte

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
10 Tage 18 h

Langfinger – Nur Lügen brauchen den Schutz des Gesetzes

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
10 Tage 18 h

Unser Auftrag ist der Mensch? ich dachte das ausrotten der Grossraubtiere!

amme
amme
Superredner
11 Tage 31 Min

wenns iats letzer wia vor 5 fohr isch tschüss und danke

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
10 Tage 11 h

Klingt nach Merkel, könnte ein Klon sein…

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
10 Tage 10 h

na bitte.Da ist Frau Merkel ein Segen dagegen.

Karl
Karl
Superredner
10 Tage 11 h

Nun Frau Stocker in erster Linie ist ihr Auftrag der Bevölkerung Sùdtirols zu dienen und für diese das Beste in ihrem Resort heraus zu hohlen. Den Sie wurden vom Sùdtiroler Volk gewählt und werden auch von diesem fürstich dafür bezahlt. Ihr Einsatz ging oft in die falsche Richtung. Gott sei Dank ist bald Herbst und wir können ihrer Partei Danke sagen . Sie selber scheinen such ja zu verabschieden. Danke dafùr.

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
9 Tage 19 h

Zumindest so lange so lange er sich durch Steuern, Gebühren und Abgaben auspressen lässt wie eine reife Zitrone.

Rechner
Rechner
Tratscher
9 Tage 16 h

Ganz gleich wer das Amt übernimmt. Lösung wird es keine geben. Der Ärztemangel und Pflegekräftemangel wird die nächsten 20 Jahre immer akuter werden.
Es müsste ingesammt sehr viel mehr Geld in die Sanität fließen. In Südtirol werden pro Patient ca. 2400 Euro im Jahr ausgegeben. Weiter im Norden geht es schnell auf 3000 auch 4000 Euro pro Patient.
Aber wir reden hier von 350 Millionen. Und sie sind sicher nicht verfügbar.

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