Bürgerliste Welschnofen zeigt sich sehr verärgert über die Einstufung der Gemeinde als Hochrisikogebiet

„Zu spät gehandelt“

Dienstag, 03. November 2020 | 21:07 Uhr

Welschnofen – Die Bürgerliste Welschnofen zeigt sich sehr verärgert über die Einstufung der Gemeinde als Hochrisikogebiet. Nun stehe der Wintertourismus auf dem Spiel.

Schon viel früher hätte man klare und strenge Maßnahmen formulieren und kommunizieren sollen, um unnötige Kontakte zu anderen Menschen in der Gemeinde zu vermeiden, ist die Bürgerliste von Welschnofen überzeugt. In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zu Menschenansammlungen, wo Schutzmaßnahmen nicht eingehalten wurden.

Trotz mehrmaliger Hinweise von Seiten der Bürger gab es kein Eingreifen von Seiten des Bürgermeisters, sodass nun die Gemeinde Welschnofen als rote Zone eingestuft worden ist. Auf keinen Fall könne das Verhalten von einigen Undisziplinierten toleriert und der gesamte Wintertourismus – von dem sämtliche Sektoren des Gemeindegebietes profitieren – aufs Spiel gesetzt werden. Vielmehr solle man nun flächendeckende Corona -Tests in Welschnofen durchführen,und die gängigen Präventionsmaßnahmen gezielt durchzusetzen.

Von: ka

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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1 Kommentar auf "„Zu spät gehandelt“"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
25 Tage 5 h

Hallo zum Abend,

Welschnofen hat 2000 EW. In den letzten 7 Tagen ist die Infiziertenzahl von 18 auf 26 gestiegen.
Zum selbst Nachschauen: Auf Stol.it in der Suchfunktion “Corona-Landkarte” eingeben und die aufscheinenden Beiträge 7 Tage zurückblättern.

Welschnofen hat also eine 7-Tageinzidenz von 400 auf 100000 EW in 7 Tagen
Rechenweg:100000EW/2000EWx8 Infizierte

Jede kleine Gemeinde lässt sich mit einem grösseren Ausbruch in Altenheim/Schule/Grossfamilie damit sofort Stillegen, das ist einfach ein Irrsinn.
Wenn Bürgerliste/und der erste Bürger von Welschnofen sich in allgemeinen Beschimpfungen auf das eigene Dorf beschränken sollen sie sich doch ein besseres Dorf zum Regieren suchen.

Auf Wiedersehen in Südtirol

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