FH fordern Umkehr

Von Ach: “SPRAR droht finanzieller Super-GAU”

Freitag, 03. August 2018 | 12:33 Uhr

Bozen – Der freiheitliche Generalsekretär Florian von Ach kommentiert die jüngste Kürzung der Förderungen für Integrationsmaßnahmen wie folgt: “Nun werden also die Förderungen für Integrationsmassnahmen massiv gekürzt, von bis zu 60 Prozent weniger ist die Rede. Dabei wurde ja versprochen, dass die Integration weder die Gemeinde- noch die Landeskasse belasten sollte, da ja anscheinend alls “vom Staat” bezahlt würde. Eines der wenigen, wenn auch schlechten Argumente für die zwangsweise Zuteilung von Immigranten an die Gemeinden durch das SPRAR- und das CAS-Programm. Nun fällt dieser Punkt auch weg. Es bleibt der Zwang für die Gemeinden, Immigranten ohne geklärten Aufenthaltsstatus aufzunehmen.”

“Wir Freiheitliche fordern eine Umkehr: weg von SPRAR und CAS, kein Zwang gegen die Gemeinden, Einrichtung von Ankerzentren nach bayrischem Vorbild! Nur dann kann diese Problem beherrscht werden, die zwangsweise Verteilung auf die Gemeinden führt zu Kontrollverlust und Vergrößerung des Problems unter dem Schlagwort einer falschen “Solidarität”. Doch es gibt keine Pflicht zu Solidarität mit einer falschen Politik”, so Florian von Ach abschließend.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Von Ach: “SPRAR droht finanzieller Super-GAU”"


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Tratscher
11 Tage 13 h

Den Staat machen die Gemeinden, ist das für einen Politiker so schwer zu verstehen???

Rechner
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Tratscher
11 Tage 11 h

und die Ankerzentren sind in keiner Gemeinde? Ankerzentren machen nur Sinn wenn man jemanden auch abschieben kannt. Wie eben von DE nach IT. Wenn das nicht geht ist es Käse. Dann baust du dir deinen eigenen Slum!

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