Rücktrittsforderungen werden laut

Vergewaltigungsfantasien sorgen für Empörung

Freitag, 15. Februar 2019 | 10:30 Uhr

Bozen – Die Sprachnachricht mit Vergewaltigungsfantasien, die angeblich von Neo-Gemeinderat Kevin Masocco stammen soll, sorgt für immer größere Empörung. Sogar bekannte italienische Medien berichteten über den Vorfall.

„Komm ins Juwel, hier ist eine superheiße DJ, die man vergewaltigen sollte. Jetzt schick ich dir ein Foto….“ Diese Sprachnachricht kurisert derzeit im Netz. Masocco dementiert, dass es sich um seine Stimme handelt.

Politiker auf Landes- und Gemeindeebene und der Beirat für Chancengleichheit fordern aber den Rücktritt des Jung-Politikers. Wie die Stadträtin für Chancengleichheit, Marialaura Lorenzini, erklärt, werde die Gemeindeanwaltschaft der Sache nachgehen.

Auch Masoccos Parteikollegin, Landtagsvizepräsidentin Rita Mattei, distanziert sich „von dieser Sprache, die ohne Wenn und Aber zu verurteilen ist.“

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "Vergewaltigungsfantasien sorgen für Empörung"


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typisch
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Kinig
1 Monat 7 Tage

Worum will man die sprachnachricht nicht auf seine stimme gerichtstechnisch untersuchen lassen?

Mamme
Mamme
Superredner
1 Monat 7 Tage

typisch dann könnte sich herausstellen,wer es wirklich war

Calimero
Calimero
Superredner
1 Monat 7 Tage

Tja, jetzt wird man auch mal selber wie eine Sau durchs Dorf getrieben, habe aber kein großes Mitleid mit dem Herrn.

@
@
Superredner
1 Monat 7 Tage

Seien wir mal ehrlich. Hier handelt es sich nicht um Vergewaltigungsphantasien sondern um einen üblen Machospruch. Der ist zu verurteilen aber nicht überzubewerten. Die Lega muss mit diesem Problem fertig werden und die Svp sieht, mit welchem Schlag von Politikern sie sich ins Bett gelegt hat.
Ich glaube kaum, dass ein Staatsanwalt Anklage erheben wird, das wäre für mich Steuergeldverschwendung

mithirnundherz
mithirnundherz
Tratscher
1 Monat 7 Tage

aso hebs un schsug do amo de gonzn gewolt totn gegn fraun in lesto zeit un des konn decht et aso weita giln sa respeckt losigkeitn in fraun gwgn ibo und wenbe sogn wilsch i woas et fa wose red i woas fa wose red hons selbo miet gemocht fa moddig bis zur gewolt … also du bisch der nicht wissa wos bessa is “ma…” holtit und et des wor nix aso hebs un bol des mando mit wote nimma weita kemb weilas oft oanfoch a ingschrenkta welt onsicht hob..

vitus
vitus
Tratscher
1 Monat 7 Tage

sollte er wirklich unschuldig sein, dann sieht man, wie leicht es ist, über socials media jemanden fertig zu machen.

Kurt
Kurt
Kinig
1 Monat 7 Tage

der postpolizei müsste es wohl gelingen, dem sexisten eine ip zuzuordnen.

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