Neuer Treffpunkt in Milland

Brixen: Umgestaltung des Campill Freizeitparks

Freitag, 18. Juni 2021 | 21:58 Uhr

Brixen – Am Freitag, 18. Juni wurde im Beisein des Bürgermeisters Peter Brunner und des Stadtrats Peter Natter, sowie der Gemeinderäte von Milland, die Campill Freizeitzone eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben, zur Freude von Jung und Alt.
„Kinder und Jugendliche brauchen Bewegungsmöglichkeiten, und gerade nach der von Ausgangssperren geprägten Zeit wieder einen Ort der Begegnung und des Austausches. Es freut mich, dass dieses Freizeitangebot für Familien, Jugendliche und Kinder zugänglich wird und dass wir einen engagierten Partner für die Obhut gefunden haben.“ erklärt der Bürgermeister.

Stadtgemeinde Brixen-Foto v.l.: Gemeinderat Markus Gruber, Bürgermeister Peter Brunner, Santin Roman (Präsident ASV), Gemeinderat Ingo Dejaco, Tobias Prosch, Stadtrat Peter Natter, Gemeinderat Gerold Siller, Christian Schupp, Leitenberger Horst (ASV)

Der Konzessionsvertrag für die Führung des Freizeitparks wurde an den Amateurverein Milland vergeben. Das Areal umfasst einen neuen Bolzplatz, einen neuen Calisthenic-Park, weiters einen Beachvolleyballplatz, einen Streetbasketball- und ein Kinderspielplatz. Insgesamt wurde das gesamte Gelände restauriert und am Volleyballplatz wurde das Netz ausgetauscht. Einen exklusiven Anstrich verlieh dem Areal der Illustrator Christian Schupp, der vor circa einem Jahr mit seiner Familie aus Berlin hierhergezogen ist. Stadtrat Natter sprach ihm und den Organisatoren einen besonderen Dank und seine Anerkennung für die wertvolle Arbeit und das hervorragende Resultat aus.

Auf dem Volleyballplatz war zur Stunde ein eifriges Spiel im Gange und einige Jungs konnte es nicht erwarten, endlich den Basketballplatz einzuweihen.

 

Von: ka

Bezirk: Eisacktal

Kommentare

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1 Kommentar auf "Brixen: Umgestaltung des Campill Freizeitparks"


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Tratscher
1 Monat 4 Tage

Der liebe Bürgermeister Brunner versteht es immer hervorragend sich in Szene zu setzen🧐
So auch kürzlich bei der Segnung eines Ginko-Bäumchens in den Rappanlagen. Und auf der anderen Seite präsentiert er sich als starker Befürworter der Rodung des Auwaldes für ein Industriegebäude für 3D-Betondrucker der Firma Progress! Da passt doch einiges nicht zusammen bzw. wo bleibt die Konsequenz?! Und beim Auwald handelt es sich nicht bloss um ein Bäumchen sondern um Pappeln mit einem Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern und über viele Jahrzehnte gewachsen….

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